Der Umgang mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und traumatisierten Familiensystemen prägt für MitarbeiterInnen von Jugendhilfe- und Betreuungseinrichtungen sehr oft und zunehmend den Arbeitsalltag.
Das Erkennen von Traumafolgestörungen, ein adäquater Umgang damit sowie basale Stabilisierungs- und Imaginationstechniken gehören daher zum Handwerkszeug um eine optimale Unterstützung von traumatisierten Kindern, Jugendlichen und traumatisierten Familiensystemen anbieten zu können.
Die Fortbildung verbindet eine fundierte praxisorientierte traumapädagogische Arbeit und systemische Sichtweisen und Methodik.
Starttermin: 19.09.19
Ausführliche Infos und Anmeldung unter: www.ifs-essen.de/fortbildung/fortbildungen/systemische-traumapaedagogik