17. ifs-Newsletter
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich hoffe, Sie hatten eine schöne Sommerzeit und einen schönen Urlaub. In vielen Firmen und Institutionen ist der Herbst ja eine "Arbeitshochzeit" und ich wünsche Ihnen, dass Sie gut erholt in diesen Jahresabschnitt gehen können.
In diesem Newsletter finden Sie einen kleinen Zwischenbericht zum Kongress 2008 „Systemische Hirngespinste“, einige interessante Stellenanzeigen sowie den gewohnten Zeitschriftenüberblick und andere Informationen.
1. Zeitschriftenschau
1.1 Beratung und Therapie
1.1.1 Familiendynamik
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie
1.1.3 Kontext
1.1.4 Systeme
1.1.5 Psychotherapie im Dialog
1.1.6 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin
1.1.7 Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
1.1.8 Psychotherapeutenjournal
1.1.9 Trauma und Gewalt – Forschung und Praxisfelder
1.1.10 Systemische Notizen
1.2 Supervision, OE und Coaching
1.2.1 OSC
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung
1.2.3 Organisationsentwicklung
1.2.4 Supervision
1.2.5 Coaching-Magazin
2. Konferenzen und Tagungen
3. Informationen
4. News aus dem ifs
5. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise
1.1.1 Familiendynamik Heft 3, Juli 2007www.Familiendynamik.de
Heft 3 der Familiendynamik hat den thematischen Schwerpunkt
Genogramm
B. Hildenbrand: Sozialisation in der Familie und Generationenbeziehung, 18 Seiten
B. Gemeinhardt: Mehrgenerationale Einflüsse auf die Partnerschaftsdynamik bei Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit, 18 Seiten
J. Zwack/ J. Schweitzer: Systemtherapeutisches Arbeiten in der Akutpsychiatrie, 15 Seiten
1.1.2 Zeitschrift für systemische Therapie www.verlag-modernes-lernen.de, Heft 3, Juli 200, 25. Jahrgang
N. Greve: Bedürfnisangepasste Behandlung akuter und lang verlaufender Psychosen: systemisch-therapeutische Integration klinischer und nicht-klinischer Hilfen, 7 Seiten
R. Hess: Zwangskontexte in der Arbeit mit Jugendlichen konstruktiv nutzen, 7Seiten
K.G. Deissler: Dialogische Handlungsmöglichkeiten konstruieren – Auswege aus der Zwickmühle von Zwangsmaßnahmen, 10 Seiten
R. Jaroschek: Lolitschai – Drehbuch eines Doku-Dramas, 16 Seiten
K. Rausch: Kommentar zu Klaus Mückes Artikel „Ambivalenzfrei ist nur der Tod“, 4 Seiten
S. Essen: Philosophieren mit dem Körper. Systemische Aufstallungsarbeit als philosophische Übung. 8 Seiten
1.1.3 Kontext Heft 2 2007 www.vandenhoeck-ruprecht.de
Heft 2 2007:
J. Radice von Wogau: Emotionally Focused Couple Therapy: Ein systemisch-bindungstheoretisches Paartherapiekonzept, 15 Seiten
S. Geist: Systemische Beratung in der Individualpädagogik – Widerspruch oder ergänzendes Tandemkonzept?, 11 Seiten
P. Bünder: Die Fachhochschulen, die Wissenschaft, die systemischen Verbände und der „Markt“: eine Geschichte mit gewissem Ausgang, 8 Seiten
P. Bauer: „Systemisch ist mir nicht jetzt ein richtiger Begriff“ – Systemische Supervision aus der Sicht von Supervisanden, 15 Seiten
S. Leyendecker: Respekt vor Klientinnen und Klienten und deren Fähigkeiten – Lösungen für das tägliche Leben: Insoo Kim Berg 1934-2007, 2 Seiten
H. Stierlin: Drei Pioniere der Familienforschung- und therapie. Ein Nachruf., 8 Seiten
F.B. Simon: Ein persönlicher Nachruf auf Paul Watzlawick, 3 Seiten
1.1.4 Systeme Heft 1/07
A. Vertere und J. Cooper: Systemisches Arbeiten mit Gewalt in der Familie: Risiken, Verantwortung und Zusammenarbeit, 24 Seiten.
H. Omer, S. Belfer, L. Mellinger: Gewaltloser Widerstand bei der Behandlung geschlagener Frauen, 23 Seiten.
P. Kaimer: Superspektiven . Überlegungen zur Supervision aus sozialkonstruktivistischer und lösungsfokussierter Sicht., 23 Seiten.
1.1.5 Psychotherapie im Dialog Heft 2 Juni 2007 7. Jahrgang www.thieme.de/pid
Heft 2 beschäftigt sich mit dem Thema: Wann ist zu Ende therapiert?
J. Müller-Ebert: „Der Worte sind genug gewechselt…“ – Beendigungshandeln schulenübergreifend betrachtet, 6 Seiten
A. Gerlach: Langzeittherapien und ihre Beendigung. 5 Seiten
A. Kappauf: Behandlungspfade und ihre subjektive Interpunktion, 6 Seiten
J. Hargens: „Schluss ist, wenn ich es sagen.“ – Therapieende aus lösungsorientiert-konstruktivistischer Sicht, 5 Seiten
S. Weinmann, M. Kösters, T. Becker: Psychiatrische Behandlung und Versorgung: Welche Dauer ist sinnvoll?, 5 Seiten
P. Garlipp: Aspekte des vorzeitigen Behandlungsendes in der Allgemeinpsychiatrie, 4 Seiten
W. Loth: Endlich anfangen – Systemische Überlegungen zum A und O professioneller Hilfen, 5 Seiten
S. Wittorf: Zwischen Diagnose und Tod – Die Beendigung von Therapien mit krebserkrankten Menschen, 6 Seiten
M. Broda: Der psychotherapeutische Hausarzt, 3 Seiten
u.a.
1.1.6 Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, Heft 2/2007, 5. Jg
Themenschwerpunkt: Unterwegs zur Psychotherapiewissenschaft als eigenständige Disziplin, Teil 1: Beiträge zur Psychodynamik
H. Walach: Generalisierte Verschränkung – Ein theoretisches Modell zum Verständnis von Übertragungsphänomenen, 16 Seiten
F. Leichsenring: Zur Frage empirisch bewährter Therapie: Befunde zur psychodynamischen Therapie, 14 Seiten
M. Daigger: Imaginative Techniken in der Psychotraumatherapie unter besonderer Berücksichtigung des Motivs „Die Inneren Helfer“, 14 Seiten
A. Kirsch und G.H. Seidler: Affekt und Trauma: Mimisch affektive Beziehungsregulation bei Gewaltopfern in der EMDR Therapie, 14 Seiten
D. Weller: Skizze für eine integrale Psychotraumatologie der Arbeitslosigkeit, 16 Seiten
C. Eichenberg, K. Müller, G. Fischer: Die Motivation zur Berufswahl Psychotherapeut/in: Ein Vergleich zwischen Schülern, Studierenden und (angehenden) Psychotherapeuten, 16 Seiten
1.1.7 Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft 4/2007 und Heft 5/2007
Heft 4/2007: ADHS aus psychodynamischer Perspektive
A. Streeck – Fischer und B. Fricke: „Lieber unruhig sein als in einem tiefen dunklen Loch eingesperrt.“ ADHS aus psychodynamischer Sicht, 23 Seiten
R. du Bois: Psychoanalytische Modelle zur Entstehung, Verarbeitung und Behandlung von ADHS, 10 Seiten
D. Bürgin und B. Steck: Psychoanalytische Psychotherapie ADHD-Trias, 23 Seiten
H. Hopf: Zwischen Empathie und Grenzsetzung – Überlegungen zur Psychodynamik und Behandlungstechnik bei psychoanalytischen Therapien von hyperkinetischen Störungen, 23 Seiten
M. Leuzinger-Bohleber et al.: ADHS – Indikation für psychoanalytische Behandlungen?, 30 Seiten
Heft 5/2007: Beziehungsorientierte Diagnostik und Intervention im Kindesalter
G. Gloger-Tippelt und B. Reichle: Beziehungsorientierte Diagnostik und Intervention im Kindesalter, 15 Seiten
U. Ziegenhain et al.: Risikoeinschätzung bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung, 19 Seiten
K. Zweyer: Lässt sich die Bindung bei Kindergartenkindern über einen Fragebogen erfassen?, 16 Seiten
L. König et al.: Bindungsverhalten zu Mutter und Vater und Bindungsrepräsentation bei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahre, 18 Seiten
I. Roth und B. Reichle: Beziehungsorientierte Intervention am Beispiel des „Ich bleibe cool“- Trainings, 20 Seiten
1.1.8 Psychotherapeutenjournal 2/2007 6.Jg
S.B. Gahleitner und M. Borg-Lauf: Wer wird Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut nach der Bologna-Reform? Perspektiven der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik-
H. Schildt: Vom „nichtärztlichen“ zum psychologischen Psychotherapeuten/ KJP
M. Reisch, T. Raymann, R. Nübling: Zur regionalen Struktur der psychotherapeutischen/ psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg
T. Merz: Psychotherapeuten in Institutionen – was können sie sich von der Kammer erwarten?
1.1.9 Trauma und Gewalt www.traumaundgewalt.de
1.Jahrgang Heft 3 August 2007
J. Kizilhan: Interkulturelle medizinpsychologische Begutachtung Kulturspezifische Besonderheiten bei Migranten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung
E. Kügler. Chronische Traumatisierte, Strukturelle Dissoziation und Sexualität,
B.Völkner: Mein Körper erinnert sich- ein persönlicher Therapiebericht
M. Sack u.a. Traumatherapie „light“ Schonende Traumatherapie durch Ressourcenaktivierung während der Traumabearbeitung.
1.1.10 Systemische Notizen, Heft 2, Juni 2007
V. Neubauer: Ähnlichkeitsträume, 25 Seiten
A. Wanke: Hesses „Siddharta“ aus einem psychotherapeutischen Blickwinkel, 5 Seiten
K. Schrittwieser: Psychologische Diagnostik und systemische Therapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien, 7 Seiten
S. Dovits: Lea und die Himmelsschaukel, 1 Seite
I. Manfredini: Das europäische System zur Übertragung und Akkumulation von Studienleistungen, 4 Seiten
1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching Heft 2/07
Heft 2/2007: Themenschwerpunkt: Neue Praxisansätze in der Supervision.
J. Jungbauer: Ausbildungssupervision per E-Mail, 8 Seiten
U. Nienaber: Gruppensupervision mit Betreuern – Eine empirische Fallstudie, 14 Seiten
K. Witte: Freiwillige in Organisationen – störend oder bereichernd?, 13 Seiten
A. Wettlaufer: Fallsupervision in SGB II – Arbeitsgemeinschaften (ARGEN), 11 Seiten
C. Effertz: Supervision in einer Jugendhilfeeinrichtung, 12 Seiten
W. Freese: Neuere Entwicklungen psychologischer Beratung für Studierende am Beispiel von Online-Beratung, 17 Seiten
G. Rothenberg: Psychodramatisch orientierte Supervision für Ehrenamtliche im Hospizbereich, 11 Seiten
1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, Heft 6/07 und 7/8/ 07 www.wirtschaftundweiterbildung.de
Heft 06/07: Artikel:
Bildungsmessen- Konsolidierung würde gut tun, 2 Seiten
Strategisch denken lernen – Sieben Schritte einer systemischen Strategieentwicklung und was sie von der klassischen Unternehmensberatung trennt, 10 Seiten
Eklat wegen Persönlichkeitstests, 2 Seiten
Die Qualität des Büros steigert auch die Leistung, 4 Seite
Mittelstand setzt wieder auf „offene“ Seminare, 4 Seiten
Managern die Psychologie nahegebracht, 2 Seiten
Führen lernen im Führungszirkus, 4 Seiten
Heft 07/08/07, Artikel:
Über den Projekterfolg entscheidet der Start, 4 Seiten
PowerPoint muss nicht langweilig sein, 6 Seiten
Endlich gesunde Arbeitsbedingungen – Work-Life-Balance-Konzept von Datev, 4 Seiten
Hollywood tut Managern gut, 6 Seiten
„Wie verrückt ich sein kann!“ – Theater-Workshop, 2 Seiten
Im Erfolg an den Untergang denken, 4 Seiten
1.2.3 Organisationsentwicklung Heft 2/2007 und 3/2007 www.zoe.ch
Heft 2/2007 Themenschwerpunkt: Roadmapping – Zukunft entwerfen
O. Schwandner und T. Laube: Roadmapping für Change – Projekte – Technologiebetriebenen Change sichtbar machen, 6 Seiten
M. Frick: Es brennt! – Für die Zukunft mobilisieren, auch wenn sie schmerzt, 4 Seiten
M. Heinrich und G. Spengler: Wozu Leitbilder? Wie durch ein Leitbild die gemeinsame Ausrichtung in Organisationen gefördert werden kann, 8 Seiten
J. Hasabegovic, S. Seufert, D. Euler: Lernkultur als Ausgangspunkt für die Implementierung von Bildungsinnovationen, 9 Seiten
W. Dehm, B. Bormann: Wandel zum Anfassen – Der Einsatz von Prozesssimulatinen in Veränderungsprozessen, 10 Seiten
P. Tavolato: Voraussetzung: Loslassen. Erfolgreiche Veränderung beginnt mit dem Beenden und endet im Neubeginn, 7 Seiten
C. Hegele-Raih: Vorsicht, Geschichten!, 9 Seiten
A. Gebauer: Einführung von Corporate Universities. Zentral-intentionale und organisch-offene Einführungsmuster, 11 Seiten
A. Steinbach: Der Strategieprozess in Nonprofit- Organisationen aus einer wirtschaftlichen und ressourcenorientierten Perspektive, 10 Seiten
Heft 3/2007 Themenschwerpunkt: Erfolgsfaktor Partizipation? Beteiligung wirksam gestalten
E. Szabo: Hat denn überall der Boss das letzte Wort? Ein Streifzug durch die Forschung zum Thema Partizipation, Führung und Kultur, 9 Seiten
M. Patak, U. Lengauer, A. Maresch: Die Kunst zu entscheiden, wenn alle sich einbringen, 7 Seiten
A. Pundt, F.W. Nerdinger, E. Martins, C.S. Horsmann: Beteiligungsorientierte Unternehmenskultur und Innovation. Ergebnisse aus dem Projekt TIM, 8 Seiten
K. Trebesch: Die Beteiligung der Betroffenen in Veränderungsprozessen. Die Unterscheidung der ideologischen und funktionalen Begründungen, 3 Seiten
C. Maenneling, A. Zimmermann, A. Fulda: Partizipation auf dem Prüfstand. Erfahrungen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit., 12 Seiten
V. Naumann: Wegen Mitbestimmung vorübergehend geschlossen. Über die Reformbedürftigkeit des rechtlichen Rahmens der Mitbestimmung, 7 Seiten
D. Frey und P.Fischer: Psychologische Theorien und Befunde zum Thema Partizipation und Kontrolle, 3 Seiten
B. Bühlmann und R. Wimmer: Systemische Strategieentwicklung in organisationsübergreifenden Netzwerken. Public-Private.Partnership dargestellt am Beispiel der nationalen Dachstrategie „Tabakprävention“ der Schweiz, 9 Seiten
F. Rademann-Veith: Zukunft geht uns alle an: Ein partizipativer Strategieentwicklungsprozess in einem Sozialunternehmen, 6 Seiten
A, Bentner und P. Fischer-Mix: Stimmung messen mit dem Teambarometer. Eine Methode zur Teambegleitung von Fusionen im Nonprofit-Bereich, 5 Seiten
1.2.4 Supervision Heft 2/2007
Themenschwerpunkt: Was ist das eigentlich Supervisorische?
W. Weigand: Zurück zu den Anfängen – Zur Geschichte der Supervision in Deutschland, 9 Seiten
G. Leuschner: Supervision – eine Kunst der Beziehung, 9 Seiten
W. Münch: Supervision – ein personengebundenes Wissen?
M. Löwer-Hirsch: Was ist das eigentlich Supervisorische? Mein Konzept von Supervision, 6 Seiten
R. Heltzel: Ökonomisierung und Subjekt: Angst, Lust und Veränderung bei Supervisoren, 10 Seiten
M.L. Schwennbeck, H. Freitag, G. streitbürger, C. Pennecke, J. Kluger, J. Ritzka, M. Johnsson, E. Herwig-Stenzel, H. Wirbals: 9 Statements zur Supervision und ihrer Praxis, 10 Seiten
04.-06.10.07 6. Congress der EFTA. Beyond Oppositions: Individuals, Families, Communities. In Glasgow. www.efta2007.com
5.-7.3.2008 4. Tagung: Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und
organisationsberatung, in Heidelberg Susanne.Richter@med.uni-heidelberg.de
22.-25.5.2008 10 Jahrestagung der DEGPT: Psychisches trauma - Körperliches leiden, in Basel, www.trauma2008.ch
10.-13.10.07 7. wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Ulm. In einer Welt der Veränderung systemische Wege. www.wmc-portal.de
10.-13.9.2008 8. wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF in Essen. „Systemische Hirngespinste“ www.ifs-essen.de/Jahrestagung-dgsf-2008/
Kongress 2008
Systemische Hirngespinste – neurobiologische Erkenntnisse und andere Ideen für die Systemische Theorie und Praxis.
Inzwischen haben uns schon viele der Hauptreferenten zugesagt und die Tagung gewinnt immer mehr Konturen. Hans Markowitsch, Luise Reddemann, Ellert Nijenhuis, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Maria Aarts, Michael Grinder u.a. werden die Hauptreferate halten. Viele Workshops und Symposien rund um das Thema Systemisches Arbeiten und Neurobiologie werden für ein spannendes Programm sorgen.
Am Mittwoch (10.09.08) feiern wir den 20. Geburtstag des ifs – die Feier soll ein Treffpunkt von allen ehemaligen und gegenwärtigen Ausbildungsteilnehmern sein.
Inzwischen können Sie sich auch über das Internet anmelden. Auf der Internetseite des ifs finden sich bereits viele Informationen rund um die Tagung.
Informationen und Anmeldung unter www.ifs-essen.de/jahrestagung-dgsf-2008/
Wir möchten Sie gerne einladen an der Gestaltung der 8. Wissenschaftlichen Jahrestagung des DGSF mitzuwirken. Am Donnerstag und Freitag finden Symposien, Workshops und ein Projekt- und Posterforum statt, an dem Sie die Tagung durch Ihre Ideen und Ihr Mitwirken bereichern können. Nähere Informationen dazu, wie Sie Ihr Angebot einreichen können etc. finden Sie auf der Internetseite des ifs www.ifs-essen.de/jahrestagung-dgsf-2008/call-for-papers/
Informationen aus dem ifs:
Informationen zu unserem Weiterbildungsangebot finden Sie auf der Internetseite de ifs www.ifs-essen.de
Aus paritätischen Gründen suchen wir, die Praxis Zweers, zum baldmöglichsten Eintrittstermin einen
systemischen Therapeuten,
der in unserem Praxisverbund im Kreis Borken (NRW) als Familientherapeut, aber auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig wird.
Der neue Kollege wird in einem Team, bestehend aus Psychologen, Dipl. Pädagogen, Heilpädagogen und Sozialpädagogen tätig werden. Die Mitarbeiter unserer Praxis sind überwiegend im Jugendhilfebereich therapeutisch tätig, sie verfügen über unterschiedliche therapeutische Qualifikationen, die von den Praxisinhabern mitfinanziert bzw. finanziert werden.
Regelmäßige Teambesprechungen, kollegiale Beratungen und Supervisionen regeln in den Teams den fachlichen Austausch. Die Mitarbeiter arbeiten in kleinen Subteams in und mit den Familien. Kinder- und Jugendtherapeuten werden i. d. R. für gravierende Störungen am Kind miteinbezogen.
Eine leistungsbezogene und gerechte Bezahlung sind für uns selbstverständlich wie auch eine zusätzliche Kapital- und Rentenversicherung für jeden Mitarbeiter.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Internetseiten:
Ferner werden Fragen gerne durch unsere Geschäftsstelle beantwortet.
Praxis Zweers
Neuenhauser Str. 39-41
48529 Nordhorn
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Suche psychologische/n Psychotherapeut/in für stundenweise psychotherapeutische Mitarbeit in meiner Praxis. Lage: Düsseldorf, direkt am Hbf. Voraussetzung: Approbation.
Kontakt: Dipl.-Psych.Ralf Schobert, Ludwig-Erhard-Allee 16, 40227 Düsseldorf, Tel.0211 7802480."
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Ein Jugendhilfeträger am Niederrhein sucht derzeit dringend gute PädagogenInnen für die Arbeit in der Flexiblen Erziehungshilfe. Tätigkeit ist aufsuchende Familienarbeit mit unterschiedlichen Facetten, von der klassischen Soialpädagogischen Familienhilfe, über Erziehungsbeistandschaften, Trennungs- Scheidungsberatung, Begleiteten Umgang bis hin zu aufsuchender Familientherapie (je nach Ausbildung der Mitarbeiter). Die Pädagogen sind in Teams (5er Größe)eingebunden, es gibt wöchentliche Teamsitzungen und Praxisberatung durch meine Person.
Bezahlung erfolgt nach BAT, Fortbildungen werden gefördert und anteilig bezahlt. Einsatzgebiet ist der Kreis Viersen (2 Stellen), eine Stelle ist in Moers, dann auch Einsatzgebiet Moers.
Kontakt: Roswitha Kauerz, E-Mail: kauerz@jugend-und-familienhilfe.de
Praktikumsplatz beim ifs
Das ifs gehört zu den größten systemischen Weiterbildungsinstituten in Deutschland. Seit 1988 bilden wir Familientherapeuten, Supervisoren und Systemische Berater aus.
Wir sind besonders im Bereich der Fort- und Weiterbildung im Bereich Systemische Therapie, Familienberatung, Supervision, Coaching, Kinder- und Jugendtherapie und Traumatherapie tätig.
Daneben bieten wir eigene Beratungsmöglichkeiten im Bereich Familientherapie, Traumatherapie, Paartherapie und Supervision an. Das geschieht überwiegend im BiTS, dem Beratungszentrum für integrative Trauma- und Systemtherapie.
Wir bieten für Studenten der Psychologie und Pädagogik Praktikumsplätze an. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine Mail.
ifs
Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung
Bochumer Straße 50
45276 Essen
Tel. 0201-8486560
Fax: 0201-8486570
Mail: info@ifs-essen.de
Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse, Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir nicht.).