Approbation
 

Aufbaukurs: Systemische Familientherapie und Grundzüge der Supervision

Einführung in die Weiterbildung

Aufbaukurs:

Systemische Familientherapie und Grundzüge der Supervision

Gesamtstundenzahl 580 UStd.

Beginn der Weiterbildung jeweils im Frühjahr

 

Dieser Kurstyp ist für Kollegen/innen, die eine Familienberaterausbildung, eine institutionsinterne systemische Fortbildungsmaßnahme, eine vom Arbeitsamt finanzierte Weiterbildung bzw. eine anderweitige systemische Fortbildung absolviert haben und gerne ihre therapeutischen Fertigkeiten weiter entwickeln und vertiefen wollen.

Ferner laden wir Kolleginnen und Kollegen ein, die in einem anderen therapeutischen Verfahren eine mindestens dreijährige Weiterbildung abgeschlossen haben und den systemischen Ansatz kennen lernen wollen.

 

Die Weiterbildung erfüllt die Bedingungen nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) sowie der Systemischen Gesellschaft (SG).

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen

Zielgruppen

Angesprochen sind Mitarbeiter der psychosozialen Versorgung: Psychologen, Sozialarbeiter, Heilpädagogen und Ärzte. In der Bildungs- und Kulturarbeit: Pädagogen, Theologen und Sozialpädagogen in Kirchen, Jugend- und Erwachsenenbildung, Schulen etc.

Die multiprofessionelle Zusammensetzung der Weiterbildungsgruppe aus Therapie, Beratung, Bildungs- und Kulturarbeit soll:

  • die berufsfeldübergreifende innovatorische Kraft des systemischen Denkens und Handelns erfahrbar machen
  • die Beziehung zwischen mikrosozialen Systemen (der/die Einzelne, das Paar, die Familie, die Gruppe) und makrosozialen Systemen (Gemeinde, Organisation, Institution) sichtbar machen
  • die Zusammenarbeit von Mitarbeitern verschiedener öffentlicher und privater Einrichtungen bei sozialen und kulturellen Entwicklungsprozessen fördern
  • durch die Entwicklung multiprofessioneller Teams eine gemeindenahe Verknüpfung zwischen psychosozialer Arbeit und kultureller Bildung vermitteln.

 

Zugangsvoraussetzungen

  • die Bereitschaft für ein selbsterfahrungsorientiertes Lernen
  • ein sozial- oder humanwissenschaftlicher (Fach-) Hochschulabschluss
  • Nachweis über Selbsterfahrung oder/und Eigentherapie
  • mehrjährige Berufserfahrung
  • eine beraterische Weiterbildung in Familienberatung/systemischer Arbeit (mindestens 350 UStd.) oder eine andere Weiterbildung in einem anderen Therapieverfahren.
  • die Möglichkeit der Arbeit mit Paaren, Familien und Gruppen während der Weiterbildung
  • Ausnahmen sind im Einzelfall möglich.

Ziele

Ziele

  • Auf der Basis der persönlichen Ressourcen eine professionelle Identität als Systemische/r Familientherapeut/in zu entwickeln und sich in Beratungsprozessen als qualifizierte systemische/r Therapeut/in zu erfahren.
  • Einen individuellen therapeutischen Stil entwickeln, der die persönlichen Stärken berücksichtigt und Zufriedenheit in der alltäglichen Berufspraxis ermöglicht.
  • Systemisch-familientherapeutische Ideenwelten kennenlernen, in der Praxis erfahren und anwenden lernen.
  • Die Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit auf der Basis wichtiger Einflüsse der Herkunftsfamilie und aktueller Lebenszusammenhänge.
  • Die eigenen Ressourcen als kreatives, persönliches und therapeutisches Potential erkennen und einsetzen lernen.
  • Die Vielfältigkeit systemisch familientherapeutischer Interventions- und Arbeitsformen kennenlernen und situationsadäquat einsetzen lernen.

Weiterbildungsorganisation

  •  7 Blockseminare, 24 Tage (7 mal 3 Tage, donnerstags bis samstags in Essen)               
  • 8 Tage Familienrekonstruktion im Sauerland
  • 14 Supervisionstage, 14 Tage (7 mal 2 Tage)         
  • 12 Intervisionstage (96 UStd.)
  •  Arbeit mit Systemen unter Supervision 
  •  4 Fallberichte
  •  200 Kurzprotokolle 
  •  3 Live-/Videosupervisionen
  •  Literaturstudium
  •  Evaluation der therapeutischen Kompetenz

 

Bildungsurlaub

Da die Weiterbildung bei einer Dauer von 2 Jahren über 3 Kalenderjahre geht, kann bei entsprechender Vereinbarung mit dem Arbeitgeber der Bildungsurlaub für diese Zeit so auf die Weiterbildung verteilt werden, dass kein Jahresurlaub für die Seminare eingesetzt werden muss.

Die Supervisionsgruppentermine werden zu Beginn der Ausbildung bekanntgegeben. Diese können im Einvernehmen mit den anderen Gruppenmitgliedern und dem/r Supervisor/in verlegt werden. Die Peergruppentage werden in den entsprechenden Untergruppen vereinbart. Hierbei soll auf die dienstlichen und persönlichen Belange Rücksicht genommen werden.

 

 

Weiterbildungsinhalte

Kontinuierliche und wiederkehrende Elemente während der Weiterbildung:

  • Die systemische Selbsterfahrung bildet in beiden Ausbildungsjahren einen zentralen Bestandteil.
  • Die Entwicklung der individuellen Therapeutenpersönlichkeit ist Thema in allen Ausbildungsabschnitten.
  • Während der Weiterbildung werden unterschiedliche Familientherapeutische und Systemtherapeutische Schulen und Ansätze vorgestellt und trainiert.
  • Bei jedem Blockseminar werden Triaden (Dreiergruppen) gebildet, die den persönlichen Lernprozess unterstützen sollen.
  • Während der Blockseminare ist das kontinuierliche Therapeutentraining ein zentrales didaktisches Mittel zum Erlernen und Erfahren therapeutischer Kompetenz.
  • Die begleitende Supervision dient der ständigen Begleitung der therapeutischen Praxis.
  • Die Begleitung des Prozesses der Ausbildungs- und Lerngruppe dient als analoges Lernfeld für systemische Lernprozesse.
  • Theorievermittlung, Therapeutentraining, Demonstrationen, Selbsterfahrung, Metareflexion, Prozessbegleitung greifen ineinander.
  • Neben Ideen und Methoden aus Familien- und Systemtherapie kommen Psychodrama, NLP, Hypnotherapie und tiefenpsychologische Ideen zum Einsatz.

 

 

Erstes Weiterbildungsjahr

Vertiefung im systemischen Denken und Handeln sowie Vermittlung der schulenübergreifenden systemischen Interventionsstrategien

Auf der Grundlage der bedeutenden familientherapeutischen und systemischen Schulen (analytisch, entwicklungsorientiert, strukturell, konstruktivistisch etc.) einen erfahrungsorientierten Lernprozess erfahren. Darüber hinaus sollen ausgewählte Probleme der Familientherapie wie Erstinterview, Interventionsstrategien, Krisenintervention, Therapeutenhaltungen, Abschluss von therapeutischen Prozessen, systemisches Fragen, lösungsorientierte Ideen, etc. sowie spezielle Themen wie Trennungssituationen, Sexualität, Inzest, Zwangskontext etc. behandelt werden.

Hierbei soll die Fähigkeit gelernt werden, sich auf Paar-, Familien- und Gruppenprozesse einzulassen, sie zu diagnostizieren und durch gezieltes Eingreifen Veränderungen zu bewirken.

 

Die Entwicklung des therapeutischen Stils

Die intensive Beschäftigung mit den verinnerlichten Familienbildern, die Reflexion der aktuellen Beziehungsstrukturen jedes Einzelnen und die Dynamik der Kursgruppe sollen den analogen Lernprozess begleiten.

Die lebensgeschichtlichen, gewachsenen Ressourcen und die berufliche Perspektive sind Grundlage für die Entscheidung zu einer Spezialisierung auf eine individuelle Mischung der systemischen Schulen. Dieser Integrationsprozess von Authentizität und Kompetenz schließt mit der Evaluation der Therapeutenpersönlichkeit ab.

 

Lernziele der Blockseminare

Erstes Blockseminar (24 UStd.)  

ERSTINTERVIEW IN DER FAMILIENTHERAPIE

Gruppenbildung, Kontakt herstellen, vom Erstkontakt zum Erstinterview mit der Familie, die Phasen des Erst­gespräches, überweisender Kontext, Explorationsmethoden, vom zirkulären Fragen bis zur Wahrnehmung der nonverbalen Gesprächsmuster, Zielfindung, Vertrauensbildung, Therapiekontrakt, Absprache der äußeren Bedingungen, Ort, Zeit, Finanzierung, Schweigepflicht, Arbeitskontrakt. Gleichzeitigkeit von Einzel- und Familientherapie (Indikation und Kontraindikation), Einführung in die Weiterbildungssupervision, Bildung der Peergruppen.

 

 

Zweites Blockseminar (24 UStd.)

DIAGNOSE UND INTERVENTIONSSTRATEGIEN I

Begleitende Prozessdiagnosen, Erfassung der Struktur- und Interaktionsdynamik; Ebenen eines Prozesses (Affekt, Power, Meaning) und die drei Zugangsdimensionen (Raum, Zeit, Energie) der Energie- und Wahrheitsträger. Die Bedeutung des Symptomträgers, Erarbeitung von Interventionsstilen und -strategien nach den drei Grundrichtungen, allgemeine systemische Interventionsstrategien wie Stockwerksarbeit, Skulpturen, Fragetechniken und andere Techniken und Medien, identifizierter Patient, Symptomträger, auffällige Substruktur, Bildung systemischer Hypothesen

 

 

Drittes Blockseminar (80 UStd.)

Kompaktseminar:  FAMILIENREKONSTRUKTION 

Familie und Therapeutenpersönlichkeit: Die Bedeutung von Übertragung und Gegen­über­tragung der lebensgeschichtlich erworbenen Familienbilder. Familienmythen und Familien­regeln, Mehrgenerationenperspektive (Genogramm), Familienstammbaum und Her­kunfts­familie, Familienrekonstruktion über Rollenspiel, Gestaltarbeit und Psychodrama, Selbst­er­fah­rung der Familiendynamik und des Gruppensystems, Unterstützung des Explorations­pro­zesses der Therapeutenperson.

 

 

 

Viertes Blockseminar (24 UStd.)

INTENVENTIONSSTRATEGIEN II UND KRISENINTERVENTIONEN

Reflexion des Prozesses der Familienrekonstruktion und Integration der dort gemachten Erfahrung in den Alltag, Vertiefung der Interventionsstrategien aus dem zweiten Blockseminar, Umgang mit Widerstand, unterstützen, konfrontieren. Veränderung, Wachstum, eingebettete Metaphern, Trance-In­duk­tionen, Arbeit mit Geschichten und Märchen, lösungsorientierte Fragetechniken, Rituale. Kontextarbeit, Lebens‑ und Familienzyklus, Krisen im Lebenszyklus, Arbeit mit Familien in ver­schiedenen Entwicklungsphasen (mit Säuglingen, Jugendlichen, pflegebedürftigen Eltern u. a.), krankheits­bedingte Krisen, Krisen im therapeutischen Prozess, Arbeit in Co-Therapie.

 

 

 

Zweites Weiterbildungsjahr

Erweiterung der systemischen Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien auf die Arbeit mit größeren Systemen und Gruppen.

Ausbau der berufsbezogenen Feldkompetenz in der Arbeit mit Paaren, Familien, Gruppen, Teams und Organisationen (Institutionen, Gemeinwesen). Feldforschung und Prozessbegleitung, um mit dem gelernten systemischen Denken und Handeln in der beruflichen Wirklichkeit Fuß zu fassen und berufliche Perspektiven zu entwickeln.

 

Vertiefung des therapeutischen Stils und Anleitung zur systemischen Supervision durch Entwicklung der therapeutischen Ressourcen und angeleitete supervisorische Prozesse mit Gruppen, Teams und Projektgruppen. Mit der Darstellung des gelernten Spektrums systemischer Prozessbegleitung in Therapie und Bildung, die Reflexion der therapeutischen Kompetenz findet in der Erstellung der Evaluation der therapeutischen Kompetenz ihren Ausdruck.

 

Lernziele der Blockseminare

Fünftes Blockseminar (24 UStd.)

 

SYSTEMISCHE THERAPIE MIT EINZELNEN

Fremd‑ und Selbsteinschätzung zum Therapeutenverhalten und den individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Besonderheiten systemischer Einzeltherapie, das innere System, systemische Interventionen mit Einzelnen, Hausaufgaben, besondere Interventionsformen in der Arbeit mit Einzelnen,

Mögliche Workshopthemen: psychopathologische und psychosomatische Störungen, Paarberatung, Sexualberatung, Scheidungsberatung; Arbeit mit Ein- Eltern- Familien, Stieffamilien und Familien in besonderen Situationen, Umgang mit Sucht, Missbrauch, Suizid, Gewalt, Tod. 

 

Sechstes Blockseminar (24 UStd.)

SYSTEMISCHE SUPERVISION I

Ausweitung systemischer Ideen auf die Arbeit mit Gruppen. Systemische Supervision: Begriff, Entwicklung, Standort, Beziehungssystem Supervision, vom Kontakt zum Kontrakt, Kontraktgespräche, Phasen der Erstgespräche, Entwicklung eines Auftrages, Zielfindung in der Supervision, die Supervisionsgruppe als "Symptomträger", Interventionen in der systemischen Supervision. Einzel‑, Team‑, Gruppensupervision, Fallsupervision, Prozesssupervision. Äußere Bedingungen: Ort, Zeit, Finanzierung, Schweigepflicht, Arbeitskontrakt. Gruppen und Organisationen aus systemischer Sicht. Bürokratisierung und Institutionalisierung als homöostatische Entwicklung. Parteilichkeit und Prozessbegleitung.

 

 

Siebtes Blockseminar (24 UStd.)

 

SYSTEMISCHE SUPERVISION II UND ABSCHLUSS VON SYSTEMISCHEN PROZESSEN

Vertiefung von systemischen Interventionen im Supervisionsprozess, Unterschiede zu therapeutischen Prozessen, Reframing, Rollentausch, konzept-, konflikt- und kommunikationsklärende Supervision. Rollenangebote in der Supervision, Berufsfeldanalyse und Bedingungsrahmen der beruflichen Arbeit der Kursteilnehmer. Reduktionstheorien für komplexe soziale Systeme, Problemanalyse und Zieldefinition für die Integration systemischer Arbeit in den Berufsalltag, zirkuläre Gleichzeitigkeit von Interventions- und Innovationsstrategien, Raum für besondere Themen und Fragestellungen.

 

Achtes Blockseminar (24 UStd.)

  

ABSCHLUSSSEMINAR - KOLLOQUIUM

Das letzte Blockseminar wird von der Lernzielplanung inhaltlich nicht festgelegt. Spätphase und Beendigung von Familientherapie, Indikationen und Interventionen zur Ablösung. Mittelpunkt des Seminars ist das Abschlusskolloquium auf der Grundlage der Evaluation der Therapeutenkompetenz. Ferner soll es für Überhänge aus den Vorseminaren Platz bieten und den persönlichen und gemeinschaftlichen Lernprozess über gegenseitige Feedbackprozesse abschließen.

 

 

Eigene Praxis in der Arbeit mit Familien (200 Einheiten)

Begleitend zum 1. und 2. Weiterbildungsjahr ist die praktische Einübung systemischer Arbeit Bestandteil der Weiterbildung. Die Theorie der Familientherapie soll in die Praxis umgesetzt und erprobt werden. Hierbei ist über die Co-Therapie in den Praxisfeldern der KurskollegInnen mindestens ein Wechsel des Praxisbereiches wünschenswert. Als Orientierung gelten zwei Familiengespräche pro Woche. In dieser zweijährigen begleitenden Praxisphase sollen 200 Praxiseinheiten durchgeführt werden, über die ein Kurzprotokoll angefertigt wird.

 

  

Supervision (112 UStd.)

Im ersten und zweiten Weiterbildungsjahr wird die Entwicklung der beruflichen Kompetenz durch Supervision (insgesamt: 14 Supervisionstage mit Lehrsupervisor à 8 UStd.) und Intervision (12 eintägige Peergruppensitzungen à 8 UStd.) begleitet. Die Gruppensupervision arbeitet mit Live-Familiensitzungen oder Beobachtungen und Auswertungen von Videoaufzeichnungen. Drei Live-/Videosupervisionen sind von jedem/r Teilnehmer/in in die Supervision einzubringen. Die Fallberichte sind dem/r Supervisor/in vorzulegen.

 

 

Lernziel der Peergruppen (96 UStd.)

Die Intervision in den Peergruppentreffen hat im ersten Weiterbildungsjahr vor allem das Ziel, die Entwicklung eines persönlichen therapeutischen Stils zu begleiten, den beginnenden Gruppenprozess zu unterstützen und sich kompetent als Kolleginnen und Kollegen zu beraten. Der Intervision kommt dabei besondere Bedeutung zu. Die Intervision in den Peergruppentreffen hat im zweiten Ausbildungsjahr vor allem das Ziel, die Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit zu unterstützen. Ferner soll die Evaluation der therapeutischen Kompetenz in der Peergruppe begleitet werden. Das geschieht über mündliches wie schriftliches Feedback.

 

Evaluation der therapeutischen Kompetenz

Die Evaluation der therapeutischen Kompetenz wird im zweiten Weiterbildungsjahr geschrieben. Sie soll die Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit, den Lernprozess während der Weiterbildung, berufliche und persönliche Stärken sowie die Zukunftsperspektive beschreiben. Ferner sollten in ihr Ideen aus der systemischen Theorie und Praxis erläutert werden, auf die sich das eigene therapeutische Handeln entwickelt hat.

 

 

 

 

 

 

Abschluss

Teilnahme und erfolgreicher Abschluss werden mit dem Zertifikat als FAMILIENTHERAPEUT/IN (ifs) bescheinigt.

Das Curriculum des ifs berücksichtigt die in den "Richtlinien zur Weiterbildung" der DGSF aufgestellten Bedingungen. Bei Vorliegen der obenstehenden Vorqualifikationen und den vom Dachverband vorgeschriebenen Erfahrungsnachweisen kann die Anerkennung als SYSTEMISCHER THERAPEUT/IN (DGSF) beim Dachverband beantragt werden.

Die Praxismodalitäten (200 Stunden eigene therapeutische Praxis, 4 Fallberichte, 3 Live-Videosupervisonen) können in einem Zeitraum von bis 2 Jahren nach Weiterbildungsende erbracht werden.

Kosten + Finanzierung

Kosten:

Die Honorare für Seminare und Supervision belaufen sich auf 4.900,00 Euro.

Zahlbar in Raten (eine erste Rate à 820,00 EUR und 24 mt. Raten à 170,00 EUR).

Die Aufnahme- und Abschlussgebühr beträgt je 100,00 Euro.

 

Hier gehts zum Buchungsformular für den kostenfreien Einführungstag

 

 

Zahlungshinweise:

  • Bei einmaliger Zahlung des Gesamtbetrages vor Ausbildungsbeginn gewähren wir einen Rabatt von 3%
  • Wir bieten die Möglichkeit einer bequemen monatlichen Ratenzahlung, die wir gerne nach ihren Bedürfnissen gestalten.

Förderung 

Es besteht die Möglichkeit der Förderung durch den NRW Bildungsscheck oder die Bildungspramie. Weitere Infos dazu finden Sie hier!

Termine + Buchung

Einführungsseminare:

22.11.2011

06.03.2012

 

 

Hier geht es zum Buchungsformular für den kostenfreien Einführungstag

  

 

Termine der Blockseminare (Essen):

 

BL 01      05.07. – 07.07.2012

 

BL 02      22.11. – 24.11.2012

 

BL 03      25.01. – 01.02.2013 (Familienrekonstruktion)

 

BL 04      14.03. – 16.03.2013

 

BL 05      20.06. – 22.06.2013

 

BL 06      07.11. – 09.11.2013

 

BL 07      13.03. – 15.03.2014

 

BL 08      26.06. – 28.06.2014

 

 

 

 

Tagungszeiten:

Donnerstag:               15:00-19:30             

Freitag:                         9:30-13:00               

                                   14:00-19:30             

Samstag:                      9:00-12:30               

                                   13:30-16:00             

 

  

Die Termine der Supervisionsseminare: 7 mal 2 Tage werden zu einem späteren Zeitpunkt im Kurs bekannt gegeben, sie finden in der Regel von Freitag 14:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr statt.

 

Nach der Weiterbildungsgruppe mit den Terminen oben beginnt die nächste Gruppe im April 2013