Von: INFO IFS
Gesendet: Freitag, 25. Januar 2008 01:16
An: INFO IFS
Betreff: ifs-Newsletter 20

Inhaltsverzeichnis

20. ifs-Newsletter

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen Ihnen für das Jahr 2008 alles Gute – Gesundheit, Glück, Erfolg und all das was Sie sich erhoffen.

Bitte beachten Sie besonders die Stellenanzeigen am Ende .

 

In diesem Newsletter finden Sie einen kleinen Zwischenbericht zum Kongress 2008 „Systemische Hirngespinste“, einige interessante Stellenanzeigen sowie den gewohnten Zeitschriftenüberblick und andere Informationen.

 

1. Zeitschriftenschau

1.1     Beratung und Therapie

1.1.1       Familiendynamik

1.1.2       Zeitschrift für systemische Therapie

1.1.3       Kontext

1.1.4       Systeme

1.1.5       Psychotherapie im Dialog

1.1.6       Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin

1.1.7       Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

1.1.8       Psychotherapeutenjournal

1.1.9       Trauma und Gewalt – Forschung und Praxisfelder

1.1.10  Systemische Notizen

 

1.2     Supervision, OE und Coaching

1.2.1       OSC

1.2.2       Wirtschaft und Weiterbildung

1.2.3       Organisationsentwicklung

1.2.4       Supervision

1.2.5       Coaching Area

 

2. Tagungsbericht

3. Konferenzen und Tagungen

4. Informationen  zur Jahrestagung

5. News aus dem ifs

6. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise

 

1.1 Zeitschriftenschau Therapie und Beratung

1.1.1       Familiendynamik Heft 4, Okt. 2007www.Familiendynamik.de

Themenschwerpunkt: Paartherapie

M. Scheinkman: Über das Trauma der Untereu hinaus: Ein neuer Blick auf Affären in der Paartherapie

H. Weiss: Die Analyse von Wechselwirkungen in kritischen dyadischen Beziehungssituationen

B. Grebe, A.V. Schlippe, E. Nicolai, J. Schweitzer: Systemische Gespräche in der Akutpsychiatrie?

 

Heft 1, Januar 2008: Thenmenschwerpunkt: Angst

G.Hüther: Wozu Angst? Neurobiologische Hintergründe und Auswirkungen psychoemotionaler Belastungen, 10 Seiten

B. Schumacher: Systemische Angsttherapie – in einer Sitzung, Teil 1, 18 Seiten

H.R . Fischer:n Kreativität: Lohn der Angst? Von der Zauberkraft des Verweilens, 35 Seiten

H. Friebel: Die Kinder der Bildungsexpansion: „Doing Gender“ in der Hausarbeit, 21 Seiten

 

 

1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie www.verlag-modernes-lernen.de,

Heft 4, Oktober 2007, 25. Jg

  1. Bethge: Der Nutzen systemischen Denkens im schulischen Alltag- eine Geschichte aus dem Leben, 9 Seiten

G. Busley: „Ich sehe das jetzt mit neuen Augen“ – Systemische Praxisreflexionen in der universitären Lehrerinnenausbildung, 10 Seiten

H. Schildberg: Dialogische Arbeitsformen in (sonder-) pädagogischen Kontexten – eine sprachliche Annäherung, 8 Seiten

G. Graf, H. Lindemann: Muster des Gelingens im „Unternehmen Schulklasse“, 11 Seiten

H. Wyrwa: Mobbing im Kontext Schule, 9 Seiten

 

Heft 1, Januar 2008, 26. Jg:

M.L. Staubach: Co-Produktion – Ein Entwurf zur Konzeptionierung von Coaching, 8 Seiten

G. Emlein: Leben in zwei Welten – Coaching in weltanschaulich gebundenen Organisationen, 10 Seiten

M.Petermöller, W.Schwertl: Coaching und mehr…, 9 Seiten

E. Senges-Anderson: Selbstmanagement und Coaching, 10 Seiten

U. Wolf, G. Müller, C. rauen, W. Schwertl: Von Freibeutern-Werten-Märkten und Business-Coaching – ein virtueller Dialog-, 9 Seiten

 

1.1.3   Kontext Heft 3 2007 www.vandenhoeck-ruprecht.de

Heft 3/2007:

M. Blessing: Väter zwischen Diwan und Sofa – über eine besondere Konstellation bei türkischen Familien in Deutschland, 10 Seiten

G.Melcher: Von der Viererbeziehung zur Zweierbeziehung, 15 Seiten

F. Natho: Die Skalierungsscheibe- in drei ausgewählten nberaterischen Kontexten: Erziehungsberatung, Schuldnerberatung und Paarberatung, 16 Seiten

F. Kröger: Familien-Bande, 15 Seiten

G. Reich: Nachruf auf Eckhard Sperling, 4 Seiten

E. Epstein, M. Wiesner: Wikinger-Legende verstorben. Nachruf auf Tom Andersen, 5 Seiten

 

 

1.1.4   Systeme  Heft 2/07:

H. Gröger, L. Trenkler: Männer und ihre Verhaltensweisen- Ein Thema für systemische Psychotherapie?, 29 Seiten

S. Giacomuzzi: Die Auster kann sich immer noch entscheiden: Betrachtungen zur Arbeit mit Transidenten aus narrativer Sicht Systemischer Therapie, 15 Seiten

V. Koehnen: Die Sozialisierung der Psychotherapie – Möglichkeiten des diskursiven Ansatzes in der Systemische Beratung am Beispiel der Beratung von Arbeitslosen, 30 Seiten

H.-J. Görges: Von systemischer Qualitätssicherung oder: kleine Fragen an eine groß gewordene Gesellschaft, 4 Seiten

J. Hargens: Politik ist, wenn…oder: Quo vadis, Systemische Therapie? 3 Seiten

 

 

1.1.5    Psychotherapie im Dialog www.thieme.de/pid

Heft 3/2007: Coaching und Organisationsberatung

C.J. Schmidt-Lellek: Zwischen Intimität und Institution: Psychotherapie, Coaching und Organisationsberatung, 6 Seiten

R. Haubl: Leistungscoaching: Personalentwicklung im Turbokapitalismus, 4 Seiten

F.B. Simon: Psychotherapeuten als Coaches und Organisationsberater: Was sie lernen sollten, 6 Seiten

U.Klein, E.Frohn, K.Utecht: Psychodramatische Ansätze in Coaching und Organisationsentwicklung, 6 Seiten

M.Lohmer: Der Psychoanalytische Ansatz in Coacing und Organisationsberatung, 5 Seiten

T. Levold: Systemtherapeutische Kompetenzen in der organisationsbezogenen Supervision, 5 Seiten

S. Leidig: Kognitive Verhaltenstherapien im Coaching – Eine Skizze der Möglichkeiten und Grenzen im außerklinischen Bereich, 5 Seiten

J. Fengler, K. Müller: Der gruppendynamische Ansatz in Coaching und Organisationsberatung, 3 Seiten

 

Heft 4/2007: Borderline-Störungen

T. Grande, H. Schauenburg: Therapeutische Haltung und Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Borderline-Patienten – Der Beitrag der strukturbezogenen Psychotherapie, 5 Seiten

H. Kilian: Zur systemischen Therapie bei Persönlichkeitsstörungen, 7 Seiten

P. Buchheim, S. Doering: Die Übertragungs-fokussierte Psychotherapie (TFP) der Borderline-Persönlichkeitsstörung, 5 Seiten

K. Höschel, M. Bohus: Weiterentwicklungen in der verhaltenstherapeutischen Borderline-Therapie, 8 Seiten

T. Bolm: Mentalization-basef Treatment (MBT) – Eine wirksame Methode bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen und chronifizierten Traumafolgeerkrankungen, 6 Seiten

S.C. Herpertz: Neurobiologie und Borderline-Persönlichkeitsstörung, 5 Seiten 

 

1.1.6  Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin,

Heft 4/2007, 5.Jg; Themenschwerpunkt: Psychotherapie als geisteswissenschaftliche Disziplin

D. Wandschneider: Der Begriff des Lebens bei Hegel und das Leib-Seele-Problem- in systemtheoretischer Perspektive, 18 Seiten

R. Barwinski: Erinnerung und traumatischer Prozess, 10 Seiten

H. Verba, R. Bering, G. Fischer: KO-Tropfen und „date-rape“- Verabreichung von Drogen zur begehung von Sexsualstraftaten, 12 Seiten

K.E. Kaehler: Zum Verhältnis von Phänomenologie und Psychologie bei Hegel und Husserl, 12 Seiten

M. Sauer, S. Emmerich: Beziehung basierte Integration: Ein Praxismodell integrierter Medizin, 12 Seiten

I.M. Hinnenthal, E. Manera, M. Cibin: Psychotraumatologie und Neuroplastizität: ein stationäres Entwöhnungsprogramm für Alkohol- und Kokainabhängige von Typ 1 und 2 nach Cloninger, 8 Seiten

L. Wurmser: Fünf philosophische Dimensionen der Psychoanalyse, 16 Seiten

 

 

1.1.7       Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft 4/2007 und Heft 5/2007

Heft 4/2007: ADHS aus psychodynamischer Perspektive

A. Streeck – Fischer und B. Fricke: „Lieber unruhig sein als in einem tiefen dunklen Loch eingesperrt.“ ADHS aus psychodynamischer Sicht, 23 Seiten

R. du Bois: Psychoanalytische Modelle zur Entstehung, Verarbeitung und Behandlung von ADHS, 10 Seiten

D. Bürgin und B. Steck: Psychoanalytische Psychotherapie ADHD-Trias, 23 Seiten

H. Hopf: Zwischen Empathie und Grenzsetzung – Überlegungen zur Psychodynamik und Behandlungstechnik bei psychoanalytischen Therapien von hyperkinetischen Störungen, 23 Seiten

M. Leuzinger-Bohleber et al.: ADHS – Indikation für psychoanalytische Behandlungen?, 30 Seiten

 

Heft 5/2007: Beziehungsorientierte Diagnostik und Intervention im Kindesalter

G. Gloger-Tippelt und B. Reichle: Beziehungsorientierte Diagnostik und Intervention im Kindesalter, 15 Seiten

U. Ziegenhain et al.: Risikoeinschätzung bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung, 19 Seiten

K. Zweyer: Lässt sich die Bindung bei Kindergartenkindern über einen Fragebogen erfassen?, 16 Seiten

L. König et al.: Bindungsverhalten zu Mutter und Vater und Bindungsrepräsentation bei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahre, 18 Seiten

I. Roth und B. Reichle: Beziehungsorientierte Intervention am Beispiel des „Ich bleibe cool“- Trainings, 20 Seiten

 

 

1.1.8   Psychotherapeutenjournal

Heft 4/2007, 6.Jg

S. Forstmeier, A. Maercker: Psychotherapie im Alter, 13 Seiten

M. Gavranidou, B. Abdallah-Steinkopff: Brauchen Migrantinnen und Migranten eine andere Psychotherapie?, 9 Seiten

E. Hoch, R. Noack, H. Rohrbacher, J. Henker, A. Pixa, K. Dittmer, G. Bühringer, H.-U. Wittchen: Behandlung von Cannabisstörungen – Eine Aufgabe für Psychotherapeuten in Deutschland, 6 Seiten

B. Rasehorn: Das Spannungsverhältnis zwischen Dokumentationspflicht des Psychotherapeuten und Akteneinsichtsrecht des Patienten, 5 Seiten

M.B. Buchholz: Entwicklungsdynamik psychotherapeutischer Kompetenzen, 10 Seiten

A. Rose, U. Cramer-Düncher, M. Schwarz: Sachverständigentätigkeit als Aufgabengebiet für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotheraputen, 3 Seiten

 

 

1.1.9 Trauma und Gewalt www.traumaundgewalt.de

4/2007 1. Jg

F.A. Gebler und A. Maercker: Expressives Schreiben und Existentialität bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse, 10 Seiten

T. Hering und I.Beerlage: Arbeitsbelastung und Gesundheit im Rettungsdienst, 12 Seiten

H.J. Freyberger und H. Freyberger: Zur Geschichte der Begutachtungspraxis bei Holocaust-Überlebenden, 16 Seiten

G. Rees: Von der Stigmatisierung zur Unterstützung – Wie die Royal Marines Stress bekämpfen – und was BBC-Journalisten von ihnen lernen können, 10 Seiten

R.Plassmann: Psychotherapie traumatisierter

Patienten – Die Arbeit mit derb bipolaren EMDR-Technik, 10 Seiten

 

1.Jahrgang Heft 3 August 2007

J. Kizilhan: Interkulturelle medizinpsychologische Begutachtung Kulturspezifische Besonderheiten bei Migranten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung

E. Kügler. Chronische Traumatisierte, Strukturelle Dissoziation und Sexualität,

B.Völkner: Mein Körper erinnert sich- ein persönlicher Therapiebericht

M. Sack u.a. Traumatherapie „light“ Schonende Traumatherapie durch Ressourcenaktivierung während der Traumabearbeitung.

 

 

1.1.10 Systemische Notizen, Heft 2, Juni 2007

V. Neubauer: Ähnlichkeitsträume, 25 Seiten

A. Wanke: Hesses „Siddharta“ aus einem psychotherapeutischen Blickwinkel, 5 Seiten

K. Schrittwieser: Psychologische Diagnostik und systemische Therapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien, 7 Seiten

S. Dovits: Lea und die Himmelsschaukel, 1 Seite

I. Manfredini: Das europäische System zur Übertragung und Akkumulation von Studienleistungen, 4 Seiten

 

Heft 3, Oktober 2007

S. Egger: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, 26 Seiten

S. Terler: In stummer Stunde, 12 Seiten

M. Biro: Der narrative Ansatz in der systemischen Familientherapie, 5 Seiten

I. Manfredini: Ambulante systemische Therapie AST und Praktikumsdrehscheibe, 2 Seiten

1.2 Zeitschriftenschau Supervision, Coaching und OE

1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching

Heft 3/07, Themenschwerpunkt: Fehlerkultur

A. Schreyögg: Fehlerkultur, Fehlermanagement und ihre Bedeutung für Maßnahmen der Personalentwicklung in Kliniken, 10 Seiten

W. Kölling: Die Kultur der scheinbaren Schamlosigkeit und ihre Bedeutung für eine Fehlerkultur, 12 Seiten

G. Mohr: Systemdynamiken als anonyme Fehlerquellen, 8 Seiten

C. Buhl, W.L. Roth, B. Düx: Selbstmanagement-Entwicklung durch Coaching? Eine Expertenbefragung über die Förderung von Selbstmanagement-Kompetenzen, 14 Seiten

I.Steinke: Die Entwicklung der Fehler- und Feedbackkultur durch Team-Coaching, 17 Seiten

M.Bublitz: Coaching für das Führen von Trennungsgesprächen, 9 Seite    

 

Heft 4/07, Themenschwerpunkt: Beratung von Familienunternehmen an Wendepunkten

T.A. Rüsen, A.v. Schlippe: Krisen in Familienunternehmen und Unternehmensfamilien, 22 Seiten

A. Drexler, H. Möller: Einsatz eines Assessmentcenters im Rahmen von Unternehmensbnachfolge, 14 Seiten

M. Plate: Paradoxiemanagement mit dem „Werte- und Entwicklungsquadrat“, 9 Seiten

F.G. Fabis: Instrumentarien zur Vermeidung und Lösung von Gesellschafterkonflikten in Familienunternehmen, 10 Seiten

T.A. Rüsen, A.v. Schlippe: Interview: Reflexion der eigenen Krisenerfahrung durch einen Familienunternehmer, 10 Seiten

U. Bieker, H. Hirsch: Vom Übergeben und Übernehmen: Zwei Beispiele aus Familienunternehmen, 16 Seiten

P. Eigen: Der Generationenwechsel in Familienunternehmen und das Ringen um eine tragfähige Wirklichkeit, 12 Seiten                                              

 

1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, www.wirtschaftundweiterbildung.de

Heft 07/08/07, Artikel:

Über den Projekterfolg entscheidet der Start, 4 Seiten

PowerPoint muss nicht langweilig sein, 6 Seiten

Endlich gesunde Arbeitsbedingungen – Work-Life-Balance-Konzept von Datev, 4 Seiten

Hollywood tut Managern gut, 6 Seiten

„Wie verrückt ich sein kann!“ – Theater-Workshop, 2 Seiten

Im Erfolg an den Untergang denken, 4 Seiten

 

Heft 01/08

Kein IQ-Test in Assessments, 2 Seiten

„Systemik ist sexy“, 2 Seiten

Kritik an der DGfP, 2 Seiten

Vorarbeiter als Führungskräfte ernst nehmen, 2 Seiten

PE Persönlich: Lernschritte in World Music, 3 Seiten

 

1.2.3 Organisationsentwicklung  www.zoe.ch

Heft 3/2007 Themenschwerpunkt: Erfolgsfaktor Partizipation? Beteiligung wirksam gestalten

E. Szabo: Hat denn überall der Boss das letzte Wort? Ein Streifzug durch die Forschung zum Thema Partizipation, Führung und Kultur, 9 Seiten

M. Patak, U. Lengauer, A. Maresch: Die Kunst zu entscheiden, wenn alle sich einbringen, 7 Seiten

A. Pundt, F.W. Nerdinger, E. Martins, C.S. Horsmann: Beteiligungsorientierte Unternehmenskultur und Innovation. Ergebnisse aus dem Projekt TIM, 8 Seiten

K. Trebesch: Die Beteiligung der Betroffenen in Veränderungsprozessen. Die Unterscheidung der ideologischen und funktionalen Begründungen, 3 Seiten

C. Maenneling, A. Zimmermann, A. Fulda: Partizipation auf dem Prüfstand. Erfahrungen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit., 12 Seiten

V. Naumann: Wegen Mitbestimmung vorübergehend geschlossen. Über die Reformbedürftigkeit des rechtlichen Rahmens der Mitbestimmung, 7 Seiten

D. Frey und P.Fischer: Psychologische Theorien und Befunde zum Thema Partizipation und Kontrolle, 3 Seiten

B. Bühlmann und R. Wimmer: Systemische Strategieentwicklung in organisationsübergreifenden Netzwerken. Public-Private.Partnership dargestellt am Beispiel der nationalen Dachstrategie „Tabakprävention“ der Schweiz, 9 Seiten

F. Rademann-Veith: Zukunft geht uns alle an: Ein partizipativer Strategieentwicklungsprozess in einem Sozialunternehmen, 6 Seiten

A, Bentner und P. Fischer-Mix: Stimmung messen mit dem Teambarometer. Eine Methode zur Teambegleitung von Fusionen im Nonprofit-Bereich, 5 Seiten

 

Heft 4/2007, Themenschwerpunkt_ Am Puls der Veränderung – Indikatoren des Wandels

P. Klarner, S. Raisch: Organisationalen Wandel messen. Erfolgreiche Veränderungen setzen geeignete Messinstrumente voraus, 10 Seiten

B. Rodenstock: Erfolgsfaktor Veränderungsbereitschaft. „Weiche“ Faktoren in Projekten messen und steuern, 11 Seiten

R. Stöger: Balanced Scorecard – Eine Bilanz, 9 Seiten

M. Moldaschl: Veränderungsrhetorik und Wettbewahren. Indikatoren für die Fähigkeit von Organisationen, sich zu erneuern, 10 Seiten

R.N. Suter: Turnaround im globalisierten Unternehmen ABB, 10 Seiten

M. Schupbach: Worldwork – ein multidimensionales Change Management Modell, 9 Seiten

H.K. Stahl, J. Steyrer: Change Management im Wanderzirkus Unternehmen, 8 Seiten

F.M. Orthey: Tools, Tools, Tools…3 Seiten

B. Kriegesmann, F. Kerka, T. Kley: Fehlertoleranz: (k) ein Humus für Innovationserfolge? Eine empirische Analyse, 9 Seiten

 

 

1.2.4 Supervision

 

Heft 3/2007, Themenschwerpunkt: Konkurrenz

M.N. Schubert: Konkurrenz in der Supervision, 5 Seiten

R. Haubl: Konkurrenz belebt das Geschäft – Wie aber geht es den Beschäftigten?, 7 Seiten

A. Eggert- Schmidt Noerr: Weibliche Konkurrenz und Beziehungskompetenz, 9 Seiten

W. Kraus: Konkurrenz in der Netzwerkgesellschaft, 4 Seiten

S.A. Jansen: Konkurrenz oder Kooperation? 12 Seiten

W. Münch: Das Fiktive und das Reale: Konkurrenz im Märchen und in der Wirklichkeit, 11 Seiten

A. DErexler, H. Möller: Berufliche Kompetenzentwicklung von Supervisor/innen in Ausbildung, 7 Seiten

 

1.2.5 Coaching Area,

Nr. 4/2007, Titelthema: Hirnforschung meets Coaching

Work-Life-Balance. Ein wichtiger Faktor für Beruf und Karriere, 3 Seiten

Unternehmens-Coach versus Unternehmensberater, 3 Seiten

Mit den Augen eines Neurobiologen gesehen, 4 Seiten

Der Wink des Coaches: wingwave- ein Kurzzeit-Coaching für Leistung und Kreativität, 3 Seiten

Ein Tag bei Horsense-Training, 2 Seiten

 

2. Bericht Fachtag in Hanau

2. Berichte von Konferenzen

Bericht zum Fachtag des DGSF in Hauau am 16.1.2008

:

Am 16.1.2008 veranstaltet das Institut Praxis eine Fachtag zum Thema „Interaktion und Entwicklung“ - ein Dialog zwischen Maria Aarts und Prof Dr. Gerald Hüther, zwischen MarteMeo und Neurobiologie. Mehr als 400 Interessenten und Interessentinnen fanden diese Ankündigung spannend und kamen nach Hanau in den Congress Park. Und wahrscheinlich hat niemand von ihnen auf dem Heimweg bereut, dort gewesen zu sein, sondern ist bereichert mit neuen Ideen und Anregungen zu Hause angekommen.

Der Untertitel des Fachtages hätte auch heißen können: Was haben Pantoffeltierchen und systemisches Arbeiten gemein?

 

Als Rainer Schwing den Fachtag eröffnete, war die hohe Erwartung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland nach Hanau gekommen waren, deutlich zu spüren.

Maria Aarts eröffnete – in ihrer gewinnenden und begeisternden Art schilderte sie die Entwicklung von MarteMeo und führte in die Arbeitsweise ein. Die beeindruckenden Videoclips zeigten eindrucksvoll die Chancen und Möglichkeiten von MarteMeo, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig das Potential der Eltern/Bezugspersonen anzuregen. Sie zeigte sehr plastisch, wie sie ihre Methode aus der Beobachtung fröhlicher, gesunder Familien entwickelte und wie diese jetzt zur Unterstützung für belastete Eltern und ihre Kinder geworden ist. Inzwischen wird MateMeo in der Jugendhilfe, Schule, Altenarbeit, ja selbst im Managementtraining eingesetzt.

 

Gerald Hüther zeigte, wie Neurobiologie und pädagogische/beraterische Praxis sich gegenseitig entwickeln und bereichern können. Am Beispiel der kleinen Pantoffeltierchen verdeutlichte er, wie klug selbst diese kleinen Tierchen sind, wenn sie in zwei unterschiedlichen Umgebungen Fähigkeiten entwickeln, die ihnen alleine aber nicht helfen, zu überleben, und wie klug sie sich dann mit den anderen Pantoffeltierchen zusammentun, um einen weiteren Entwicklungsschritt machen zu können. Er zeigte in seinem Vortrag, welche Möglichkeiten die neurobiologischen Forschungsergebnisse für die Pädagogik und Beratung eröffnen und wie sich ihre Praxis verändern muss. Hüther präsentierte, wie die Gehirnentwicklung bereits vorgeburtlich angestoßen wird und wie sie dann durch die Interaktionen nach der Geburt wesentlich geformt wird. In seiner bildlichen Sprache versteht er es, neurowissenschaftliche Forschung verständlich zu machen und pragmatische Folgerungen zu entwickeln, wie Kinder unterstützt werden können.

Am Nachmittag wurde dann das Beispiel der Pantoffeltierchen zur Tagungsrealität. Maria Aarts und Gerald Hüther zeigten im Duett, wie fruchtbar ein kooperatives Miteinander sein kann. Maria Aarts zeigte an Hand von drei Fallbeschreibungen - einer jungen Mutter mit ihren Baby, einem 11-jährigen autistischen Kind und einem 16-jährigen Jugendlichen, der in seiner Pflegefamilie nicht kommunizieren kann - wie wirkungsvoll MarteMeo ist und welche Verbesserungen durch die Arbeit erzielt werden. Gerald Hüther unterstützte diese Darstellung durch Ergänzungen und Erklärungen aus der Neurobiologie, zeigte, was wie wirkt und was Kinder und Jugendliche brauchen.

 

Durch die enge Verknüpfung der beiden Präsentationen wurde deutlich, wie eng beide Arbeitsgebiete sich gegenseitig befruchten und bereichern können. Die gegenseitigen Kommentare und Anmerkungen zeigten auch, wie viel Freude es den Referenten machte, sich gegenseitig zu ergänzen und zu befruchten – eben wie bei den Pantoffeltierchen. Die Energie und Begeisterung der beiden Vortragenden sprang immer wieder zum Publikum über und die Freude des Publikums animierte die Referenten.

 

Eine Veranstaltung wird aber nur dann wirklich gut, wenn die Organisation unaufgeregt läuft, für Essen (das Mittagessen war ein Genuss) und Trinken gesorgt ist und die Teilnehmer sich willkommen fühlen. Für all das hat das Vorbereitungsteam gesorgt.

 

Als Rainer Schwing sich um 17:00 bei den Referenten bedankte und den Fachtag beendete, war der anhaltende Beifall der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur ein äußeres Zeichen für den angestoßenen Entwicklungsprozess beim Publikum.

 

Reinert Hanswille

3. Termine Konferenzen und Tagungen

3. Konferenzen Tagungen etc.

 

17.4.-19.4.2008 in Amsterdam . CHRONISCHE TRAUMATISIERUNG: UNTERBROCHENE BINDUNG UND DISSOZIATIVES BEWUSSTSEIN

Mit unter anderen Bessel van der Kolk, Giovanni Liotti, Karlen Lyons-Ruth, Ellert Nijenhuis, Martin Teicher, und Onno van der Hart (Vorträge werden übersetzt)  www.estd.org/conference

Für Kolleginnen und Kollegen die sich für Traumatherapie interessieren sehr zu empfehlen.

 

5.3.-7.3.2008 in Heidelberg: Systemische Forschung Kontakt 06221-568151

 

10.-13.9.2008  8. wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF in Essen. „Systemische Hirngespinste“ www.ifs-essen.de

4. Informationen über die Jahrestagung 2008 in Essen

 

Kongress 2008

Systemische Hirngespinste – neurobiologische Erkenntnisse und andere Ideen für die Systemische Theorie und Praxis.

Inzwischen haben uns schon viele der Hauptreferenten zugesagt und die Tagung gewinnt immer mehr Konturen. Hans Markowitsch, Luise Reddemann,  Gunter Schiepek, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Maria Aarts, Gerald Hüther, Hans Foerstl, Stefan Fliegel, Wolfgang Senf, Wilhelm Rotthaus, Johannes Herwig-lemmp, Renate Zwicker-Pelzer, Jörg Baur, Fiedebert Kröger, Elisabeth Nicolai, Josef Rieforth u.v.a.  werden die Hauptreferate und die Vorträge in den Symposien halten. Hinzu kommen noch ca. 50 Workshops die die Themen vertiefen.

Am Mittwoch (10.09.08) feiern wir den 20. Geburtstag des ifs – die Feier soll ein Treffpunkt von allen ehemaligen und gegenwärtigen Ausbildungsteilnehmern sein.

Inzwischen können Sie sich auch über das Internet anmelden. Auf der Internetseite des ifs finden sich bereits viele Informationen rund um die Tagung.

Informationen  und Anmeldung unter www.ifs-essen.de/jahrestagung-dgsf-2008/

 

Wir möchten Sie gerne einladen an der Gestaltung der 8. Wissenschaftlichen Jahrestagung des DGSF mitzuwirken. Am Donnerstag und Freitag finden Workshops statt zu denen wir Einladen diese durch Ihr Mitwirken zu gestalten.  Nähere Informationen dazu wie Sie ihr Angebot einreichen können etc. finden Sie auf der Internetseite des ifs www.ifs-essen.de/jahrestagung-dgsf-2008/call-for-papers/

5. Informationen aus dem ifs

Im Frühjahr beginnen wieder die nächsten Einführungsseminare für die Weiterbildung Familientherapie.

Im Herbst startet ein neuer Durchgang Systemische Traumatherapie mit Luise Reddemann, Gunther Schmidt und Ellert Nijenhuis. Die Weiterbildung ist durch die DEGPT anerkannt.

Ebenfalls im herbst beginnen wir mit einer Weiterbildung in MarteMeo. J. Aarts wird in drei mal 2 Tagen einen Grundkurs anbieten. Der dann verlängert werden kann zum MarteMeo Therapeuten.

Im Dezember 2008 startet dann der nächste Durchgang der Weiterbildung Systemische Supervision und OE mit dem Zertifikat der DGSv und des DGSF

 

Informationen zu unserem Weiterbildungsangebot finden Sie auf der Internetseite de ifs www.ifs-essen.de

 

6. Stellenanzeigen

1. Praxis für KJP (Sozialpsychiatrie) in der Umgebung von Köln sucht zur Mitarbeit Diplom-Psychologen oder Psychologin für ca. 30 Wochenstunden.

Erwartet wird ein breit gefächertes diagnostisches und therapeutisches Interesse. Insbesondere wird eine mindestens fortgeschrittene systemische Weiterbildung, fundierte Kenntnis und Erfahrung in neuropsychologischer Diagnostik sowie die Bereitschaft zu Einzel- und Gruppenbehandlung von Kindern und Jugendlichen.

Das Gehalt orientiert sich an TVÖD.

Wenn sie interessiert sind, senden Sie mir Ihre Bewerbung bitte umgehend zu.

 

Dr. med. K. Mauer-Mucke

Josefstr.1

53919 Weilerswist

 T 02254-844656

 e-mail  mauer-mucke@gmx.de

________________________

2.  Honorarkräfte für den Einsatz in der ambulanten Jugendhilfe gesucht

 

Für den Einsatz in der aufsuchenden Jugend- und Familienhilfe suchen wir pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen Profilen und Schwerpunkten. Insbesondere männliche Mitarbeiter und Fachkräfte mit türkischen Sprachkenntnissen (Muttersprachler) werden gesucht.

Arbeitsschwerpunkte: Aufsuchende Familienarbeit, erlebnispädagogisch orientierte Projekte. Eine systemisch ausgerichtete Arbeitsweise ist erwünscht, eine Zusatzausbildung jedoch keine Voraussetzung. Mobilität (eigener PKW) und Flexibilität sind Bedingung. Der Einsatz erfolgt nach Vereinbarung. Eine Einbindung in das Team ist gewährleistet. Der Einsatzort ist Mettmann. Weitere Informationen über unsere Homepage: www.diakonie-kreis-mettmann.de.

Bitte nur Kurzbewerbungen per Post oder E-Mail an:

 

Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf Mettmann gGmbH

Bismarckstr. 39

40822 Mettmann

02104-2335361

s.koch@diakonie-kreis-mettmann.de

______________________________________

 

3. Der Kreis Euskirchen

stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis 30.06.2009 zwei Dipl. Sozialarbeiter/innen bzw. zwei Dipl. Sozialpädagogen/innen sowie voraussichtlich zum 01.06.2008 (im Rahmen einer Elternzeitvertretung) eine/n weitere/n Dipl. Sozialarbeiter/in bzw. Dipl. Sozialpädagogen/in in der Abteilung 51 – Jugend und Familie – für den Allgemeinen Sozialen Dienst ein. Die durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden. Es bestehen Chancen zur Vertragsverlängerung bzw. zur Übernahme in unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Wesentliche Aufgaben:

Ø      Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen in Problemsituationen

Ø      Einleitung, Vermittlung und Begleitung von Hilfen nach dem SGB VIII

Ø      Familiengerichtshilfe

Ø      Krisenintervention (auch Rufbereitschaft)

Ø      Bezirkssozialarbeit in einem Flächenkreis

Ø      Mitarbeit in einem konzeptionell verankerten, innovativen Team

Ø      Kooperation mit anderen Institutionen und Personen

 

Voraussetzungen für die Stellenbesetzung:

Ø      Dipl. Sozialarbeiterin/Dipl.-Sozialarbeiter bzw. Dipl. Sozialpädagogin/Dipl.-Sozialpädagoge mit staatlicher Anerkennung

Ø      Belastbarkeit

Ø      Interesse an der Arbeit im ASD

Ø      Bereitschaft zur konstruktiven Teamarbeit

Ø      Familiensystemische Sichtweise

Ø      Rechtliche Kenntnisse

Ø      Verhandlungs- und Organisationsgeschick

Ø      Fähigkeit zur PC-gestützten Büroarbeit (Office-Paket, ASD-Software)

Ø      Bereitstellung des privaten PKW für dienstliche Zwecke gegen Erstattung der Kosten nach dem Landesreisekostengesetz

ASD-Erfahrung erwünscht

 

Für weitere Informationen steht Ihnen die Teamkoordinatoren, Frau Martina Hilger-Mommer, (( 02251 / 15 606) zur Verfügung.

______________________________________

 

4. Das Raphaelhaus sucht eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter  ab Februar 2007 für den Bereich der flexiblen Hilfen.

Das Raphaelhaus ist eine Einrichtung der freien Kinder- und Jugendhilfe gemäß § 34 SGB VIII mit dem Angebot der stationären und ambulanten Betreuung für Kinder, Jugendliche und Familien, in Trägerschaft der Vereinigten-August Thyssen-Stiftungen – Raphaelhaus und Franziskushaus – Mülheim an der Ruhr. Für die Erweitung unserer aufsuchenden Familienbegleitung, eine Form der therapeutisch ausgerichteten flexiblen Hilfe, suchen wir Verstärkung.

 

Wir erwarten von Ihnen für die vorgesehene Stelle:

§         ein abgeschlossenes pädagogisches, sozialpädagogisches oder vergleichbares einschlägiges Studium,

§         eine systemische Zusatzausbildung,

§         große Flexibilität bei den Arbeitszeiten,

§         Bereitschaft aufsuchend im Familiensystem tätig zu sein,

§         Berufserfahrung im Arbeitsbereich der Erziehungshilfe,

§         Engagement auch in belastenden Situationen sowie

§         fachliche und soziale Kompetenz,

§         Kommunikations-, Team- und Reflexionsfähigkeit,

§         gängige EDV Kenntnisse,

§         Führerschein Klasse III.

 

Bei gleicher Qualifikation und persönlicher Eignung wird die Bewerbung Schwerbehinderter vorrangig berücksichtigt.

Wenn wir Interesse geweckt haben, und Sie suchen eine Herausforderung, dann freuen wir uns auf  Ihre aussagefähige Bewerbung. Diese senden Sie bitte mit einem frankierten Rückumschlag an das:

 

Raphaelhaus

Einrichtungsleiter Herrn Christian Weise/ Andrea Hörning

Voßbeckstraße 47,  45481 Mülheim an der Ruhr

 

Tel.: 0208/ 468969-10 (Verwaltung)

Fax: 0208/ 46 00 30

E-Mail: raphaelhaus@t-online.de

___________________________________________________

5. In der integrierten Beratungsstelle für Paar-, Lebens- und Erziehungsberatung  impulse e.V.  ist eine Teilzeitstelle (24 Wochenstunden) als Krankheitsvertretung ab sofort zu besetzen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt vorläufig mindestens ein Kalenderjahr.

 

Wir suchen eine Fachkraft (Heilpädagogik/Sozialpädagogik) mit Berufserfahrung in Einzel- und Gruppenarbeit, die hier überwiegend mit männlichen Kindern und Jugendlichen arbeiten soll.

Zu den  Aufgabengebieten gehören  u.a. Diagnostik, Kindertherapie, Elternberatung, Kooperation mit dem jeweiligen sozialen Umfeld und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Vergütung erfolgt nach BAT KF.

 

Ihre Bewerbungen richten Sie an:

 

imulse e.V.

Henriettenstraße 6

45127 Essen

 

Für Auskünfte steht Ihnen die Leitung  Frau Trampe/Herr Waschkau gerne zur Verfügung.

Tel.: 0201/856060   

 

 

 

____________________________________________________________ 

 

 

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine Mail.

 

ifs

Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung

Bochumer Straße 50

45276 Essen

Tel. 0201-8486560

Fax: 0201-8486570

Mail: info@ifs-essen.de

 

Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse, Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir nicht.). Wir möchten in späteren Nummern auch inhaltliche Diskussionen anregen und laden Sie zu Stellungnahmen ein.