Prof. Dr. Thomas Fuchs ist Karl-Jaspers-Professor für Philosophie und Psychiatrie und leitet die Forschungssektion „Phänomenologische Psychopathologie“ an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.
Sein Vortrag gibt einen Überblick über das sog. Embodiment-Konzept und entwickelt eine alternative Theorie des Gehirns als Beziehungsorgan. Anschließend wird die Thematik vertieft und auf weitere Fragen bezogen. Dazu gehören insbesondere eine Darstellung des verkörperten Gedächtnisses sowie eine ökologische Konzeption psychischer Krankheit.
Weitere Infos sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier: www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/15112016-das-gehirn-ein-beziehungsorgan