Systemische Familientherapie und Grundzüge der Supervision

Die nächsten Durchgänge Systemische Familientherapie und Grundzüge der Supervision beginnen:

  • im Oktober 2016 in Essen (Weiterbildungstage Do - Sa/Kursleitung: Bernd Reiners)
  • im Dezember 2016 in Köln (Weiterbildungstage Fr - So/Kursleitung: Gerda Jerusalem)

In Kooperation mit der Stiftung Kannerschlass starten regelmäßig Weiterbildungen in Luxemburg. Informationen dazu unter: www.kannerschlass.lu/eltereschoul/cercle-etudes.html (Kontakt: g.pregno@ifs-essen.de

 

 

Zu den Weiterbildungen können Sie sich jeweils nur im Anschluss an ein Einführungsseminar anmelden.

Bitte melden Sie sich daher rechtzeitig zu den Einführungsseminaren an!

 

Die 3-jährige berufsbegleitende Weiterbildung mit erweitertem Curriculum für die Arbeit mit Paaren, Familien, Gruppen und Organisationen ist von beiden Systemischen Dachverbänden (DGSF + SG) anerkannt. 

Einführung in die Weiterbildung

Konzept

Die Systemische Familientherapie und Systemische Therapie sowie deren Erweiterung auf Systemische Supervision ist eine psychosoziale Sichtweise von Störungen und Konflikten. Sie ist eine therapeutische Methode, die von einem ganzheitlichen Menschenbild ausgeht. Sie be­trachtet  Einzelne, Familien, Gruppen oder Organisationen als einen lebendigen Or­ga­nis­mus.

  • Systemische Familientherapie erweitert den psychotherapeutischen Bezugsrahmen vom Einzelnen auf das Familiensystem und andere Systeme.
  • Systemische Supervision erweitert die individuelle und fallbezogene Beratung auf die Rollen und Funktionen aller Beteiligten in Organisationen und Gruppen.

Gemeinsam ist beiden Ansätzen, dass der Hilfesuchende (Familienmitglied oder Mitarbeiter) als Symptomträger gesehen wird und nicht als Ursache der Störung. Aus dem "Auffälligen" wird der auffallende Hinweis auf noch ungelöste soziale Konflikte.

Ziel ist es, einen gemeinschaftlichen Wachstumsprozess in Gang zu setzen. Gefühls­blockier­en­de und entwicklungshemmende Muster können unterbrochen und neue flexible Struk­tur­en lebbar gemacht werden. Die Entdeckung noch verborgener, aber schon vor­han­den­er Lösungen wird initiiert und ihre Realisierung begleitet. Die Ressourcen aller Beteiligten und des Systems werden dabei aktiviert und für die beteiligten Menschen nutzbar gemacht.

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen

Zielgruppen

Angesprochen sind Mitarbeiter aus der psychosozialen Versorgung (Psychologen, Sozial­arbeiter, Heilpädagogen und Ärzte) und aus der Bildungs- und Kulturarbeit (Pädagogen, Theologen und Sozialpädagogen in Kirchen, Jugend- und Erwachsenenbildung, Schulen und So­zial­pädagogik). Die multiprofessionelle Zusammensetzung der Weiterbildungsgruppe aus Therapie, Beratung, Bildungs- und Kulturarbeit soll die Buntheit des systemischen Ansatzes in der Zusammensetzung der Weiterbildungsgruppe widerspiegeln.

 

Zugangsvoraussetzungen

  • die Bereitschaft für ein selbsterfahrungsorientiertes Lernen
  • Berufserfahrung in einem psychosozialen Arbeitsfeld (es sollten insgesamt ca. 2 Jahre Berufs­erfahrung vorliegen)
  • die Möglichkeit zur Umsetzung systemischer/familientherapeutischer Vor­gehens­weisen mit Paaren, Familien und Gruppen während der Weiterbildung
  • einen qualifizierten Berufsabschluss:

    • Hochschulabschluss mit sozial-/humanwissenschaftlicher Ausrichtung und psychosoziale Praxiserfahrungen

    oder

    • ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufs­aus­bildung) und mind. 3-jährige Berufstätigkeit im psycho­so­zialen Bereich und zusätzlich eine abgeschlossene beraterische oder thera­peutische Aus-/ Weiterbildung im Umfang von mind. 200 UE

    oder

    • ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 3-jährige beraterisch-therapeutische Berufs­tätigkeit im klinischen Kontext oder im Bereich Therapie/Familien­therapie.

  • Es ist wünschenswert, wenn Selbsterfahrung/Eigentherapie und/oder Supervision zum Weiter­bildungsbeginn vorliegen.

Weiterbildungsorganisation

Weiterbildungsorganisation

  • Einführungsseminar
  • 14 Blockseminare à 24 UStd.
  • 9 Tage Familienrekonstruktion, in zwei Untergruppen als Kompaktseminar
  • 24 Supervisionstage, in zwei Untergruppen
  • 16 Intervisionstage
  • Erstellung der Evaluation therapeutischer Kompetenz
  • 200 Sitzungen eigene thera­peu­tische Praxis a. mind. 45 Min. / 200 Kurzprotokolle über die thera­peu­tische Praxis
  • Erstellung von 4 Fallberichten
  • 3 Live-/Videosupervisionen
  • Literaturarbeit

Weiterbildungsinhalte

Kontinuierliche und wiederkehrende Elemente während der Weiterbildung

  • Die systemische Selbsterfahrung bildet im ersten Weiterbildungsjahr und besonders in der Familienrekonstruktion einen zentralen Bestandteil.
  • Auch die Entwicklung der individuellen Therapeutenpersönlichkeit ist Thema in allen Weiter­bildungsabschnitten.
  • Während der Weiterbildung werden unterschiedliche familientherapeutische und system­therapeutische Schulen und Ansätze vorgestellt und trainiert.
  • Bei jedem Blockseminar werden Triaden (Dreiergruppen) gebildet, die den persön­lich­en Lernprozess unterstützen sollen.
  • Während der Blockseminare ist das kontinuierliche Therapeutentraining ein zentrales didak­tisches Mittel zum Erlernen und Erfahren therapeutischer Kompetenz.
  • Die begleitende Supervision dient der konstanten Unterstützung der therapeutischen Praxis.
  • Die Begleitung des Prozesses der Weiterbildungs- und Lerngruppe dient als analoges Lern­feld für systemische Lernprozesse.
  • Theorievermittlung, Therapeutentraining, Demonstrationen, Selbsterfahrung, Meta­re­flexion, Prozessbegleitung greifen ineinander.
  • Neben Ideen und Methoden aus Familien- und Systemtherapie kommen Anteile aus Psycho­drama, NLP, Hypnotherapie und Tiefenpsychologie zum Einsatz.

 

Inhalte der Weiterbildungsabschnitte:

 

Curriculum 1. Jahr

EINFÜHRUNG IN DAS SYSTEMISCHE ARBEITEN und grundlegende Konzepte der Systemischen Familientherapie und die systemischen Aspekte der Gruppendynamik im persönlichen Erfahrungsraum.

ENTDECKUNG DER THERAPEUTENPERSÖNLICHKEIT über die intensive Beschäftigung mit den verinnerlichten Familienbildern auf dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der eigenen Herkunft sowie der Entwicklung der persönlichen Ressourcen.

 

Lehrveranstaltungen

5 DREITÄGIGE BLOCKSEMINARE à 24 UStd.

Einführung in das systemische Denken und Handeln, systemische Selbsterfahrung, Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit

1 NEUNTÄGIGES SEMINAR (in 2 Kleingruppen) Familienrekonstruktion - Familientherapeutische Selbsterfahrung

4 EINTÄGIGE PEERGRUPPENTREFFEN zur gegenseitigen Unterstützung, Literaturarbeit und Erstellung eines "Persönlichen Curriculums"

 

Inhalte der Blockseminare:

  • 1. Blockseminar: Entwicklung des Kurssystems, Arbeit an persönlichen Zielen und Erwartungen. Auseinandersetzung mit der mehrgenerationalen Perspektive. Arbeit mit dem Genogramm, Überlieferungstriaden, das Prinzip der Delegation.
  • 2. Blockseminar: Auseinandersetzung mit der Herkunftsfamilie. Skulpturarbeit, Arbeit mit Grenzen und Subsystemen, Reframing, Familienregeln, die Familienlandkarte etc. werden hier vorgestellt.
  • 3. Blockseminar: Arbeit mit dem Gegenwartssystem. Skulpturarbeit und Aufstellungen, Ressourcenarbeit, Arbeit mit den Kommunikationstypen, das Selbstwertkonzept, Arbeit mit Seilen, Parts Party etc. werden vorgestellt. Vorbereitung auf die Familienrekonstruktion
  • 4. Blockseminar: Arbeit mit dem System der „gleichaltrigen Gruppe“, dem Peersystem. Systemische Aspekte der Gruppendynamik, d.h.  Platz oder Rolle in Gruppen, das Einüben neuer Positionen etc.
    In diesem Seminar werden die Peergruppen/ Intervisionsgruppen gebildet.
  • Familienrekonstruktion: Die Familienrekonstruktion hat einen zentralen Stellenwert in dieser Weiterbildung. Sie findet in zwei Subgruppen für 9 Tage und mit i.d.R. 2 Trainern in einem Selbstverpflegungshaus im Rothaargebirge statt. In der Familienrekonstruktion werden die Muster und Ressourcen der Herkunftsfamilie bearbeitet und Entwicklungsmöglichkeiten erfahren. Jede/r Teilnehmer/in stellt während der Rekonstruktion ihr Genogramm vor, um anschließend anhand einer erarbeiteten Fragestellung einen Entwicklungsprozess anzustoßen.
  • 5. Blockseminar: Abschluss der Familienrekonstruktion und die Zusammenführung der Rekonstruktionsgruppen, Abschluss des 1. Weiterbildungsjahres und Übergang in die praktische Weiterbildungsphase. Systemische Theorie als Leitfaden für die Praxis, Einführung in die systemische Therapie und Beratungspraxis.

Curriculum 2. Jahr

VERMITTLUNG DER SCHULENÜBERGREIFENDEN SYSTEMISCHEN INTERVENTIONSSTRATEGIEN Hierbei soll die Fähigkeit erlernt werden, sich auf Paar-, Familien- und Gruppenprozesse einzulassen, sie zu diagnostizieren und durch gezieltes Eingreifen Veränderungen zu ermöglichen.

ENTWICKLUNG DES THERAPEUTISCHEN STILS Die lebensgeschichtlich gewachsenen individuellen Ressourcen und die berufliche Perspektive sind Grundlage für die Entscheidung zu einem individuellen therapeutischen Stil.

 

Lehrveranstaltungen

5 DREITÄGIGE BLOCKSEMINARE à 24 UStd.

Erstinterview, Systemdiagnose, Interventionsstrategien, Therapeutenhaltung, Therapeutentraining, spezielle therapeutische Fragestellungen, therapeutische Settings, Krisenintervention

6 ZWEITÄGIGE SUPERVISIONSSEMINARE à 16 UStd. zur Reflexion der im zweiten Ausbildungsjahr beginnenden Praxis systemischen Arbeitens mit Familien

6 EINTÄGIGE PEERGRUPPENTREFFEN zur Unterstützung des persönlichen Entwicklungsprozesses und Erlernen von Intervision

 

Inhalte der Blockseminare:

  • 6. Blockseminar: Untersuchung des Ressourcenpotentials der Teilnehmer für die therapeutische Tätigkeit. Systemische Fragetechniken: Zirkuläre Fragen, Ausnahmefragen, Skalierungsfragen, Wunderfrage etc.. 
  • 7. Blockseminar: Erstgespräch in der Systemischen Familientherapie. Prozessverlauf vom ersten Telefonkontakt bis zur ersten Sitzung. Übungen zu Fragen des Joinings, der Zielfindung, des Kontraktes sowie zur Hypothesenbildung, der Frage von Neutralität und Allparteilichkeit, der Aufnahme der Beschwerde.
  • 8. Blockseminar: Systemische Diagnostik und Training von Systemischen Interventionen. Arbeit mit Metaphern, Geschichten, Märchen, Skalierung und Skulpturen. Vertieftes Training der Bildung systemischer Hypothesen.
  • 9. Blockseminar: kreative Interventionen. Arbeit mit Tieren, Figuren, Seilen, Arbeit mit Geschichten, Witzen. Kriseninterventionen in der Systemischen Therapie.
  • 10. Blockseminar: Interventionen zwischen den Sitzungen (sog. Abschlussinterventionen). Systemisches. Außerdem Workshops zu besonderen therapeutischen Fragestellungen  zum Beispiel: Umgang mit Gewalt, psychiatrischen Krankheitsbildern, Sexualität, Scheidung etc.

Curriculum 3. Jahr

AUSBAU BERUFSBEZOGENER FELDKOMPETENZ in der Arbeit mit Paaren, Familien, Gruppen und Teams. Feldforschung und Prozessbegleitung, um mit dem gelernten systemischen Ansatz in der beruflichen Wirklichkeit Fuß zu fassen und berufliche Perspektiven zu entwickeln.

ENTWICKLUNG DES THERAPEUTISCHEN STILS UND ANLEITUNG ZUR SYSTEMISCHEN SUPERVISION durch Entwicklung der therapeutischen Ressourcen und angeleitete supervisorische Prozesse mit Einzelnen, Gruppen, Teams und Projektgruppen. Mit der Darstellung des gelernten Spektrums systemischer Prozessbegleitung schließt die Weiterbildung ab.

 

Lehrveranstaltungen

4 DREITÄGIGE BLOCKSEMINARE à 24 UStd.

Systemische Therapie mit Einzelnen, Selbstsupervision, Ausweitung systemtherapeutischer Ideen auf Supervision, systemische Supervision als Gruppen- und Institutionsberatung, Abschluss der Weiterbildung.

6 ZWEITÄGIGE SUPERVISIONSSEMINARE à 16 UStd. zur Reflexion der praktischen Arbeit und des institutionellen Bedingungsrahmens.

6 EINTÄGIGE PEERGRUPPENTREFFEN zur Unterstützung der persönlichen und beruflichen Entwicklung und Erarbeitung der Evaluation therapeutischer Kompetenz.

 

Inhalte der Blockseminare:

  • 11. Blockseminar: Systemische Therapie Einzeltherapie. Techniken für die Einzelarbeit, wie Externalisierungen, Imaginationen, Arbeit mit der inneren Familie, Dissoziationstechniken.
  • 12. Blockseminar: Ausweitung der Systemischen Arbeitsweise auf die Gruppe. Am Beispiel der Supervision wird der Prozess vom ersten Kontakt über die erste Sitzung bearbeitet, Kontraktbildung und Zielvereinbarung geübt. Selbstsupervision
  • 13. Blockseminar: Anwendung systemischer Techniken und Handlungen der Familientherapie auf Gruppen. notwendige Veränderungen der Techniken und Handlungen, um im Rahmen einer Gruppe sinnvolle Veränderungen zu begleiten.
  • 14. Blockseminar/Abschlussseminar: Arbeit mit Ritualen und Abschließen systemischer Prozesse. Prozessauswertung und Abschlusskolloquium.

Den letzten Punkt der Weiterbildung bildet das Abschlussfest.

Ziele und Abschluss

Ziele

  • auf der Basis der persönlichen Ressourcen eine professionelle Identität als Sys­te­mische/r Familientherapeut/in zu entwickeln und sich in Beratungsprozessen als quali­fizierte/r Systemische/r Therapeut/in zu erfahren
  • einen individuellen therapeutischen Stil zu entwickeln, der die persönlichen Stärken be­rück­sichtigt und Zufriedenheit in der alltäglichen Berufspraxis ermöglicht
  • systemisch-familientherapeutische Ideenwelten kennen zu lernen, in der Praxis zu er­fahren und anwenden zu lernen
  • die Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit auf der Basis wichtiger Einflüsse der Her­kunfts­familie und aktueller Lebenszusammenhänge zu erfahren und zu unter­stützen
  • die eigenen Ressourcen als kreatives, persönliches und therapeutisches Potential zu er­kennen und einsetzen zu lernen
  • die Vielfältigkeit systemisch-familientherapeutischer Interventions- und Arbeits­form­en situa­tions­adäquat einsetzen zu lernen.

 

Abschluss

Teilnahme und erfolgreicher Abschluss werden mit dem Zertifikat als "Systemischer Thera­peut / Familientherapeut (ifs)" bescheinigt.

Das Curriculum des ifs berücksichtigt die in den "Richtlinien zur Weiterbildung" der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) sowie der Systemischen Gesellschaft (SG) aufgestellten Bedingungen. Bei Vorliegen der oben­stehenden Vorqualifikationen und vom Dachverband vorgeschriebenen Erfahrungs­nach­weise kann die Anerkennung als FAMILIENTHERAPEUT/IN SYSTEMISCHER THERA­PEUT/IN (DGSF bzw. SG) bei den Dachverbänden beantragt werden.

Die Praxismodalitäten (200 Sitzungen eigene therapeutische Praxis, 4 Fallberichte, 3 Live-Video­super­visionen) können in einem Zeitraum von bis zu 2 Jahren nach Weiter­bildungs­ende erbracht werden.

Kosten und Finanzierung

Kosten der Weiterbildungen in Essen

 

Modell Do - SaModell Mo - Mi
Die Honorarkosten für die Seminare und Supervisionen belaufen sich für die 3-jährige Weiterbildung auf 7.800,00 EUR für 75 Weiterbildungstage mit Lehrtherapeuten.
Zahlbar zum Beispiel als erste Rate von 1.320,00 EUR und 36 Monatsraten von je 180,00 Euro.
Die Aufnahme- und Abschlussgebühr beträgt je 100,00 Euro.
Die Honorarkosten für die Seminare und die Supervisionen belaufen sich für die 3- jährige Weiterbildung auf 6.900,00 Euro  für 75 Weiterbildungstage mit Lehrtherapeuten.
Zahlbar zum Beispiel in einer Rate von 1.140,00 Euro und 36 Monatsraten zu je 160,00 Euro.
Die Aufnahme- und Abschlussgebühr beträgt je 100,00 Euro.

 

Für beide Kurstypen fallen zusätzliche Kosten für Unterkunft und Verpflegung während der Familienrekonstruktionsseminare an.

Kosten der Weiterbildungen in Köln

Modell Fr - SoModell Mo - Mi

Die Honorarkosten für die Seminare und Supervisionen belaufen sich für die 3-jährige Weiterbildung auf 7.800,00 EUR für 75 Weiterbildungstage mit Lehrtherapeuten.

Zahlbar als erste Rate von 1.320,00 EUR und 36 monatliche Raten von je 180,00 Euro.

Die Aufnahme- und Abschlussgebühr beträgt je 100,00 Euro.
Die Honorarkosten für die Seminare und die Supervisionen belaufen sich für die 3- jährige Weiterbildung auf 6.900,00 Euro  für 75 Weiterbildungstage mit Lehrtherapeuten.
Zahlbar zum Beispiel in einer Rate von 1.140,00 Euro und 36 Monatsraten zu je 160,00 Euro.
Die Aufnahme- und Abschlussgebühr beträgt je 100,00 Euro

 

Zusätzlich fallen in Köln (Haus Casa Usera) Kosten für Unterkunft und Verpflegung an: mit Übernachtung ca. 110,00 EUR und ohne Übernachtung ca. 30,00 EUR pro Blockseminar.

Für beide Kurstypen fallen zusätzliche Kosten für Unterkunft und Verpflegung während der Familienrekonstruktionsseminare an.  

 

Zahlungshinweise:

Die Nachlässe beziehen sich jeweils auf die ausgeschriebenen Honorarkosten:

  • Bei einmaliger Zahlung des Gesamtbetrages vor Weiterbildungsbeginn gewähren wir einen Rabatt von 3%
  • Wir bieten die Möglichkeit einer bequemen monatlichen Ratenzahlung, die wir gerne nach Ihren Bedürfnissen gestalten.

Einen nicht unerheblichen Anteil der Weiterbildungskosten kann bei entsprechendem Engagement durch die Honorare der (200) Praxisstunden refinanziert werden.

 

Förderung 

Es besteht die Möglichkeit der Förderung durch den NRW Bildungsscheck oder die Bildungspramie. Weitere Infos dazu finden Sie hier!

Einführungsseminare

Die Einführungsseminare geben die Möglichkeit, sich mit Theorie und Praxis des Systemischen Ansatzes zu beschäftigen und die erlebnis- und erfahrungsorientierte Didaktik des Lehrens und Lernens im ifs zu erfahren.

Unsere Einführungsseminare richten sich sowohl an Interessenten für (Familien-) Berater als auch für die Familientherapieweiterbildung, um während des Seminars eine Entscheidung treffen zu können, welche Weiterbildung für Sie passender ist.

Um eine gute Zusammenstellung der Kursgruppen zu gewährleisten, sollen die Einführungsseminare Ihnen und uns helfen festzustellen, ob die Weiterbildung in die persönliche Entwicklung passt und im Zusammenhang mit der Berufserfahrung und Perspektive als günstig prognostiziert werden kann.

Gleichzeitig lernen Sie einen Teil Ihrer möglichen KurskollegInnen bzw. TrainerInnen kennen, die auch, so wie Sie selbst, an der Entscheidung mitwirken.

Die Einführungsseminare finden über das gesamte Jahr verteilt in unserem Seminarhaus in Essen statt. Unabhängig davon können Sie im Anschluss in einem Kurs in Köln oder Essen starten.

Die Termine der nächsten Einführungsseminare finden Sie unter Termine.

Melden Sie sich bitte frühzeitig über das Buchungsformular unter „Termine und Anmeldung“ an. Ihre Anmeldung wird zunächst durch eine automatisch generierte E-Mail bestätigt. Innerhalb von einigen Tagen erhalten Sie dann eine E-Mail mit weiteren Infos zu Ort und Zeit sowie den Zahlungsbedingungen und der Bitte, Ihre Bewerbungsunterlagen einzureichen, damit wir die Zugangsvoraussetzungen vorab klären können.

Wir empfehlen ein Einführungsseminar frühzeitig vor dem Start Ihrer Wunschweiterbildung auszuwählen und sich dazu anzumelden.

Bitte beachten Sie, dass bei einer Anmeldung zu einem Einführungsseminar kurzfristig vor Beginn Ihrer Wunschweiterbildung eventuell nur noch Restplätze im Weiterbildungskurs zu vergeben sind.

 

Honorarkosten:   200,00 Euro

 

Ort: Essen

Termine und Anmeldung

Termine der Blockseminare der demnächst startenden Kurse:

 

 

Modell Köln

Seminartage: freitags - sonntags
Beginn: Dezember 2016 (ST 61)

 

BL 01   Fr, 02.12.2016  - So, 04.12.2016
BL 02   Fr, 27.01.2017  - So, 29.01.2017
BL 03   Fr, 17.03.2017  - So, 19.03.2017
BL 04   Fr, 28.04.2017  - So, 30.04.2017
dazwischen liegen zwei Alternativtermine
für die Familienrekonstruktion
als Blockseminar je 9 Tage
BL 05   Fr, 08.09.2017  - So, 10.09.2017
BL 06   Fr, 17.11.2017  - So, 19.11.2017
BL 07   Fr, 16.02.2018  - So, 18.02.2018
BL 08   Fr, 04.05.2018  - So, 06.05.2018
BL 09   Fr, 31.08.2018  - So, 02.09.2018
BL 10   Fr, 30.11.2018  - So, 02.12.2018
BL 11   Fr, 22.02.2019  - So, 24.02.2019
BL 12   Fr, 24.05.2019  - So, 26.05.2019
BL 13   Fr, 06.09.2019  - So, 08.09.2019
BL 14   Fr, 13.12.2019  - So, 15.12.2019

 

Modell Essen

Seminartage: montags - mittwochs

Beginn: Juni 2016  (ST 59)

 

BL 01  Mo, 06.06.2016 - Mi, 08.06.2016
BL 02  Mo, 12.09.2016 -Mi, 14.09.2016
BL 03  Mo, 21.11.2016 -Mi, 23.11.2016
BL 04  Mo, 16.01.2017 -Mi, 18.01.2017
dazwischen liegen zwei Alternativtermine
für die Familienrekonstruktion als
 Blockseminar je 9 Tage
BL 05  Mo, 12.06.2017 -Mi, 14.06.2017
BL 06  Mo, 04.09.2017 -Mi, 06.09.2017
BL 07  Mo, 04.12.2017 -Mi, 06.12.2017
BL 08  Mo, 12.03.2018 -Mi, 14.03.2018
BL 09  Mo, 18.06.2018 -Mi, 20.06.2018
BL 10  Mo, 03.09.2018 -Mi, 05.09.2018
BL 11  Mo, 03.12.2018 -Mi, 05.12.2018
BL 12  Mo, 18.02.2019 -Mi, 20.02.2019
BL 13  Mo, 06.05.2019 -Mi, 08.05.2019
BL 14  Mo, 08.07.2019 -Mi, 10.07.2019 

 

Modell Essen

Seminartage: donnerstags-samstags

Beginn: Oktober 2016 (ST 60)

 

BL 01   Do, 06.10.2016 - Sa, 08.10.2016
BL 02   Do, 08.12.2016 - Sa, 10.12.2016
BL 03   Do, 02.02.2017 - Sa, 04.02.2017 
BL 04   Do, 23.03.2017 - Sa, 25.03.2017
dazwischen liegen zwei Alternativtermine
für die Familienrekonstruktion als
 Blockseminar je 9 Tage
BL 05  Do, 07.09.2017 - Sa, 09.09.2017 
BL 06  Do, 23.11.2017 - Sa, 25.11.2017 
BL 07  Do, 11.01.2018 - Sa, 13.01.2018 
BL 08  Do, 15.03.2018 - Sa, 17.03.2018 
BL 09  Do, 07.06.2018 - Sa, 09.06.2018 
BL 10  Do, 04.10.2018 - Sa, 06.10.2018
BL 11  Do, 17.01.2019 - Sa, 19.01.2019
BL 12  Do, 09.05.2019 - Sa, 11.05.2019
BL 13  Do, 29.08.2019 - Sa, 31.08.2019
BL 14  Do, 21.11.2019 - Sa, 23.11.2019

 

 

 

 * Termine der Supervisionstreffen werden erst im Kurs bekannt gegeben!

Tagungsorte
Modell Essen:

Die 14 Blockseminare finden in Essen im Ruhrgebiet statt.
Die Familienrekonstruktion findet im Sauerland statt.

Modell Köln: Die 14 Blockseminare finden in einem Tagungshaus in Köln statt.
Die Familienrekonstruktion findet im Sauerland statt.
Tagungszeiten
Essen: Do - SaEssen: Mo - Mi Köln: Fr - So

Donnerstag: 15:00-19:30 

Freitag:         9:30-19:30

Samstag:          9:00-16:00 

Montag:   15:00-19:30

Dienstag:   9:30-19:30 

Mittwoch:       9:30-16:30

Freitag:   14:00-21:00

Samstag:   9:00-21:00            

Sonntag:    9:00-13:00

Die Anmeldung zur Weiterbildung ist erst nach dem Besuch eines Einführungsseminars möglich (siehe oben).

 

Sie können die Einführungsseminare unabhängig vom späteren Veranstaltungsort wählen. Bitte lesen Sie zunächst die Informationen unter Einführungsseminare und melden sich dann frühzeitig mit den unten stehenden Buchungsformularen an.

15.09.2016 - 16.09.2016 in Essen Jetzt Anmelden
07.11.2016 - 08.11.2016 in Essen Jetzt Anmelden