21. ifs-Newsletter
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich hoffe Sie haben einen guten Sommer und der verdiente Urlaub steht noch bevor oder Sie haben bereits eine erholsame Zeit hinter sich.
Im ifs laufen die letzten Vorbereitungen für die 8. wissenschaftliche Jahrestagung jetzt auf Hochtouren und wir freuen uns schon sehr auf den September.
Der 21. Newsletter bietet wie bereits gewohnt, wieder eine Zeitschriftenschau, einige Buchbesprechungen, Hinweise auf die 8. wissenschaftliche Jahrestagung im September, einen Überblick über aktuelle Kongresse, einige Hinweise auf Veranstaltungen des ifs und wieder eine große Zahl interessanter Stellenangebote für die Kollegen und Kolleginnen unter Ihnen, die auf der Suche nach Veränderungen sind.
Viel Spaß beim Lesen
R. Hanswille
1. Zeitschriftenschau
1.1 Therapie und Beratung
1.1.1 Familiendynamik
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie
1.1.3 Kontext
1.1.4 Systeme
1.1.5 Psychotherapie im Dialog
1.1.6 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin
1.1.7 Psychotherapeutenjournal
1.1.8 Systemische Notizen
1.2 Supervision, OE und Coaching
1.2.1 OSC
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung
1.2.3 Organisationsentwicklung
1.2.4 Supervision
1.2.5 Coaching Area
2. Buchbesprechungen
3. Konferenzen und Tagungen
4. Informationen über die Jahrestagung 2008 in Essen
5. Informationen aus dem ifs
6. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise
7. Impressum und Abbestellung
1.1.1 Familiendynamik www.Familiendynamik.de
Heft 2, April 2008, 33. Jg.
M. Monzer: Vertrauen ist gut…Systemisches Arbeiten mit wohnungslosen Menschen, 21 Seiten
J. Schmieder: „Wozu soll ich mich ändern, wenn sich euer Bild von mir nicht ändert?“ Neue Perspektiven für Therapeuten – neue Perspektiven für inhaftierte Klienten, 18 Seiten
U. Borst/ H. Leherr: Zwangsbehandlung und Verhandlungskultur in der Psychiatrie, 16 Seiten
L. Eder: Systemische Psychosomatik Teil II, 18 Seiten
U. Borst, A. von Schlippe, H.R. Fischer: Wie mit Langeweile umgehen? Teil II - Langeweile des Klienten, 4 Seiten
G.Reich: Nachruf auf Eckhard Sperling, 4 Seiten
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie www.verlag-modernes-lernen.de,
Heft 2, April 2008, 26. Jg
U.Lehr: Erfolgreiches Altern und Lebensqualität – Psychologische Aspekte, 9 Seiten
A. Schramm-Meindl + U. Meindl: Warum wir ein neues Bild vom Altern brauchen – Einladung zu einer psychologisch orientierten Biografiearbeit, 12 Seiten
T. Gutknecht: Das Werden zu sich selbst zur Sprache kommen lasse – Zum Dialog mit älteren Menschen in der Philosophischen Praxis, 16 Seiten
T. Friedrich-Hett: Das Reflektierende Team in der systemischen Gruppentherapie mit älteren Menschen, 9 Seiten
D. Höhne: Praxiserfahrungen in der Beratung und Therapie MIT älteren Menschen. Auch Therapeuten werden älter, 12 Seiten
K. Zitt: Case Management Coaching – Systemisch-Konstruktivistisches Coaching im Rahmen der Betreuung und Pflege alter und pflegebedürftiger Menschen mit dem Schwerpunkt `ambulant und stationär`, 11 Seiten
1.1.3 Kontext www.vandenhoeck-ruprecht.de
Heft 4/2007:
P. Scherfer-Samide: Der Trend zum partnerschaftlichen Modell von Elternschaft, 19 Seiten
M. Schmid, D. Wiesinger, B. Lang, K. Jaszkowic, J.M. Fegert: Brauchen wir eine Traumapädagogik? – Ein Plädoyer für die Entwicklung und Evaluation von traumapädagogischen Handlungskonzepten in der stationären Jugendhilfe, 28 Seiten
T. Levold: Systemische Zeitschriften in 2006: eine Nachlese, 14 Seiten
M. Broda, W. Senf, J. Schwetzer: Vorschläge zur Reform der Kassenpsychotherapie in Deutschland, 7 Seiten
W. Ritscher: Organisierte Verantwortungslosigkeit in der Jugendhilfe: Das Beispiel Halle (Saale), 11 Seiten
Heft 1/2008
E. Krüger, T. Ziebertz: Systemische Beratung von Pflegefamilien und Erziehungsstellen: Spezifische Charateristika, 16 Seiten
H. Kleve: Systemische Aufstellungen in der Case-Management-Weiterbildung und – Supervision, 12 Seiten
U. Pfeifer-Schaupp: Trauer in der systemischen Supervision – Oder: Der Tod klopft öfter an, als man denkt, 20 Seiten
W. Schacht, R.M.L. Müller-Schlotmann: Vermittlung von Geschwisterkindern in Pflegefamilien, 12 Seiten
Heft 2/2008
R. Schleiffer: Der Körper als Adresse – Zur Funktion der Somatisierung, 23 Seiten
T. Levold: Person oder Mitgliedschaft – Zur Konzeptualisierung des Gegenüber in der systemischen Therapie, 16 Seiten
W. Ritscher: Systemische Soziale Arbeit – Systemische Kinder- und Jugendhilfe: Kritische Anmerkungen zu einem Konzept mit Hochkonjunktur, 19 Seiten
1.1.4 Systeme Heft 1/08:
I.R. Hoffmann: Palo Alto – revisited. Arbeiten mit inneren Bildern in der systemischen Kurzzeittherapie, 23 Seiten.
E. Zika: queer as u are – Konstitution und Konstruktion von (sexuellen) Identitäten, 31 Seiten
C. Ahlers, I. Saval: Therapeutisch geführte Kindergruppe unter dem Aspekt resilienten Verhaltens, 27 Seiten
C. Kalischko: Zur Balance von Autonomie und Bindung + ärztlicher und therapeutischer Rollenfunktion in der Systemischen Therapie – Konkrete Überlegungen anhand eines detaillierten Fallberichtes, 27 Seiten
W. Loth: Liegt Integration auf der Hand? – Zur Neuauflage des „Handbook of Psychotherapy Integration“, 22 Seiten
1.1.5 Psychotherapie im Dialog www.thieme.de/pid
Heft 1/ März 2008, 9.Jg. Themenschwerpunkt: Alter
M. Peters: Alter und Psychotherapie – Von der Annäherung zweier Fremder – Ein klinisches Feld gewinnt Konturen, 8 Seiten
R. D. Hirsch: Psychodynamische Therapie bei alten Menschen, 7 Seiten
J. Johannsen: Systemische Therapie/ Familientherapie mit älteren Menschen, 6 Seiten
S. Forstmeier, A. Maercker: Verhaltenstherapie bei Depression, Angst und Traumafolgen im Alter, 7 Seiten
J. Eckert, E.-M. Biermann-Ratjen: Die Gesprächspsychotherapie des alten Menschen, 5 Seiten
A. Riehl-Emde: Paartherapie für ältere Paare – Konzepte einer Spezialsprechstunde und Einblick in die Praxis, 5 Seiten
G. Stoppe: Demenz, 5 Seiten
R. Lindner, A. Altenhöfer, G. Fiedler, P. Götze, C. Happach: Suizidalität im Alter, 5 Seiten
K. von Sydow: Sexuelle Probleme und Störungen im hohen Alter, 6 Seiten
U. Brandenburg: Die sexuelle Welt älterer Menschen – Geschichten von Frauen, Männern und Paaren, 4 Seiten
A. Kämmerer, H.-W. Wahl, T. Birk, S. Hickl: Psychosoziale Unterstützung von älteren Menschen mit einer chronischen Sehbeeinträchtigung, 4 Seiten
W. Thiel: Selbsthilfegruppen für ältere Menschen, 5 Seiten
I. Fooken: Kriegsfolgen in Lebensgeschichten – Vom „Söhneln“ der Männer und „Kränkeln“ der Töchter bei (spät geschiedenen) Kriegskindern, 4 Seiten
Heft 2/ Juni 2008, 9. Jg.
F. Werther/ K. Hennicke: Der Versuch einer Bestandsaufnahme, 8 Seiten
H. Naumann: Die Sicht auf die ganze Familie – Unterstützung, Beratung und Therapie für Familien mit geistig behinderten Kindern, 7 Seiten
T. Voß, C. Schade, H. Kaiser, C. Jeschke: Und es geht doch! Stationäre Psychotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung, 6 Seiten
M. Seidel: Psychotherapie mit Bewohnerinnen und Bewohnern stationärer Einrichtungen der Behindertenhilfe, 6 Seiten
G. Theunissen: Positive Verhaltensunterstützung, 4 Seiten
R. Symalla: Das TEACCH-Konzept – Zur Therapie bei autistischen Störungen, 4 Seiten
P. Schinner: Sucht und geistige Behinderung – Überlegungen zur Beratung und Therapie von abhängigen oder suchtgefährdeten Menschen mit geistiger Behinderung, 5 Seiten
C. Schanze: Psychotherapie und Pharmakotherapie bei Menschen mit Intelligenzminderung, 6 Seiten
L. Neugebauer: Musiktherapie – Mehr als eine heilpädagogische Förderung?, 4 Seiten
C. Müller-Zurek: Eine (fast) normale Familie- Die Perspektive der Angehörigen, 4 Seiten
G. Roosen-Runge: Wie geht`s in der Praxis? – Psychotherapie mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis mit Sozial-Psychiatrischer Versorgung (SPV), 7 Seiten
T. Buchner: Erleben von Psychotherapie aus Sicht von Menschen mit so genannter geistiger Behinderung, 5 Seiten
R. Retzlaff: Kohärenz und Resilienz – Narrative der Familien von Kindern mit Rett-Syndrom, 4 Seiten
1.1.6 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin,
Heft 1/ 2008, 6. Jg. Themenschwerpunkt: Abwehrmechanismen gegen die Kenntnisnahme psychischer Traumatisierung, Hg.: R. Barwinski
K. Mosetter/ R. Mosetter: Traumatische Belastungen: Der Körper als Bühne und szenische Macht, 20 Seiten
R. Barwinski: Stufen der Abwehr im Integrationsprozess traumatischer Erfahrungen, 8 Seiten
L. Wurmser: Trauma und die Absolutheit des Gewissens, 12 Seiten
C. Eichenberg, S. Ebert: Die Darstellung von Opfern und Tätern von Gewaltverbrechen in öffentlichen Medien, 22 Seiten
S. Möller/ H. Deserno: Beschneidung als Geschlechtertrauma: Menschenrechtliche und psychoanalytische Aspekte der Genitalbeschneidung von Frauen, 20 Seiten
W. Renner, M. Lind, K. Ottomeyer: Psychodramatische Gruppentherapie bei traumatisierten Migrantinnen – neue Ergebnisse einer Evaluationsstudie, 9 Seiten
1.1.7 Psychotherapeutenjournal
Heft 1/ 2008, 7. Jg.
C. Ludwig-Körner: Eltern-Säuglings-/ Kleinkindpsychotherapie – eine notwendige Spezialisierung, 8 Seiten
U. Rüping/ K. Soffner: Die Abgabe einer psychotherapeutischen Praxis an den geeigneten Nachfolger – Gestaltungsalternativen, 6 Seiten
B. Rasehorn: Neue Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum Versorgungsbedarf unterversorgter Personengruppen erwartet, 3 Seiten
J. Schopohl: Übergangsregelung zur Kassenzulassung europarechtswidrig – Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 06.12.2007, 2 Seiten
G. Möhlenkamp: Die Psychologik der Neurologik – Ist die euphorische Rezeption der Neurobiologir vor allem ein psychologisches Phänomen), 6 Seiten
1.1.8 Systemische Notizen, Heft 1, April 2008
P. Lahninger: Das Universum in der Sprachschale, 12 Seiten
A. Wanke: Kunsttherapeutisch-systemisch oder Systemisch-Kunsttherapeutisch?, 10 Seiten
H. de Waal: Neue Medien und Psychotherapie, 8 Seiten
I. Seidler: Seminarbericht – Dekonstruktion von Schande und Schuld, 8 Seiten
1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching
Heft 1/ 2008, 15. Jg.
D. Schwarz: Das 360-Grad-Feedback zur Unterstützung der Kompetenzerweiterung von Führungskräften, 18 Seiten
T. Müller: Praxisbegleitung – ein Konzept für die Führungskräfteentwicklung, 13 Seiten
D. Pannicke: Coaching in der Software-Branche, 16 Seiten
R. Krczizek/ W. Kühl: Coaching für Führungskräfte in der Sozialen Arbeit – eine empirische Bedarfsanalyse, 14 Seiten
O. Hinz: Diesseits von Coaching und Mentoring: Kollegiale Praxisberatung, 10 Seiten
M. Beucke-Galm: Potenzialanalyse im Transformationsprozess: strategisch ausgerichtet und dialogisch angelegt, 11 Seiten
A. Schreyögg: Coaching in den USA, 15 Seiten
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, www.wirtschaftundweiterbildung.de
Heft 02/2008
So werden sie glücklich! Die wichtigsten Glücksstrategien von Eckart v. Hirschhause, 6 Seiten
Motivation für schwierige Service-Jobs, 4 Seiten
Personalentwicklung auf freiwilliger Basis – Kommt „Corporate Volunteering“ als Instrument der PE infrage? Bericht über eine aktuelle Debatte, 4 Seiten
Fünf Jahre Bildungstest – Rückblick der Stiftung Warentest auf ihren Versuch, die Qualität offener Seminare zu prüfen, 2 Seiten
Wissensmanagement im Mittelstand, 2 Seiten
Wenn sich Teammitglieder prügeln können – Fallbeispiel: Mediation bei einem Maschinenbauer, 4 Seiten
Die richtige Mediationsausbildung wählen, 4 Seiten
Es geht auch ohne Lehrer – Sugata Mitra, Keynote-Speaker der Online-Educa, über Minimal-Invasive-Erziehung“ als Lernkonzept der Zukunft, 4 Seiten
Deutsche Bildung: Bald fit für den Export?, 3 Seiten
Heft 03/2008
Wer wächst, lernst schneller – Prof. Dr. Hermann Simon hat die Strategie der „Hidden Champions“, der Weltmarktführer im Mittelstand erforscht, 6 Seiten
„Heute herausfinden, was übermorgen nötig ist“ – Die Firma Serview GmbH hat die Mitarbeiter-Aktie von Klaus Kobjoll weiterentwickelt,
4 Seiten
Mehr um die „fleißigen Bienchen“ kümmern – Erfolgreiches Unternehmen sorgen sich nicht nur um die High Potentials, sondern auch gezielt um die Fleißarbeiter, 4 Seiten
Präsentieren im Jahr 2020, 4 Seiten
Neue Präsentationstechnik, 2 Seiten
Kampf der E-Mail-Flut – Gezielte Trainings helfen, den E-Mail-Verkehr in den Griff zu bekommen, 4 Seiten
Learntec: 14 Prozent Besucherrückgang, 4 Seiten
Wie steht es um das „Lernen 2.0“?, 6 Seiten
CeBit mit eigenem E-Learning-Forum, 2 Seiten
Heft 04/ 2008
Besser entscheiden – Die moderne Hirnforschung lässt sich zum Thema „richtig entscheiden“ in zehn zentralen Erkenntnisse zusammenfassen, 4 Seiten
PR für HR – Kongressbericht. Personalentwickler entdecken die Pressearbeit für eine gute Arbeitgebermarke, 6 Seiten
Seminarverwaltung outsourcen, 2 Seiten
Mit Weiterbildung gegen Fachkräftemangel, 2 Seiten
Kreuzung zwischen Training und Coaching – Innovative Trainingskonzepte vom BDVT ausgezeichnet – Ausblick auf die „Personal 2008“ in Stuttgart, 4 Seiten
Aufbruchstimmung auf der CeBIT, 2 Seiten
Heft 05/ 2008
Ich blogge, also bin ich – Die zehn wichtigsten Bildungs-Blogger, 8 Seiten
MBA-Special I: ein Studium, zwei Abschlüsse!, 4 Seiten
MBA-Special II: Doktortitel von der Business-School, 4 Seiten
MBA-Special III: Im virtuellen Team zum Abschluss, 4 Seiten
Lernt wie ihr wollt! – Ikea setzt auf Self Managed Learning, 4 Seiten
Wie Unternehmen Trainer als Berater nutzen, 4 Seiten
Schmieden statt Kärtchen schreiben – In einer alten Dorfschmiede erproben Seminarteilnehmer Alternativen zum herkömmlichen Trainerbetrieb, 8 Seiten
Von der Plattform zum individuellen Lernsystem, 4 Seiten
So gut sind Open-Source-Lernplattformen, 3 Seiten
Heft 06/ 2008
Echte Mitarbeiterbindung – Mehr Geld veranlasst gute Mitarbeiter selten zum Bleiben. Wie die „echten“ Bindungsfaktoren aussehen, haben Evolutionsbiologen um Prof. Felix von Cube herausgefunden, 8 Seiten
Internationales Projektmanagement, 4 Seiten
Entwicklung bei Print- und Online-Stellenmärkten, 1 Seite
Zum Coach des Kunden mit Pattern-Training, 4 Seiten
Professor Kruses LAN-Party- Erstmals wurde eine Next-Practice-Computer-Moderation dazu genutzt, die kollektive Intelligenz der Wirtschaftselite Bremens anzuzapfen, 2 Seiten
E-Learning für ältere Menschen, 2 Seiten
Best practice: „Senioren-lernen-online“
1.2.3 Organisationsentwicklung www.zoe.ch
Heft 1/2008 Themenschwerpunkt: Gesichertes Wissen nutzen – Evidenzbasiertes Change Management
F.C. Brodbeck: Evidenzbasiertes (Veränderungs-)Management (EbM), 6 Seiten
P. Berchtold und C. Schmitz: Einmal anders: Was kann Management von der Medizin lernen? 7 Seiten
M. Zimmermann und E. Frank: Evidenzbasiertes Management und strategische Mitarbeiterbefragungen. Leitlinien, Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Implementierung, 10 Seiten
U. Kleinbeck: Das Partizipative Produktivitätsmanagement (PPM) – ein Motor für Produktivitätssteigerungen, 9 Seiten
C. Stolle/ R. Schotkowsky: Systemische Evaluation. Ein Beitrag zur effektiven Steuerung von Veränderungsprozessen, 10 Seiten
S. Inversini: Ein Kontingenzmodell des Change Managements, 13 Seiten
M.W. Busch: Wissen, was die anderen wissen. Transaktives Wissen als Basis erfolgreicher Zusammenarbeit in Teams, 9 Seiten
P.M. Rütter: Auf dem Web des Kriegers zum Erfolg? Zur Aktualität der japanischen Bushidô-Ethik für das moderne Management, 6 Seiten
W. Berner: Cultural Due Dilligence. Über die Unverträglichkeit von Unternehmenskultur und ihre Gründe, 9 Seiten
H. Kohl: Werkzeugkiste: 14. Benchmarking, 6 Seiten
Heft 2/2008, Themenschwerpunkt: Wege der Veränderung – Wie tief muss Wandel gehen?
C.O. Scharner/ K.Käufer: Führung vor der leeren Leinwand. Presencing als soziale Technik, 8 Seiten
W. Kerntke: Interventionstiefe? Zur tatsächlichen Wirkungsmöglichkeit der Organisationsmedien, 8 Seiten
R. Königswieser, E. Lang: Wenn 1 plus 1 mehr als 2 macht. Erfahrungen zur Komplementärberatung, 12 Seiten
R. Winter/ J. Müller/ A. Gericke: Business Engineering. Der St. Galler Ansatz zum Veränderungsmanagement, 8 Seitem
M. Gössler/ T. Schweinschwaller: Spezifika und Nonprofit Organisationen und deren Beratung, 9 Seiten
K. Heidbrink: „Wo, bitte, geht´s zum Wachstum?“ Eine Fahrt durch acht Jahre Dynamisierung einer Nonprofit-Organisation, 11 Seiten
H. Fuchs: Feuer/ Veränderung, 4 Seiten
W. Grunwald: Frösche, Vögel und Menschen. Auf der Suche nach der organisationalen Wirklichkeit, 5 Seiten
C. Baitsch/ R. Wetzel: Organisationale Lernfähigkeit gestalten. Ein Instrumentvorschlag zur Analyse und Bewertung einer zentralen Unternehmensressource, 8 Seiten
H.P. Fischer: Werkzeugkiste: 15. Die TPC-Matrix. Orientierung schaffe und die Inhalte der Roadmap klären, 5 Seiten
1.2.4 Supervision
Heft 1/2008, Themenschwerpunkt: Betriebspolitik und Supervision
D. Hexel: Ist Supervision in Gewerkschaften und für Betriebsräte nötig?, 3 Seiten
E. Tietel: Betriebspolitik im Wandel: Betriebsräte als Grenzgänger, 8 Seiten
G. Musger: Erfahrungen skeptischer Annäherung. Die Beziehungen zwischen Betriebsrat und Supervision sind ausbaufähig, 4 Seiten
S. Pieper/ E. Serafin: Reflexiv-strategische Beratung für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, 7 Seiten
K. Weiß: Orientierung – Supervision und Coaching mit Gewerkschaftsmitarbeitenden, 6 Seiten
P. Wlecklik: Ein Plus für die Pädagogik. Supervision in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit, 5 Seiten
B.R. Birgmeier: „Da werden Sie geholfen?“ – Eine Kritik beraterischer Vernunft, 10 Seiten
A. Schorn/ K. Wilting: Kindeswohlgefährdung – Aspekte einer besonderen Dynamik in Supervisionsprozessen, 5 Seiten
Heft 2/2008, Themenschwerpunkt: Nachhaltige Entwicklung in Supervision und Beratung
T. Heitzlhofer: Von der Nachhaltigkeit zur nachhaltigen Entwicklung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, 3 Seiten
K. Lackner: Beratungsillusionen, 10 Seiten
G. Becke/ E. Senghaas-Knobloch: Soziale Nachhaltigkeit bei Unternehmenswandel – was kann Praxisforschung dazu leisten? 6 Seiten
E.E. Krainz: Supervision – Beratung mit beschränkter Wirkung, 9 Seiten
R. Hanschitz: Transdisziplinarität – ein Modell nachhaltiger Wissenschaft? 9 Seiten
C. Lackner: Supervision für eine Zukunft aus der Sicht der Psychohis-torie, 3 Seiten
M. Seckinger: Supervision in der Kinder- und Jugendhilfe, 5 Seiten
W. Münch: Beim Geld hört bekanntlich jeder Spaß auf – Gedanken zur Steuerhinterziehung, 2 Seiten
Klaus G. Deissler (Hg.): Wertschätzende Organisation – 2004 –
In seiner Reihe DiskurSys (Ressourcen zur Beratungspraxis) lädt Deissler MitautorInnen und LeserInnen gleichermaßen zum kritischen Diskurs ein.
In „Die Wertschätzende Organisation“ – Band 1 der Reihe – erläutert K. D. den Sinn und den Aufbau der neuen Reihe.
Mit System meint er das Beziehungssystem und deren Darstellung, die die Person des Betrachters miteinbezieht. Er nennt diese Haltung, die relationale Haltung. So hebt er hervor, dass es „weder die menschliche Koordination, noch kreative Leistungen und soziale Konstruktionen ohne Sprache gibt.“
DiskurSys umfasst „lebendige menschliche Kommunikations- und Konstruktionssysteme…, die sich neben anderen Kommunikationsformen durch sprachliche Koordination“ auszeichnen und „darüber hinaus Sinn- und Bedeutungserzeugung in Beziehungen gestalten“ (Deissler, 2004, S. 9).
Bezogen auf Beratung konstatiert Klaus Deissler, dass deren Qualität und Effizienz und der zeitüberdauernde Erfolg wesentlich von der Qualität der Zusammenarbeit zwischen den zu Beratenden und den BeraterInnen abhängt.
Auf genau diese Ressource hin möchte der Autor alle Beiträge prüfen und geht dreigliedrig vor:
Klaus Deissler geht in seinen Leithypothesen davon aus, dass die „freiwillige Zusammenarbeit“ in der Beratung eine entscheidende Rolle spielt. „Erst wenn es gelingt, das freiwillige Arbeitsengagement zu fördern, kann eine Organisation ihr optimales Leistungspotenzial entfalten“ (Deissler, 2004, S. 12).
K. Deissler unterscheidet „Wertschätzende Organisation“ und „Wertschätzendes Organisieren“, wobei die „Wertschätzende Organisation“ ein Kind des „Wertschätzenden Erkundens“ ist, ja daraus entsteht. Die Prinzipien des Wertschätzenden Erkundens werden „im alltäglichen Leben einer Organisation umgesetzt (ebda. S. 14), der Fokus liegt dabei auf dem Positiven, an gelungenen Beispielen aus der Vergangenheit und der Gegenwart.
Die Kommunikation über „positive Zukünfte“ rückt deutlich in den Vordergrund (in den Hintergrund gerät das Beklagen von Fehlern und Misserfolgen).
Die MitautorInnen und Leser will K. D. auf die neue beraterische Spur setzen wie wir als Berater dazu beitragen können, dass neue Prozesse, die durch Wertschätzendes Erkunden ausgelöst werden, langfristig aufrechterhalten werden und wie die entworfenen Zukünfte gesichert werden können.
Den von ihm übersetzten Artikel der amerikanischen Originalausgabe von Harlene Anderson, David Cooperrider, Kenneth J. Gergen, Mary M. Gergen, Sheila McNamee und Diana Whitney zur Wertschätzenden Organisation wählt er als Grundlage (S. 19 – 58).
Ihm folgen Diskursbeiträge z.B. Beratung wertschätzend organisieren (von ihm und Karl-Heinz Kose S. 61-72); Wertschätzung als Produktivkraft (Thomas Keller/ Roswitha Schug); Menschenwertschätzungskunst (Matthias Freitag); Innere und äußere Dialoge (Lother Eder); Wertschätzende Unternehmen (Bernhard Dreibus); Vom aktuellen Stress der Organisationen zum Stretch in ihre Zukunft (Rolf Klatta); Bis hierhin gerne... (Bernd Schmid); Der Fokus liegt auf Kommunikation (Walter Schwertl).
Die systemischen Besonderheiten für Beratung in Organisationen werden von Herausgeber (K. G. Deissler) eindeutig auf die Ressourcensicht und –nutzung, auf die Fokussierung in die Zukunft, die Bedeutung der Kommunikation und die positiv- wertschätzende Sprache und Haltung gelegt.
Ein auf diese Weise förderbares autonomes Individuum kann in hohem Maße selbst zum wertschätzenden Organisieren beitragen.
Organisation als soziales Gebilde, soziales System (nach Luhmann) zeichnen sich meist durch große Beständigkeit aus; sie „verfügen oft über sehr dauerhafte formale Strukturen; diese regeln die Kommunikationen“ (Schwertl in: Deissler, 2004, S. 157). Organisationen gleichen sich „eigentlich“ nicht oder nur an der Oberfläche.
Die Dauer ihrer Existenz, ihre Art, Zweckgerichtetheit und ihre quantitative Ausprägung verdeutlichen dies. „Jede Organisation stellt zum Zeitpunkt der Betrachtung ein Unikat dar. Zweckgerichtetheit, Größe und Entwicklung beachtend, stellt sich die Frage nach der Koppelung zwischen dem Aktanten und dem Konstrukt Organisation“ (ebda. S. 157).
Systemische Beratung als Beitrag zur Wertschätzenden Organisation deutet sich an als lernender – fast pädagogischer – Prozess, indem viele Anker gesetzt werden: in der Person, den sozialen Bezügen und der Organisation selbst.
Unsere Kultur in Organisationen hat eine dicke Herausforderung vor sich: Anderson et al. rekurrieren auf ein gewandeltes Verständnis „von der Bewertung zur Wertschätzung“. Die Bewertung individueller Leistungen und deren Traditionen ist in Organisationen kritisch zu prüfen, ja „sie untergräbt den wertschätzenden Prozess und seine Möglichkeiten“ (Deissler, 2004, S. 47ff) weil „Bewertung bedeutet, einen Wert zu fixieren oder festzustellen; die Bedeutung, die Wichtigkeit oder die Bedingung von etwas zu bestimmen“. Dies bedeutet in der Organisation sich dauernd „in einem Mangel wieder zu finden – dem Mangel an Perfektion“ (ebda.).
Walter Schwertl meint das das Konzept der Wertschätzenden Kommunikation sich zu sehr „auf amerikanische Verhältnisse bezieht“ und „hinsichtlich organisationalen Geschehens (z.B. Sanktionsmöglichkeiten, Arbeitnehmerrechte, Führungsstile, generierte Werte) die kulturellen Differenzen zwischen Deutschland und USA wesentlich größer“ seien (Deissler, 2004, S. 161).
Das Handeln von Führungskräften und die Einflussnahme auf Ziele hin, die Veränderungsprozesse initiieren und beeinflussen, brauchen aber das „Kunst- (Hand) Werk“ der Kommunikation, Kompetenz in der Organisation.
Diese Kompetenz drückt sich als wertschätzende Organisation aus in den Fähigkeiten
Als LeserIn dieses beraterischen Fachbuches können Sie sich anstecken lassen von den im Konzept der Wertschätzenden Organisation enthaltenen Zielvorstellungen, die von der Autonomie der im Prozess agierenden Menschen deutlich überzeugt sind und die „die Partizipation der Beteiligten, die Nutzung vorhandener Ressourcen, die Förderung von Dialogen, usw.“ (Deissler, 2004, S. 170) eindeutig herausfordern.
Vergessen Sie als BeraterIn in Organisationen jedoch nicht, dass Organisationen viele weitere Aufgaben jenseits von Wertschätzungsprozessen haben.
Sonst wäre systemische Beratung in Organisationen schnell therapielastig und möglicherweise einseitig!
Renate Zwicker-Pelzer
31.10.-1.11.2008 in Göttingen:
Tagung „Gruppen(Kon)Texte – 40 Jahre Zeitschrift für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik“
Kontakt: Vandenhoeck & Ruprecht (0551-5084480; E-mail: s.goethel@v-r.de
14.11.-15.11.2008 in Heidelberg.
Forum: Gemeinsam Kindeswohl schützen – Interventions- und Kooperationsmodelle.
Informationen HSI Tel:.:06221-71409-0 Mail: info@hsi-heidelberg.de
5.3.-6.3.2009 in Halberstadt:
Hinter dem Horizont het`s weiter. Systemische Wege und Lösungen in beratung und Erziehung.
Informationen: Tel:03941-603599 Mail: sysfata@gmx.de
25.3.-27.3.2009 in Magdeburg:
Einmischung in die Zukunft. Systemische Fisionen in Therapie, beratung und Coaching.
Informationen: Tel.:0391-509689 Mail: info@isft-magdeburg.de
Jahrestagung 2008
Systemische Hirngespinste – Neurobiologische Impulse und andere Ideen für die Systemische Theorie und Praxis.
Inzwischen haben uns die Referenten zugesagt und die Tagung gewinnt an Konturen: Hans Markowitsch, Luise Reddemann, Günter Schiepek, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Maria Aarts, Gerald Hüther, Hans Foerstl, Stefan Fliegel, Wolfgang Senf, Wilhelm Rotthaus, Johannes Herwig-Lempp, Renate Zwicker-Pelzer, Jörg Baur, Fiedebert Kröger, Elisabeth Nicolai, Josef Rieforth u.v.a. werden die Hauptreferate und die Vorträge in den Symposien halten. Hinzu kommen noch ca. 50 Workshops, die die Themen vertiefen.
Am Mittwoch (10.09.08) feiern wir den 20. Geburtstag des ifs – die Feier soll ein Treffpunkt von allen ehemaligen und gegenwärtigen Ausbildungsteilnehmern sein.
Sie können sich über das Internet zur Tagung anmelden. Auf der Internetseite des ifs finden sich bereits viele Informationen rund um die Tagung.
Informationen und Anmeldung unter www.ifs-essen.de/jahrestagung-dgsf-2008/
Im Herbst finden wieder die Einführungsseminare für die nächsten Weiterbildungsgänge in Familientherapie und Familieberatung statt.
Erstmalig wird in Essen eine Gruppe von montags bis mittwochs starten, wobei der größte Teil dieser Weiterbildungstage über Bildungsurlaub abgedeckt werden kann.
Außerdem startet im Herbst ein neuer Durchgang Systemische Traumatherapie mit Luise Reddemann, Gunther Schmidt und Ellert Nijenhuis. Die Weiterbildung ist durch die DEGPT anerkannt.
Als neue Weiterbildung bieten wir erstmals in diesem Jahr, in Zusammenarbeit mit Maria Aarts und ihrem Team, die Weiterbildung zum Marte Meo Practitioneer an. In 2009 kann diese Weiterbildung zum Marte Meo Therapeuten ergänzt werden.
„Das Beste aus zwei Beratungswelten“ kombinieren wir in Zusammenarbeit mit dem Weiterbildungsprogramm www.szenisch-systemisch.de in drei Blockseminaren zum Thema „Psychodrama systemisch“.
Im Dezember 2008 startet der nächste Durchgang der Weiterbildung Systemische Supervision und OE mit dem Zertifikat der DGSv und des DGSF.
Ausführliche Informationen zu den Weiterbildungen des ifs finden Sie auf der Internetseite unter www.ifs-essen.de
Wachsen Sie mit uns!
Wir sind ein multiprofessionelles Team und arbeiten nach sozialpsychiatrischer Vereinbarung multimethodal mit Schwerpunkten in Systemischer Familientherapie, Traumatherapie, Einzel- und Gruppentherapien. In unserem Praxisteam arbeiten zwei PsychologInnen, drei PädagogInnen, eine Ergotherapeutin, eine Praxiskoordinatorin sowie eine Praxisassistentin und zwei Fachärzte engagiert zusammen. Es bestehen gute Kooperationen mit Kindergärten, Schulen, Ergotherapeuten und Ämtern. Es werden Einzel-, Familien-, Gruppentherapien und Beratungen durchgeführt und ggf. miteinander kombiniert.
Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir
einen therapeutischen Mitarbeiter
(für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie)
Ihr Profil:
Sie möchten Kinder, Jugendliche und ihre Familien nach einem modernen entwicklungsorientierten Konzept behandeln und haben Freude und Interesse an neuen Aufgaben. Sie sind eigeninitiativ, engagiert, entscheidungsfreudig und haben im Kontakt zu unseren Klienten und ihren Familien ein sicheres und gewinnendes Auftreten. Sie haben Ihr Studium der (Heil-/Sozial-) Pädagogik oder der Psychologie sowie eine Systemische Familientherapie- / Familienberaterausbildung erfolgreich abgeschlossen und verfügen auch bereits über einige Jahre Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie oder andere Zusatzqualifikationen im KJ-Bereich oder Weiterbildungen in Traumatherapie.
Unser Angebot:
Sie werden sorgfältig eingearbeitet, und es erwartet Sie eine interessante Tätigkeit in einem engagierten multiprofessionellen Team. Vom diagnostischen Prozess an arbeiten Sie eng mit unserem Praxisteam zusammen und führen Einzel-. Gruppen- und Familientherapien eigenständig durch. Sie beraten Eltern, Lehrer und Fachleute.
Wir bieten Ihnen neben einem abwechslungsreichen, vielseitigen und anspruchsvollen Aufgabengebiet sehr gute interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten verbunden mit einer leistungsgerechten Vergütung. Unsere Praxis ist sehr gut zu erreichen und liegt fußläufig von der S-Bahnhaltestelle Essen-Steele.
___________________________________________
Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir außerdem
Eine(n) medizinische(n) Fachangestellte(n) bzw. Arzthelfer(in) (m/w)
(für die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)
Ihr Profil:
Wir suchen eine/n integrative/n und souveräne/n Mitarbeiter/in mit guten Fähigkeiten im Umgang mit Menschen.
Sie haben eine Berufsausbildung als medizinische(r) Fachangestellte(r) (ArzthelferIn) bzw. eine kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und konnten danach bereits mehrere Jahre Berufserfahrung in der Praxisorganisation sammeln. Sie besitzen einschlägige Berufserfahrung im Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Psychotherapie.
Sie verfügen über organisatorisches Talent und eine selbstständige, strukturierte Arbeitsweise. Sie treten verbindlich und freundlich auf und zeigen Einfühlungsvermögen im Umgang mit Patienten und Angehörigen. Lern- und Leistungsbereitschaft sind für Sie selbstverständlich. Sie bleiben auch in Belastungssituationen souverän und gelassen, arbeiten genau und sorgfältig. Sie können gut mit dem PC, insbesondere mit MS-Office, umgehen und haben im Idealfall bereits Erfahrungen mit der Software Turbo-Med.
Unser Angebot:
Sie werden sorgfältig eingearbeitet, und es erwartet Sie eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem engagierten Team. Sie organisieren die Anmeldung und sind der organisatorische Ansprechpartner für Mitarbeiter, Eltern und Kinder. Neben Abrechnung und logistischen Aufgaben strukturieren Sie den Praxisalltag. Sie nehmen aktiv an Teambesprechungen teil und gestalten Abläufe und Konzepte mit.
Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches, vielseitiges und anspruchsvolles Aufgabengebiet, verbunden mit einem leistungsgerechten Gehalt. Unsere Praxis ist sehr gut zu erreichen und liegt fußläufig von der S-Bahnhaltestelle Essen-Steele.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen, gerne per E-Mail an:
Annette Kissenbeck
Ahestr. 3
45276 Essen
Tel. 0201-59223868
_____________________________________________________
Das Josefshaus Olpe ist eine Einrichtung der Jugendhilfe mit einem differenzierten Angebot der stationären Betreuung. Neben vier Wohngruppen im Stammhaus unterhalten wir acht Außenwohngruppen im Kreisgebiet. Hierbei handelt es sich um Regel- und Intensivgruppen für verschiedene Störungsbilder mit unterschiedlicher konzeptioneller Ausrichtung.
Im Rahmen der Eingliederungshilfe führen wir zudem zwei Wohngruppen für Kinder mit Behinderungen.
Für den Overheadbereich suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine/neine/n
Diplom-Psychologen/ in
Die Stelle umfasst je zur Hälfte die Erziehungsleitung einerseits, sowie psychologische Diagnostik und Therapien andererseits.
Als Erziehungsleiterin sind Ihnen mehrere Mitarbeiterinnenteams unterstellt. Sie verantworten die Leistungserbringung, was die Steuerung der pädagogischen Prozesse mit Hilfeplanverfahren, Teamberatung, Elternarbeit und Krisenintervention beinhaltet. Gleichzeitig obliegt Ihnen die Mitarbeiterführung Ihrer Teammitglieder.
Der andere Bereich Ihrer Tätigkeit umfasst die psychologische Diagnostik sowie Einzeltherapie und Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche mit spezifischen Störungsbildern. Darüber hinaus sind Sie Ansprechpartnerin und Koordinatorin für Kliniken, Fachärzte und externe Therapeuten. projektbezogen sind Sie eingebunden in die Entwicklung neuer Projekte und spezifischer Angebote.
Sie verfügen über fundierte Kenntnisse in psychologischer Diagnostik und klinischer Psychologie und idealerweise über eine therapeutische Zusatzausbildung in VT.
Sie identifizieren sich mit dem christlichen Leitbild unseres Hauses und begeistern sich für die vielseitige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien in der stationären Erziehungshilfe.
Wir bieten einen gesicherten Arbeitsplatz in einem guten Arbeitsklima, der viel Gestaltungsspielraum offen lässt und Kreativität erfordert. Der Stellenumfang beträgt 100 %. Die Vergütung erfolgt nach AVR VG II (analog BAT) mit Heimzulage und kirchlicher Zusatzversorgung. Fortbildung und Supervision sind gewährleistet.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Frau Knäbe, Tel. 02761-93500,
magdalena.knaebe@josefshaus-olpe.de.
Ihre Bewerbung senden Sie bitte an
Josefshaus
Heilpädagogisches Heim für Kinder und Jugendliche
Maria-Theresia-Str. 30
57462 Olpe
Tel 02761-93500
_____________________________________________________________________
smiLe ist eine anerkannte Praxis der pädagogisch-therapeutischen Jugendhilfe und arbeitet in der Flexiblen Erziehungshilfe gem. § 27 ff SGB VIII in der aufsuchenden Familienarbeit.
Zur tatkräftigen Unterstützung unseres Teams suchen wir
MitarbeiterInnen mit pädagogischer und/oder
systemisch-therapeutischer (Zusatz-)Ausbildung
auf Honorarbasis
Wir erwarten von Ihnen:
· Eine abgeschlossene päd. Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium im psycho-sozialen Bereich
· Fundierte Kenntnisse in der Erziehungshilfe
· Teamgeist und Reflexionsbereitschaft
· Spaß an der Arbeit mit Menschen
· Führerschein und eigenen PKW
· Flexibilität, Belastbarkeit und Kreativität
Wir bieten Ihnen:
· Eine anspruchsvolle Tätigkeit mit selbständigem Aufgabenbereich in einem dynamischen Arbeitsfeld
· Teamarbeit, fachliche Begleitung und ein freundliches, offenes Kollegium
· Supervision und kollegiale Beratung
· Ein leistungsgerechtes Honorar
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann senden Sie uns bitte Ihre schriftliche Bewerbung an:
Praxis smiLe
An Heldsmühle 47
41352 Korschenbroich
_______________________________________________________________
Unser Team in der Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensfragen
(Träger: Ev. Kirchenkreis An der Agger) sucht zum 1.07.2008 (oder später)
1 Dipl.-Sozialarbeiter/-pädagogen (30 Wo-Stunden) unbefristet
Wir wünschen uns:
aus paritätischen Gründen einen männlichen Kollegen mit Erfahrung in der Einzel- und Gruppenarbeit mit Jungen und Vätern, Kompetenz in der Erziehungs- und Familienberatung, Weiterbildung in systemischer Beratung, konstruktive und konzeptionelle Teamarbeit und Bereitschaft zu institutionellen Kooperationen, einen engagierten ev. Kollegen, der gerne in kirchlicher Trägerschaft arbeitet
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 8.05.08 an den Leiter Herrn Friedhelm Schnieder, Albert-Schweitzer-Weg 1, 51545 Waldbröl, Tel. 02291/4068,
E-Mail: beratung.hausfueralle@ekagger.de
_________________________________________________________________________
Nach unserem Motto: nur was nicht versucht wird, bleibt unmöglich
sucht TROTZDEM e.V., freier Träger der Jugendhilfe in Düsseldorf für den nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)
KoordinatorIn für den familien-analogen Bereich
Auf der Grundlage des KJHG und als Partner des Jugendamtes haben wir uns zum Ziel gesetzt, innovative, ressourcen – und bedarfsorientierte Ansätze in der ambulanten und stationären Jugendhilfe zu entwickeln und umzusetzen.
Folgende Aufgabengebiete sind Ihnen anvertraut:
Ø Entwicklung und Steuerung von Hilfeprozessen
Ø Personalführung und –beratung
Ø Mitarbeit bei Konzept-, Struktur- und Qualitätsentwicklung
Ø Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Kunden
Ø Vernetzung im Team & mit Kooperations-Partnern
Wir erwarten von Ihnen:
Ø Abgeschlossenes Studium im psycho-sozialen Bereich (Zusatzqualifikation in systemischer Beratung/Therapie ist erwünscht)
Ø Mehrjährige Erfahrung in der Jugendhilfe
Ø Wille zur Leitung/Erfahrung in Leitungsposition
Ø Kompetenzen in Verantwortung, Entscheidung und Organisation
Ø Systemische, integrative Sichtweisen
Ø Teamgeist, Reflexionsbereitschaft und viel Herz
Ø Kontakt- und Beziehungsfähigkeit in der Begegnung mit Menschen
Ø Hohes Engagement, Kreativität, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen
Wir bieten Ihnen:
Ø Spannendes dynamisches Arbeitsfeld
Ø Freundliche, offene KollegInnen
Ø Supervision
Ø Möglichkeit der Fort – und Weiterbildung
Ø Vergütung in Anlehnung an BAT IV b/ IV a
Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann senden Sie Ihre Bewerbung an:
TROTZDEM e.V.
- Judith Knuff -
Fürstenwall 180
40215 Düsseldorf
______________________________________________________________
Die Evangelische Beratungsstelle Krefeld
(für Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung und Sexualpädagogische Prävention)
sucht einen männlichen Sexualpädagogen für 4 Wochenstunden. Ideal wäre einschlägige Berufserfahrung;
eventuell kommt auch ein Student mit Erfahrungen in der Arbeit mit Jungengruppen infrage.
Die Bezahlung erfolgt nach BAT-KF.
Unsere präventiven Gruppenangebote richten sich vor allem an Schulklassen, Jugend- und Konfirmandengruppen in Krefeld, im Kreis Viersen und in Meerbusch.
Weitere Auskünfte erhalten Interessierte bei
- Frau Gunhild Weinmann
- Frau Elvira Finkel
unter Telefon 02151 – 33 616 0
oder per eMail eb-krefeld@diakonie-krefeld-viersen.de
Evangelische Beratungsstelle
für Erziehungs-, Paar- und Lebensfragen
und Schwangerschaftskonfliktberatung
47805 Krefeld, Seyffardtstrasse 74
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail.
ifs
Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung
Bochumer Straße 50
45276 Essen
Tel. 0201-8486560
Fax: 0201-8486570
Mail: info@ifs-essen.de
Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse, Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir nicht.). Wir möchten in späteren Nummern auch inhaltliche Diskussionen anregen und laden Sie zu Stellungnahmen ein.