Der Umgang mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und traumatisierten Familiensystemen prägt für MitarbeiterInnen von Jugendhilfe- und Betreuungseinrichtungen sehr oft und zunehmend den Arbeitsalltag.
Das Erkennen von Traumafolgestörungen, ein adäquater Umgang damit sowie basale Stabilisierungs- und Imaginationstechniken gehören zum Handwerkszeug um eine optimale Unterstützung von traumatisierten Kindern, Jugendlichen und traumatisierten Familiensystemen anbieten zu können.
Termine des nächsten Durchgangs:
Block 01: Do, 13.02.20 - Sa, 15.02.20
Block 02 Mo, 23.03.20 - Mi, 24.03.20
Weitere Infos und Anmeldung unter: www.ifs-essen.de/fortbildung/fortbildungen/systemische-traumapaedagogik