Von: INFO IFS
Gesendet: Sonntag, 29. April 2007 01:00
An: Reinert Hanswille
Betreff: ifs-Newsletter 16

Einleitung und Inhaltsverzeichnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, Sie hatten eine schöne Osterzeit und etwas Zeit für Entspannung oder Erholung und konnten die herrlichen Frühlingstage gut für sich nutzen.

 

In diesem Newsletter finden Sie einen kleinen Zwischenbericht zum Kongress 2008, einige interessante Stellenanzeigen (dort finden sich 8 Stellenausschreibungen für Familientherapeutinnen und Familientherapeuten) sowie den gewohnten Zeitschriftenüberblick und andere Informationen.

 

1. Zeitschriftenschau

1.1     Beratung und Therapie

1.1.1       Familiendynamik

1.1.2       Zeitschrift für systemische Therapie

1.1.3       Kontext

1.1.4       Systeme

1.1.5       Psychotherapie im Dialog

1.1.6       Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin

1.1.7       Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

1.1.8       Psychotherapeutenjournal

1.1.9       Trauma und Gewalt – Forschung und Praxisfelder

 

1.2     Supervision, OE und Coaching

1.2.1       OSC

1.2.2       Wirtschaft und Weiterbildung

1.2.3       Organisationsentwicklung

1.2.4       Supervision

1.2.5       Coaching-Magazin

 

 

2. Literaturbesprechungen

3. Konferenzen und Tagungen

4. Informationen über den DGSF-Kongress 2008 

5. News aus dem ifs

6. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise

 

1.1 Zeitschriftenschau Psychotherapie

1.1.1       Familiendynamik Heft 1, Januar  2007 und Heft 2, April 2007, www.Familiendynamik.de

Heft 1 der Familiendynamik hat den thematischen Schwerpunkt Ressourcenorientierte Intervention

R. Müller-Schlotmann: Kinder psychisch kranker Eltern, 13 Seiten

G. Reich/U. Rutz: Paarbeziehung und Sexualität bei Anorexie und Bulimie, 24 Seiten

M.-L. Conen: Ressourcenorientierung als therapeutische Grundhaltung. Salvador Minuchin zum 85. Geburtstag, 14 Seiten

Heft 2 der Familiendynamik hat den thematischen Schwerpunkt Familienpolitik.

H. Bertram: Keine Zeit für die Liebe: Die Rush-hour des Lebens, 9 Seiten

K. Ludewig: Familienpolitik- wie und für wen?, 14 Seiten

T. König/O. König: Metalog zur Familienpolitik, 22 Seiten

 

 

 

1.1.2       Zeitschrift für systemische Therapie Heft 1 Januar  2007 und Heft 2 April 2007 www.verlag-modernes-lernen.de

Schwerpunktthemen Heft 1:

J. Bogacz/A. Cechnicki: Gesellschaftliches Leben und die Welt der Bedeutungen, 5 Seiten

G. Busley: Es ist niemals zu spät, ein glücklicher Lehrer zu sein, 8 Seiten

B. Pisarsky: Eine Kinder-Jugendpsychiatrische Praxis-ein Familienunternehmen? (Ein Praxisbericht), 7 Seiten

A. Hampe-Grosser: Beratung am Rande des Chaos, 10 Seiten

K. Mücke: Ambivalenzfrei ist nur der Tod. Systemische Suizidprophylaxe und Interventionen in suizidalen Krisen, 17 Seiten

K. Richter: Eindrücke von der 6. wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSF in Leipzig, 2 Seiten

 

Schwerpunktthemen Heft 2:

K. Mücke: Sinnfindung und Handlungsorientierung in einer gefährdeten Welt, 11 Seiten

F.B. Simon: Subversive Strategien und Kampagnen, 9 Seiten

L.P. Häußner: Vision: Selbständige Schule. Frei-öffentliche Schulen als Gestaltungsräume für Educational Entrepreneurship, 13 Seiten

W. Rotthaus: Veränderte kindliche Lebenswelten, 7 Seiten

R. Voß: Ernst von Glasersfeld wird 90, 2 Seiten

M. Vogt u.a.: Nachruf auf Insoo Kim Berg, 2 Seiten

 

1.1.3   Kontext Heft 4 2006 und Heft 1 2007 www.vandenhoeck-ruprecht.de

Heft 4 2006:

T. Wild-Wey: Das Vierkreis-Modell in der Paartherapie: Handlungsorientierte Auftrags- und Kontextklärung, 19 Seiten

B. Reiners: Kinderorientierte Familientherapie – Eine neue Methode aus Skandinavien zur besseren Integration jüngerer Kinder in die Familientherapie, 11 Seiten

J. Beushausen/ F. Könemann: „Niemand macht mich so gesund wie mein Hund“ - Das Tier als Mitglied des sozialen Systems Familie, 12 Seiten

L. Kühling: Selbsterfahrung als Selbsterfindung. Anregungen für Selbsterfahrungseinheiten im Rahmen von Weiterbildungen, 17 Seiten

 

Heft 1 2007:

D.J. Klett: Familien qua Unternehmen: Wie sich Großfamilien an den Zumutungen eines Betriebs stärken können, 20 Seiten

A. von Schlippe/ T. Groth: The power of stories – Zur Funktion von Geschichten in Familienunternehmen, 22 Seiten

B. Gemeinhardt: Liebe auf den zweiten Blick – Eine erfolgreiche Strategie der Nachfolge im Familienunternehmen, 19 Seiten

C. Hennecke: Kontinuität und Wandel – Familienunternehmen in Ostdeutschland, 9 Seiten

F.B. Simon: Familienunternehmen als Risikofaktor, 11 Seiten

 

1.1.4   Systeme Heft 2/06

G. Strunk: Vom Kern des Systemischen und dem Drumherum, 24 Seiten

H.E. Nafstad: „Area Ethics“ – Das Integrieren von grundlegender, angewandter und professioneller Ethik in einem umgrenzten Handlungsfeld, 16 Seiten

U. Findeisen: Mit Leistungslernen zum Erfolg und Misserfolg – von der Selbstachtung bis zur Schulangst, 27 Seiten.

 

1.1.5    Psychotherapie im Dialog Heft 1 März 2007 8. Jahrgang www.thieme.de/pid

Heft 1 beschäftigt sich mit dem Thema Stationäre Psychotherapie

H. Schauenburg: Stationäre psychodynamisch-psychoanalytische Psychotherapie, 5 Seiten

V. Köllner/ R. Vauth: Stationäre Verhaltenstherapie, 8 Seiten

J. Schweizer, W. Rotthaus, M. Altmiks, F. Kröger, M. v. Wachter, S. Kirschnick-Tänzer, C. Oestereich: Stationäre systemische Therapie, 7 Seiten

A. Hendrischke, A. Winter, M. v. Wachter: Die Integration stationärer, tagesklinischer und ambulanter Versorgung – Überwindung der Sektoren?, 5 Seiten

D. Mattke: Gruppentherapie in der stationären Psychotherapie, 6 Seiten

C. Eichenberg:: Medieneinsatz im Rahmen stationärer Psychotherapie, 8 Seiten

u.a.

 

1.1.6       Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, Heft 4 2006 JG.4 und Heft 1 2007 Jg. 5

 

Schwerpunkt: Prävention sexueller Gewalt gegen Kinder

 

D. Finkelhor: Decline of Child Sexual Abuse in US: What can be learned?, 8 Seiten

J. Chen/ B.E. Junior: Wissen, Verhalten und Kommunikation bei der Schulung von Eltern schulpflichtiger Kinder im Rahmen der Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs in China, 12 Seiten

E. Eisenstein, L. Abelha, s. Heiniger: Sexueller Missbrauch in Brasilien: Intervention und Prävention, 10 Seiten

W. Tschan: Prävention von sexuellen Übergriffen in Institutionen, 8 Seiten

M. Philipp, D. Kieslich, K. Türk, M. Woidich: Suchtmittelabhängige Frauen im MRV Hadamar – eine Frauenstation, 10 Seiten

C. Eichenberg: Sexueller Kindesmissbrauch im Internet: Zwischen Prävention und Kriminalität, 18 Seiten

M. Lind, W. Renner, K. Ottomeyer: Die Wirksamkeit psychodramatischer Gruppentherapie bei traumatisierten Migrantinnen – eine Pilotstudie, 18 Seiten

 

Heft 1 2007 (Hrsg. J. Frommer)

Schwerpunkt: Psychische Folgen politischer Traumatisierung

F. Boll: „Schweigen ist Schuld“. Von der Last über den Holocaust zu berichten, 16 Seiten

R. Potratz: Die Zwangsaussiedlung aus dem Grenzgebiet der DDR an der innerdeutschen Grenze 1952 und 1961 in den Erinnerungen der Opfer, 16 Seiten

C. Spitzer, K. Plock, I. Ulrich, J. Mothes, A. Drescher, L. Gürtler, H.J. Freyberger: Lebensqualität, interpersonale Probleme und Kohärenzgefühl bei Betroffenen nicht-strafrechtlicher Repressionen in der ehemaligen DDR, 12 Seiten

S. Trobisch-Lütge: „Die Unheimlichen in uns“. Anmerkungen zu Spätfolgen bei DDR-Traumata, 8 Seiten

E. Mayer: Selbstverbrennungen bei Kurden: Lebenswege und persönliche Erklärungsmodelle, 14 Seiten

S. Tagay, Y. Erim, B. Stoelk, A. Möllering, R. Mewes, W. Senf: Das Essener Trauma-Inventar (ETI) – Ein Screeninginstrument zur Identifikation traumatischer Ereignisse und posttraumatischer Störungen, 16 Seiten

           

 

1.1.7       Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft 1/2007 und Heft 3/2007

Heft 1/2007:

L. Goldbeck:/ S. Bundschuh: Subjektive Krankheitstheorien bei Kindern und Jugendlichen mit somatoformen Störungen, 16 Seiten

P. Michler, A. Wolter-Flanz, M. Linder: trEATit – Intensive ambulante Gruppentherapie von Jugendlichen mit Essstörungen, 21 Seiten

T. Stegemann: Lieder in der Musiktherapie mit Kindern, 19 Seiten

A. Wiefel, K. Titze, L. Kuntze, M. Winter, C. Seither, B. Witte, K. Lenz, A. Grüters, U. Lehmkuhl: Diagnostik und Klassifikation von

 

Verhaltensauffälligkeiten bei Säuglingen und Kleinkindern, 23 Seiten

Heft 3/2007:

I. Seiffge-Krenke: Depression bei Kindern und Jugendlichen, 21 Seiten

R. du Bois: Emotionale Entbehrung und narzisstische Regulation, 18 Seiten

M. Kölch/ J.M. Fegert: Medikamentöse Therapie der Depression bei Kindern und Jugendlichen, 10 Seiten

C. Reck: Postpartale Depression, 9 Seiten

B. Fischel/ O. Bilke: Die klinische Behandlung eines depressiven Jugendlichen, 7 Seiten

A. Glorius-Josefowicz: Psychoanalytische Behandlung eines depressiven Mädchens, 9 Seiten

 

1.1.8   Psychotherapeutenjournal 1/2007 März 2007 6.Jg

J. Schweitzer, S. Beher, K. von Sydow, R. Retzlaff: Systemische Therapie/ Familientherapie, 16 Seiten

D.R. Crane: Effektivitätsstudien zu den Kosten von Familientherapie, 5 Seiten

U. Cramer-Düncher/ K.-O. Hentze: Gemeinsamer Bundesausschuss lehnt Zulassung von Gesprächspsychotherapeuten und Anerkennung der Gesprächspsychotherapie ab, 7 Seiten

 

1.1.9   Trauma und Gewalt, Heft 1 Februar 2007 1. Jahrgang

F. Wagner: Erfolgsgeschichte EMDR…, 3 Seiten

F. Sutterlüty: Gewalt und suspendierte Handlungsrationalität, 12 Seiten

M. Naumann-Lenzen: Das „forensische“ und das „klinische“ Kind – inkompatible Perspektiven?, 10 Seiten

C. Spitzer, S. Barnow, H.J. Freyberger, H.J. Grabe: „Pathologische Dissoziation“ – ein sinnvolles Konzept?, 12 Seiten

R. Roesner/ S. Powell: Überschätzt die ICD-10 die PTBS-Prävalenz? 16 Seiten

D. Wehrsig/ B. Jacob: Nach dem Tsunami, 8 Seiten

G.H. Seidler: Ödipale Phantasie oder Trauma?, 2 Seiten

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1.2 Zeitschriftenschau Supervision, Coaching und OE

1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching Heft 4/2006 und 1/2007

 

Heft 4/2006: Themenschwerpunkt sind Mitarbeitergespräche zwischen Supervision, Coaching, Mentoring

S.D. Richter: Zwischen Seelsorge und Supervision – Das Mitarbeitergespräch in der Kirche, 20 Seiten

C. Eilles-Matthiessen: Diesseits von Coaching. Situative Beratung als Führungsaufgabe., 12 Seiten

B. Elvers: Führungskulturen an der Universität: Feedbackinstrumente als Schlüssel zur Personalentwicklung, 12 Seiten

S. Kohl: Mitarbeitergespräche in einem Kreditinstitut, 8 Seiten

H. Möller, C. Meister-Scheytt, G. Edlinger: Die Einführung von Mitarbeitergesprächen an österreichischen Universitäten, 14 Seiten

S. Hesse: Nutzen von Mitarbeiterjahresgesprächen in einer sozialen Organisation, 9 Seiten

H.J. Ingenlath: Mitarbeitergespräche als Beitrag zur Krisenbewältigung, 5 Seiten

S. Kühl: Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung. Zur personenzentrierten Beratung in Organisationen., 15 Seiten

 

Heft 1/2007: Themenschwerpunkt ist Psychotherapeutische Elemente im Coaching

W. Schmidbauer: Coaching in der Psychotherapie – Psychotherapie im Coaching, 10 Seiten

K. Martens-Schmid: Die „ganze Person“ im Coaching – Ambivalenzen und Optionen, 12 Seiten

C.J. Schmidt-Lellek: Ein heuristisches Modell zur Work-Life-Balance: Vier Dimensionen des Tätigseins, 12 Seiten

P. Grüne: Rationales Effektivitätstraining als Coaching - Methode für Führungskräfte, 8 Seiten

K. Hoffmann: Faustregeln des Selbstmanagements und der Führung. Handlungsaktive Mentaltechniken im Box-Coaching, 13 Seiten

A. Larro-Jacob: Imaginative Techniken im Coaching, 10 Seiten

I. Saacke: Von der Kunst, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, 9 Seiten

H. Geißler, M. Helm, A. Nolze: Virtuelles Selbstcoaching – Konzept und erste Erfahrungen, 14 Seiten

 

1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, Heft 3/07 www.wirtschaftundweiterbildung.de

Artikel:

„Selbst im All wird gecoacht“ – Wie die psychische Stabilität von Astronauten im Einsatz durch Coaching von der Erde aus sichergestellt wird, 6 Seiten

„Wie ich im Coaching-Pool landete“. Erfahrungsbericht: Was Coaches bei Assessments erwartet, 4 Seiten

Coaching: Wie finde ich die richtige Ausbildung? Welche fünf Unterscheidungskriterien relevant sind, 4 Seiten

Die Bücher zum Boom – Top-10-Coaching-Bücher der letzten drei Jahre, 2 Seiten

Stabile Preise bei Coaching-Ausbildungen, 4 Seiten

 

1.2.3 Organisationsentwicklung Heft 1/2007 www.zoe.ch

Themenschwerpunkt: Sinnvoll scheitern – Wie Organisationen aus Fehlern wirklich lernen

M. Gössler: Die Kunst des Scheiterns, 8 Seiten

H. Möller/ M. Pfeifer: Das Scheitern von Projekten – Chancen, Herausforderungen und Stolpersteine, 6 Seiten

G. Becke: Vom Erhalten durch Verändern zum Verändern durch Erhalten. Reproduktive Stabilität in Change-Management Prozessen, 8 Seiten

H. Duchon: Trennung ohne Abschied? Wenn Veränderungsmaßnahmen den Job kosten, 6 Seiten

F.W. Nerdinger: Wenn Ungerechtigkeit teuer wird – kontraproduktives Verhalten im Unternehmen, 4 Seiten

M.J. Eppler: Irren ist menschlich. Ein kleines Fehler-Glossar, 6 Seiten

S. Kühl: Die geringe Hebelwirkung von Personalentwicklung. Ein Personalbeitrag, 4 Seiten

T. Meiffert: I would not prefer to…Anmerkungen zum Unbehagen in Organisationen, 5 Seiten

U. Borst/ k. Studer: Navigieren, Driften und Wellen schlagen. Unternehmensentwicklung in einer psychiatrischen Klinik., 8 Seiten

V. Dessoy: Reorganisation und pastorale Erneuerung. Die Neugestaltung der territorialen Seelsorge im Bistum Magdeburg. 12 Seiten

M.J. Eppler: Werkzeugkiste: 10. Debriefing: Lernen aus Erfolgen und Fehlern.

 

1.2.4 Supervision Heft 1/2007

Themenschwerpunkt: Forschung und Praxis

B. Hausinger: Supervisionsforschung und Praxisrelevanz – von einer unproduktiven zu einer produktiven Spannung?, 3 Seiten

A. Bergknapp: Supervisionsforschung – zum Stand der Forschung und Perspektiven für die Zukunft, 7 Seiten

R. Haubl: Nutzen – ein mehrdimensionales Evaluationskriterium, 7 Seiten

I. Maurer: Wirksamkeitsforschung in Leitungssupervision und Coaching, 5 Seiten

B. West-Leurer: Was macht Supervision an Schulen schwierig? Die Strukturale Analyse Sozialen Verhaltens an einem Fallbeispiel zwischen Forschung und Beratung, 8 Seiten

M.J. Waibel: Untersuchung zu Mobbingberatung und Supervision in Deutschland, 8 Seiten

B. Schigl: Wirkfaktoren und Qualitätskriterien von erfolgreichen Supervisionsprozessen: Eine qualitative Erhebung bei Expert/innen und Supervisand/innen, 9 Seiten

B. Hausinger: Zur Wirkungsforschung in der Supervision, 6 Seiten

 

1.2.5 Coachingmagazin, Ausgabe 1/2007

Manager lernen Coachen! Coachen Führungskräfte?

Potentialanalysen in Serie

Rescue Coaching-Fünf vor Zwölf und was dann?

Coachingausbildung nach Feierabend mehr als nur eine Idee

Coaching-Eigenmarketing. Emotional, knapp, anschaulich

Führen und Coachen

Manager lernen Coachen

2. Literaturbesprechungen

 

 

Peter Szabò und Insoo Kim Berg: Kurz(zeit)coaching mit Langzeitwirkung, BorgmannMedia, Dortmund 2006

 

Als das Buch entstand, lebte Steve de Shazer noch, wenige Monate nach dem Erscheinen des Buches in Deutschland verstarb dann leider auch Insoo Kim Berg. Beim Lesen dieses Buches wird der schmerzliche Verlust der beiden Vordenker der Kurz(zeit)beratung bewusst.

 

Im ersten Kapitel wird eine Einführung gegeben, wie Kurz(zeit)coaching konzeptualisiert ist und wieso selbst komplexeste Probleme in einer kurzen Zeit gelöst werden können.

Kapitel 2  widmet sich sprachlichen Strategien und nützlichen Werkzeugen für die erste Sitzung. In diesem Kapitel dreht sich vieles darum, was man tun kann und wie man es tun kann, um Klienten darin zu bestärken, ihre eigenen Lösungen zu finden, die in ihre Kultur, ihre Werte und Weltsicht passen.

Im 3. Kapitel geht es um die 2. Hälfte der ersten Sitzung. Es wird gezeigt, wie sie abgeschlossen wird und wie das, was der Coach gehört hat, zusammengefasst werden kann. Dabei werden Vorschläge für viele kreative Experimente gemacht, die helfen, Ziele zu erreichen. Weitere Ideen zeigen, was in der 2., 3. und späteren Sitzung gemacht werden kann, wenn es Rückschläge gibt.

Das 4. Kapitel liefert Ideen und Überlegungen, wie der Coach mit unfreiwilligen Klientinnen und Klienten umgeht, wie mit Personen gearbeitet werden kann, die möchten, dass wir jemand anderen ändern. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Coaching bei Konflikten, wenn nicht alle Konfliktparteien anwesend sind und wie mit Problemen umgegangen werden kann, wenn Klienten sich zwischen unterschiedlichen Optionen nicht entscheiden können.

Im 5. Kapitel geht es um Krisen im Coaching.

Das Buch schließt mit einem Anhang ab, in dem einige Coachingübungen und Gedächtnisstützen aufgeführt sind.

Ein kurzes und knappes Buch über Kurz(zeit)coaching. Mit vielen Ideen und Anregungen. Viele Coaches werden hier fündig, wenn sie sich mit lösungsorientierter Beratung befassen.

 

Reinert Hanswille

 

 

Jürgen Hargens Hrsg: Werkstattbuch Systemisches Coaching. Aus der Praxis für die Praxis. Borgamnn Media, Dortmund 2007

 

Coaches gewähren in diesem Buch Einblicke in ihre Praxis. Sie beschreiben dabei nicht nur, was sie tun, sondern sie erläutern auch, warum sie gerade das tun, was sie tun. Der Leser kann praktisch dem handelnden systemischen Coach über die Schulter schauen und so Teil der Praxis werden. Das ist das Ziel des Buches, wie es auf der Rückseite des Buches zu lesen ist.

Im ersten Kapitel von Jürgen Hagens steht die Frage vom Therapeuten zum Coach oder mehr Gemeinsamkeiten oder mehr Unterschiede im Mittelpunkt.

Kapitel 2 von Michaela Dahm-Landsberg lautet Vom Navigieren beim Coachen. Sie zeigt darin eine Arbeit mit der Systemmatrix von Robert Dilts.

Kapitel drei von Peter Szabo „Kurzcoaching: „Papa kannst Du mich coachen“ ist eine große Fundgrube mit vielen Anregungen und Ideen für die Praxis.

Kapitel 4 von Daniel Meier: Der Lösungsspaziergang stellt die Lösungsorientierung in den Mittelpunkt und das letzte Kapitel von Eugen Preshsler: G’schichten aus dem Wienerwald…..über Freude, Vertrauen und Energie. Ein Kapitel, das mit Wiener Charme einige schmunzelnde Ideen für die Praxis bietet.

Leider kann das Buch das oben erwähnte Ziel nicht einlösen. Lange Fallbeschreibungen machen das Buch langatmig. Die vielen Autoren zeigen zwar etwas von ihrer Arbeit, aber letztlich bleiben in der Kürze der Beiträge dann doch nur einige wenige Ideen übrig.

 

Reinert Hanswille

 

 

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Zeitschrift

 

Praxis der Systemaufstellung – Beiträge zu Lösungen in Familien und Organisationen.

So ist der Titel einer neuen Zeitschrift aus dem Bereich der Aufstellungsarbeit. Herausgeber der Zeitschrift ist die Internationale Gesellschaft Systemische Lösungen nach Bert Hellinger e.V. Die Zeitschrift erscheint 2mal im Jahr und kann für 28 Euro erworben werden. Die Beiträge sind bunt und vielfältig, sie beleuchten das gesamte Spektrum der Aufstellungsarbeit über die Verknüpfung mit anderen Techniken z.B. Mediation, Rituale, Köperarbeit bis zur Auseinandersetzung mit Neurobiologie und wissenschaftlichen Untersuchung zur Aufstellungspraxis.

Viele Beiträge geben interessante Anregungen, allerdings sind sie mir zum Teil zu unkritisch und zu wenig reflektiert auf dem Hintergrund neuerer psychotherapeutischer Diskussionen in der Neurobiologie

 

 

3. Konferenzen und Tagungen

10.-13.5.2007  9. Jahrestagung der DeGPT  Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie. Traumafolgen - alles Posttraumatische Belastungsstörung oder was?

Zu den Grenzen in der Psychotraumatologie www.degpt.de

 

6.7.-8.7.2007 Neurobiologie der Psychotherapie in München. Information und ANmeldung: Administraiver Sekretariat, Schattauer GmbH, Klaus Jansch, Hölderlinstr. 3, 70174 Stuttgart 

 

4.-6.10.07  6. Congress der EFTA. Beyond Oppositions: Individuals, Families, Communities. In Glasgow. www.efta2007.com

 

10.-13.10.07  7. wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Ulm. In einer Welt der Veränderung systemische Wege. www.wmc-portal.de

 

 

10.-13.9.2008  8. wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF in Essen. „Systemische (Ge)hirngespinste“ www.ifs-essen.de

4. Informationen über den Kongress 2008

Kongress 2008

Systemische Hirngespinste – neurobiologische Erkenntnisse und andere Ideen für die Systemische Theorie und Praxis.

Inzwischen haben uns schon viele der Hauptreferenten zugesagt und die Tagung gewinnt immer mehr Konturen. Hans Markowitsch, Luise Reddemann, Ellert Nijenhuis, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Maria Aarts, Michael Grinder u.a. werden die Hauptreferate halten. Viele Workshops und Symposien rund um das Thema Systemisches Arbeiten und Neurobiologie werden für ein spannendes Programm sorgen.

 

Am Mittwoch (10.09.08) feiern wir den 20. Geburtstag des ifs – die Feier soll ein Treffpunkt von allen ehemaligen und gegenwärtigen Ausbildungsteilnehmern sein.

Inzwischen können Sie sich auch über das Internet anmelden. Auf der Internetseite des ifs finden sich bereits viele Informationen rund um die Tagung.

Informationen  und Anmeldung unter www.ifs-essen.de

5. Informationen aus dem ifs

Im Mai und Juni beginnen wieder eine Reihe von Weiterbildungen im ifs:

6. Stellenanzeigen und Praktika

  

1. Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Essen

    (mit Sozialpsychiatrievereinbarung) sucht Mitarbeiter/in ab 2007.

Voraussetzungen:

- Berufsausbildung in (Heil-)Pädagogik, Sozialarbeit /Sozialpädagogik

- Systemische Familientherapieausbildung sowie

- Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit Kindern / Jugendlichen

 

Gerne auch: Weiterbildungen in Traumatherapie

                    Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

                    oder andere Zusatzqualifikationen im KJ-Bereich

 

Honorarbasis oder Anstellung möglich, die Stundenzahl ist abhängig

von den jeweiligen Möglichkeiten und entsprechenden Vorqualifikationen.

 

Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre Bewerbung an:

Annette Kissenbeck, Fachärztin für KJPP

Ahestraße 3 in 45276 Essen (Steele)

Bei Rückfragen sind wir telefonisch unter 0201/ 59 22 38 68 erreichbar.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

 

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2. Aus paritätischen Gründen suchen wir, die Praxis Zweers, zum baldmöglichsten Eintrittstermin einen

systemischen Therapeuten,

der in unserem Praxisverbund im Kreis Borken (NRW) als Familientherapeut, aber auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig wird.

Der neue Kollege wird in einem Team, bestehend aus Psychologen, Dipl. Pädagogen, Heilpädagogen und Sozialpädagogen tätig werden. Die Mitarbeiter unserer Praxis sind überwiegend im Jugendhilfebereich therapeutisch tätig, sie verfügen über unterschiedliche therapeutische Qualifikationen, die von den Praxisinhabern mitfinanziert bzw. finanziert werden.

Regelmäßige Teambesprechungen, kollegiale Beratungen und Supervisionen regeln in den Teams den fachlichen Austausch. Die Mitarbeiter arbeiten in kleinen Subteams in und mit den Familien. Kinder- und Jugendtherapeuten werden i. d. R. für gravierende Störungen am Kind miteinbezogen.

 

Eine leistungsbezogene und gerechte Bezahlung sind für uns selbstverständlich wie auch eine zusätzliche Kapital- und Rentenversicherung für jeden Mitarbeiter.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Internetseiten:

www.praxis-zweers.de.

Ferner werden Fragen gerne durch unsere Geschäftsstelle beantwortet.

Praxis Zweers

Neuenhauser Str. 39-41

48529 Nordhorn 

 

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3. Psychotherapeutische Praxis Schobert

Suche psychologische/n Psychotherapeut/in für stundenweise psychotherapeutische Mitarbeit in meiner Praxis.

Lage:Düsseldorf, direkt am Hbf.

Voraussetzung: Approbation.

Kontakt: Dipl.-Psych.Ralf Schobert, Ludwig-Erhard-Allee 16, 40227 Düsseldorf, Tel.0211 7802480."

 

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4. Die Frauenberatungsstelle Krefeld sucht eine engagierte Kollegin als Krankheitsvertretung mit Aussicht auf Übernahme für den Arbeitsbereich Beratung/Therapie, Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit.

Eine abgeschlossene oder begonnene therapeutische Zusatzausbildung und Berufserfahrung sind erwünscht.

Die Wochenarbeitszeit beträgt 19,25 Stunden, die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen.

 

Wir sind ein Team von z. Z. 3 Mitarbeiterinnen und einer Bürofrau und arbeiten auf der Grundlage eines frauenspezifischen Arbeitskonzeptes.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit sind Maßnahmen gegen sexualisierte und

häusliche Gewalt.

 

Wir wünschen uns eine Kollegin, gerne mit Migrationshintergrund, mit einem hohen Maß an Selbstreflexion und der Bereitschaft, sich inhaltlich konstruktiv auseinander zu setzen.

Wenn Sie Lust am selbständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten haben und

die Frauenberatungsstelle auch nach außen vertreten wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Kontakt: Elfi Wallerath, Frauenberatungsstelle Krefeld e.V., Steckendorfer Str. 110, 47798 Krefeld, Tel. 02151-800571.

Homepage: www.frauenberatung-krefeld.de

 

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5. Ein Jugendhilfeträger am Niederrhein sucht derzeit dringend gute PädagogenInnen für die Arbeit in der Flexiblen Erziehungshilfe. Tätigkeit ist aufsuchende Familienarbeit mit unterschiedlichen Facetten, von der klassischen Soialpädagogischen Familienhilfe, über Erziehungsbeistandschaften, Trennungs- Scheidungsberatung, Begleiteten Umgang bis hin zu aufsuchender Familientherapie (je nach Ausbildung der Mitarbeiter). Die Pädagogen sind in Teams (5er Größe)eingebunden, es gibt wöchentliche Teamsitzungen und Praxisberatung durch meine Person.

Bezahlung erfolgt nach BAT, Fortbildungen werden gefördert und anteilig bezahlt. Einsatzgebiet ist der Kreis Viersen (2 Stellen), eine Stelle ist in Moers, dann auch Einsatzgebiet Moers.

Kontakt: Roswitha Kauerz, E-Mail: kauerz@jugend-und-familienhilfe.de

 

                                                                                                                                                  

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6. Die Personal- und Organisationsentwicklung der Metro Cash & Carry Deutschland sucht ab sofort eine/n Trainee zur Unterstützung des Change Managements und der Trainings im Rahmen der neuen strategischen Ausrichtung. Dauer: 15 Monate.

Profil: Hochschulabsolvent mit Praktika und/oder freier Mitarbeit bei Unternehmungsberatungen, Trainingsinstituten o. ä. mit Schwerpunkt Personal, gerne mit systemischem Hintergrund.

 

Nähere Infos: Martin Mikosch, Tel. 0211/6885-1172

 

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7. Das SOS-Kinderdorf Worpswede ist ein Kinder- und Jugendhilfeverbund mit verschiedenen ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen zur Erziehung.

 

Für unsere Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osterholz suchen wir als Mutterschutz-/Elternzeitvertretung zum 16.07.2007 im Umfang von 38,5 Wochenstunden eine/n

Diplom-Psychologen/in oder Diplom-Sozialpädagogen/in mit systemischer Zusatzqualifikation

 

Ihre Aufgabe:

- Einzel- und Familienberatung

- Mädchenberatung

- themenspezifische Gruppenangebote

- Leistungs- und Entwicklungsdiagnostik

- präventive Angebote zu „sexueller Gewalt an Kindern“

- Elternbildung

- Vernetzungsarbeit

 

Wir wünschen uns eine/n Kollegen/in, der/die...

- Beratungs- und Jugendhilfearbeit kennt

- über Erfahrungen in präventiver Arbeit verfügt

- psychotraumatologische Kenntnisse mitbringt

- Lust und Interesse an interdisziplinärer Teamarbeit hat

 

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges und interessantes Arbeitsfeld mit viel Gestaltungsspielraum, ein Gehalt angelehnt an den öffentlichen Dienst, Unterstützung bei Fortbildung und Supervision.

 

Wir freuen uns auf Ihre ausführliche, schriftliche Bewerbung bis zum

11.05.2007:

 

SOS-Kinderdorf Worpswede

Herrn Martin Kühn

Weyerdeelen 4

27726 Worpswede

 

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8. Praktikumsplatz beim ifs

Das ifs gehört zu den größten systemischen Weiterbildungsinstituten in  Deutschland. Seit 1988 bilden wir Familientherapeuten, Supervisoren und Systemische Berater aus.

 

Wir sind besonders im Bereich der Fort- und Weiterbildung im Bereich Systemische Therapie, Familienberatung, Supervision, Coaching, Kinder- und Jugendtherapie und Traumatherapie tätig.

 

Daneben bieten wir eigene Beratungsmöglichkeiten im Bereich Familientherapie, Traumatherapie, Paartherapie und Supervision an. Das geschieht überwiegend im BiTS, dem Beratungszentrum für integrative Trauma- und Systemtherapie.

Wir bieten für Studenten der Psychologie und Pädagogik Praktikumsplätze an. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.