Von: INFO IFS
Gesendet: Donnerstag, 21. Dezember 2006 18:15
An: INFO IFS
Betreff: Newsletter 14

Einleitung und Inhaltsverzeichnis

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, einen schönen Jahresausklang und einen gesunden und guten Start ins Jahr 2007.

Wir möchten uns an dieser Stelle für Ihre Aufmerksamkeit im vergangenen Jahr herzlich bedanken und hoffen auch auf Ihr Interesse im Jahr 2007.

 

Dabei möchten wir Sie schon jetzt auf ein Großereignis im Jahr 2008 aufmerksam machen: Vom 11.-13.9.2008 veranstaltet das ifs die 8. wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF. Im Rahmen dieser veranstaltung feiert das ifs im Jahr 2008 seinen 20. Geburtstag. Weitere Hinweise finden Sie  weiter unten.

 

Aber nun zum Inhalt dieser Newsletter:

 

1. Zeitschriftenschau

1.1      Beratung und Therapie

1.1.1        Familiendynamik

1.1.2        Zeitschrift für systemische Therapie

1.1.3        Kontext

1.1.4        Systeme

1.1.5        Psychotherapie im Dialog

1.1.6        Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin

1.1.7        Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

 

1.2      Supervision, OE und Coaching

1.2.1        OSC

1.2.2        Wirtschaft und Weiterbildung

1.2.3        Organisationsentwicklung

1.2.4        Supervision

 

 

2. Literaturbesprechungen:

3. Konferenzen und Tagungen

4. Informationen

5. News aus dem ifs

6. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise

Eine Kleine Hilfe für Weihnachten

1. Zeitschriftenschau Therapie und Beratung

1.1.1        Familiendynamik Heft 4, Oktober  2006  www.Familiendynamik.de

Heft 3 der Familiendynamik hat den thematischen Schwerpunkt Systemische Denkwerkzeuge

P. Bertrando, T. Arcelloni: Die vierhändige Hypothese, 25 Seiten

H.R.Fischer: Mit anderen Augen, Therapie als Kunst der Verfremdung, 28 Seiten

A.Schmitt: Vom praktischen und (meta)theoretischen Nutzen von Familienbrett und Fingerpuppen, 18 Seiten

 

 

1.1.2        Zeitschrift für systemische Therapie Heft 4 Oktober  2006

 www.verlag-modernes-lernen.de

Schwerpunktthema

K.G.Deisler: Dialoge in einer Psychiatrischen Einrichtung in Kuba, 16 Seiten

N. von Saint Paul: Traumaorientierung in der psychotherapeutischen Praxis, 7 Seiten

A. Sequani: Systemische Ansätze in der beraterischen Sozialarbeit, 6 Seiten

K. von Ploetz: Gesundheit ist anders, 6 Seiten

W. Bartens: Willkommen im Gesundheitsladen, 2 Seiten

M.-L. Conen: Zum gegenwärtigen und vergangenen Nutzen und Missbrauch von Genogrammen, 3 Seiten

K.G.Deissler: GEnogramme – Geschichten, Wahrheit und Perspektiven, 4 Seiten

 

 

1.1.3    Kontext Heft 3 2006 www.vandenhoeck-ruprecht.de

W. Rotthaus: Familiäre Gewalt, die von den Kindern ausgeht – Ein neues gesellschaftliches Phänomen, 16 Seiten

G. Geiken: Von der kognitiven Einfalt zur kognitiv-emotionalen Vielfalt. Stationäre systemisch lösungs- und ressourcenorientierte Behandlung der Magersucht, 14 Seiten

Ch. Höger, G. Geiken: Praxen und Kliniken im Dialog – das Besuchsprojekt der Arbeitsgemeinschaft systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie,  15 Seiten

I. Spitczok von Brisinski: Systemische Narrative, Qualitätsmanagement, Psychiatrie und Krankenkassen: Eine Reflexionsliste zur systemischen Berichtsgestaltung, 22 Seiten

 

1.1.4    Systeme Heft 2/06

C. Ahlers, G. Binter: Systemische Selbsterfahrung in Österreich: Ist sie anschlussfähig an die Umwelt des 1991 in Kraft getretenen Psychotherapiegesetzes?, 33 Seiten

W. Loth: Der Anfang vom Ende – Die Praxis psychosozialer Hilfe als vereinbarte Kooperation für eine Zeit, 34 Seiten

H. Fasching: Geteiltes Leid – vermehrte Schultern, Systemsiche Psychotherapie mit Angehörigen psychisch leidender Personen, 20 Seiten

A. Lanfranchi: Kinder aus Kriegsgebieten in europäischen Einwanderungsländern- Trauma, Flucht, Schule und Therapie, 21 Seiten

K. Pelzer: Nachruf auf Prof. Dr. Heinz Kersting

 

1.1.5    Pychotherapie im Dialog Heft 3 September 2006  7. Jahrgang www.thieme.de/pid

Heft 3 beschäftigt sich mit dem Thema Achtsamkeit und Akzeptanz

T. Heidenreich, J. Michalak: Achtsamkeit und Akzeptanz, 2 Seiten

M. Broda, St. Fliegel, J. Schwitzer, W. Senf: Sieben Jahre Psychotherapije im Dialog – Eine Zwischenbilanz und zwei Herausgeberwechsel, 2 Seiten

T. Heidenreich, J. Michalak: Achtsamkeit und Akzeptanz als Prinzipien in der Psychotherapie, 6 Seiten,

T.N. Hanh: Vom Alltagsbewusstsein zum Kern der Übung, 3 Seiten

J. d. Safran: Achtsamkeit und interaktionelle Ablaufmuster in der Psychoanalyse, 6 Seiten

T. Heidenreich, J. Michalak, K. Junghanns-Royack: Achtsamkeit und Akzeptanz in der kognitiven Verhaltenstherapie, 6 Seiten

K. Bundschuh-Müller: Akzeptieren heißt Verändern- Achtsamkeit und Akzeptanz in der Personzentrierten und Experientellen Psychotherapie, 5 Seiten

E. Doubrawa: Achtsamkeit und Gestalttherapie, 5 Seiten

E. Roediger: Achsamkeit und Akzeptanz im Behandlungskonzept einer psxchosomatischen Akutstation, 5 Seiten

P. Meibert, J. Michalak, T. Heidenreich: Stressbewältigung durch Achtsamkeit- Mindfulness-Based Stress Reduction, 7 Seiten

Ch.E. Stiglmayr, C.H.Lammers, M. Bohus: Achtsamkeit und Akzeptanz in der Dialektisch-Behavioralen Terapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung, 6 Seiten

J- Stepien, J. Lerch: Achtsamkeit in der Onkologie, 6 Seiten

C.-H. Lammers: Achtsamkeit und Akzeptanz bei der therapeutischen Arbeit an Emotionen, 5 Seiten

L: Reddemann: Achtsamkeit in der tiefenpsychoalogisch fundierten Traumatherapie, 5 Seiten

R.F. Sonntag: Wertorientierte Verhaltenstherapie-Akzeptanz- und Commitment-Therapie in der psychiatrischen Praxis Indentitätskomponente, 5 Seiten

M. Berking, H.-J Znoj: Achtsamkeit und Emotionsregulation- When East Meets West

F. Potreck-Rose: Psychotherapeutische Interventionen zur Stärkung des Selbstwertes, 5 Seiten

J. Kabat-Zinn, S. Santorelli, Die heilende Kraft der Achtsamkeit, 4 Seiten

M. Wiliams, Neue Wege zur Rückfallprophylaxe bei Depressionen, 5 Seiten

J. Michalak, T. Heidenreich: Achtsamkeit und Akzeptanz: Modische Trends, Therapeutische Substanz oder etwas von beidem?, 5 Seiten

 

 

1.1.6        Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, Heft 3 JG.4,

Schwerpunkt: Integrierte Medizin zum Gedächtnis an Thure von Uexküll

M. Sauer, S, Emmerich: Das Schicksal der Beziehung im Kontext von Krankheit und Behinderung, 17 Seiten

D. Bürgin: Potenziell traumatogene Faktoren in der Intensivmedizin, 10 Seiten

H. Radebold, G. Heuft: Bleiben (Kriegs-)Traumata potenziell lebenslang ein Risikofaktor?

C.E.,Scheidt, N. Waller: Bindungsdesorganisaton und narrative Kohärenz. Psychische Verarbeitungsformen von Trauma und Verlust aus der Sicht der Bindungsforschung, 14 Seiten

K.Mosetter, R. Mosetter, Der Körper-in-seiner-Umwelt- eine dialektische Einheit, 14 Seiten

M.-P.Andreatta, T. Beck: Suizidale Überwältigungsreaktion und ihre Bedeutung in der Akutbetreuung, 16 Seiten

 

           

 

1.1.7        Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft 7/2006

P.Tossmann: Der Konsum von Cannabis in der BRD, 11 Seiten

A. Ganther: Multidimensionale Familientherapie für cannabisabhängige Jugendliche, 13 Seiten

M. Jockers-Scherübl: Schzophrenie und Cannabiskonsum: Epidemiologie und Klinik, 11 Seiten

M. Schmid, J. Nützel, J.M.Fegert, L.Goldbeck: Wie unterscheiden sich Kinder aus Tagesgruppen von Kindern aus der stationären Jugendhilfe, 15 Seiten

I.Preusche, M. Koller, K.D. Kubinger: Sprachfreie Administration von Intelligenztest nicht ohne Äquivalenzprüfung am Beispiel AID 2, 11 Seiten

1. Zeitschriftenschau Supervision und Coaching

1.2.1 OSC Organisationsberatung Supervision Coaching Heft 3/2006

Themenschwerpunkt ist die Integration von Coaching in Trainings, Seminare und organisatorische Changeprozesse

S. Harbert: Rolle und Aufgaben von Coaching im Veränderungsmanagement bei McKinsey, 8 Seiten

A. Irion: Coaching als eigenständiges Produkt innerhalb einer klassischen Unternehmensberatung – ein Integrationsversuch, 10 Seiten

E. Schwertfeger: Konfliktcoaching und Mediation, Ergänzung oder Konkurrenz?, 10 Seiten

T. Mayer: Erfolgsfaktoren bei der Integration von Coaching und Entwicklungsprogrammen, 12 Seiten

J. Hillmann: Outplacement-Coaching bei Jobverlust, Erfahrungsberichte eines Coaches, 20 Seiten

H. Bayer: Opportunity-Coaching – ein ermutigender Weg in die Coaching-Zukunft, 10 Seiten

A. Höpfner: Zukunftstrends und ihre Implikationen für das Coaching, 12 Seiten

 

 

1.2.2 Wirtschaft und Weiterbildung, www.wirtschaftundweiterbildung.de

Heft 10 2006 mit folgenden Artikeln:

Die Machtspiele der Männer

 

1.2.3 Organisationsentwicklung Heft 3/2006 www.zoe.ch

Themenschwerpunkt: Change Management Global

Ch. Lauterburg: Der Untergang der Swissair, 12 Seiten

F. .C.Brodbeck: Navigationshilfe für internationales Change Management. Erkenntnisse aus dem GLOBE Projekt, 16 Seiten

S. Remdisch, A. Utsch: Führen auf Distanz. Neue Herausforderung für Organisation und Management, 12 Seiten

J. Freimuth, C. Schütte: Historie, Typologie und Dynamik von großen Gruppen. Moderation, Selbstorganisation und Emergenz, 12 Seiten

J. Mull: Kulturelle Dynamik in Japan, Japans schwieriger Weg in die Moderne (Teil 1) ,

12 Seiten

T. Meiffert: Wie entscheiden? Manager im Dilemma der Globalisierung. Orientierungswissen als strategische Kernkompetenz, 4 Seiten

Werkzeugkiste: 8. Management Audit, 4 Seiten

 

 

1.2.4 Supervision Heft 3/2006

Themenschwerpunkt: Kultur belebt!?

D. Goeschel: Kultur und Kultur-Kompetenz, 6 Seiten

G. Hüther: Wie viel Gehirn braucht die Kultur und wie viel Kultur braucht das Gehirn?, 5 Seiten

S. Ehmer: Interkulturalität – ein Spannungsfeld der Supervision, 7 Seiten

B. Hausinger: Beratung als potenzieller Integrationsort?, 5 Seiten

A., Gotthardt-Lorenz, S. Ehmer: Kultur-Studium- Ein transnationales Experiment in der Supervisionsausbildung, 6 Seiten

Z. Havrdova: is there one culture in supervision?, 6 Seiten

W. Münch: Übergänge, 7 Seiten

E. Helming: Die Bedeutung der Supervision in der Bereitschaftspflege/ familialen Bereitschaftsbetreuung, 9 Seiten

 

2. Literaturbesprechungen

 

Wir möchten hier auf eine neue Zeitschrift aufmerksam machen:

Magazin Coaching

Seit 2006 gibt es die Zeitschrift „Magazin Coaching“ die für 5 Euro je Exemplar angeboten wird.

Unter www.coaching-area.de befindet sich zur  Zeit  eine im Aufbau befindliche Seite auf der eine Bestellung der Zeitschrift getätigt werden kann. Ob es der Zeitschrift gelingt ihr Ziel: „etwas Licht in den großen Dschungel der Coaching-Szene zu bringen“ erreich

 

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Rainer Schwing/Andreas Fryszer: Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis. Vandenhoeck&Ruprecht, 2006-12-21

 

Dieses Buch bietet so viel Klarheit, Struktur, Anregungen, Theorien, Methoden etc. dass es schwer ist einzelne Aspekte besonders hervorzuheben.

Es ist vielmehr ein  systemisches Grundlagenwerk und Handbuch, das für jede und jeden  "Werkzeug für die Praxis" sein kann, ohne aber die theoretischen Grundlagen zu vernachlässigen oder über Gebühr zu beanspruchen.

Auf den gut 350 Seiten findet sich eine Vielzahl von Richtungen der systemischen Therapie und Beratung in unterschiedlichen Kontexten. Ob nun eher Fragetechniken, analoge Methoden, Skulpturarbeit, die Arbeit mit Genogrammen oder auch andere Methoden im Vordergrund stehen. Hier wird der reiche Werkzeugkasten für systemisches Arbeiten in einem gut strukturierten Sortiment geboten. Das nebeneinander Zulassen der diversen Möglichkeiten spricht für die beiden äußerst erfahrenen Autoren. Sie wollen keinen Richtungsstreit entfachen, sondern die Flamme für das Erhellende sorgfältiger systemischer Arbeit entzünden und sind sich durchaus bewusst, dass für individuelle Herausforderungen individuelle Lösungen gefunden werden müssen. Dies trifft nicht nur bei den Klienten zu, sondern auch bei den praktizierenden Beratern/-innen und Therapeuten/-innen. Sowohl für erst einmal Interessierte, sich in Ausbildung befindende Personen, als auch für schon praktizierende "Systemiker/-innen" ist dieser Werkzeugkasten eine reiche Fundgrube.

Und da heutzutage selbst Handwerker nicht nur mit Werkzeug und Ersatzteilen aufwarten können, kann man mit diesem Buch sein professionelles Handlungsspektrum sozusagen "updaten"; denn das vielseitige Repertoire lässt einen jeden reich schöpfen und bringt immer auf den neuesten Stand.

Mögen viele Praktiker/-innen sich von diesem einzigartigen systemischen Handwerk-Vermittlungsbuch "updaten" lassen, damit viele Unterstützung suchende Menschen die Wunderwelt hilfreicher Wirkungen erleben können.

Sowohl für Psychologen/-innen, Sozialarbeiter/-innen und Berater/-innen als auch für Supervisoren/-innen, Trainer/-innen und Therapeuten/-innen ein abwechslungsreiches, fundiertes und anschauliches Praxisbuch, das Wissen handlungsbezogen vermittelt!

 

Gekürzte Fassung von Detlef Rüsch

 

 

 

Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II. Das störungsspezifische Wissen. Vandenhoeck&Ruprecht, 2006

 

Der Folgeband zum "Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung" stellt anschaulich und anhand vieler Fallbeispiele das störungsspezifische Wissen der systemischen Therapie bei Erwachsenen, bei Kindern und Jugendlichen und in der Familienmedizin vor. Zehn Jahre nach dem "Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung" legen Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe ihr nächstes gemeinsames Buch vor. Mit "Die Kunst der Entstörung" wollen sie eine Brücke bauen zwischen dem kontext- und lösungsorientierten Denken der systemischen Therapie und dem an störungsbilderorientierten Denken der evidenzbasierten Medizin und Psychotherapie. Die 23 Kapitel befassen sich mit den wichtigsten Störungsbildern der Erwachsenenpsychotherapie, der Kinder- und Jugendtherapie und der Familienmedizin. Diese reichen von den schizophrenen Psychosen über Essstörungen und Süchte bis zur Suizidgefährdung, von den Schreibabys über die Lernstörungen bis zur Hyperaktivität, vom Kinderkopfschmerz über den Brustkrebs bis zum Diabetes. Zu jedem Störungsbild werden charakteristische "Beziehungsmuster" und bewährte "Entstörungen" vorgestellt. Viele Fallbeispiele lassen die systemtherapeutischen Arbeitsweisen für Fachleute wie für Laien anschaulich werden. Die Autoren zeigen, wie die systemische Therapie auch an störungsbezogene Diskurse anschließen kann, ohne dabei ihre konstruktivistische Erkenntnistheorie, ihre Orientierung an Lebenslagen und Beziehungskreisläufen und ihre kreative Querdenkerei aufgeben zu müssen.

Für „Systemiker“ ist es immer noch mutig, sich mit diagnostischen Kategorien zu beschäftigen. Umso erfreulicher ist es, dass die Autoren diese akademische Diskussion hinter sich gelassen haben, denn die Praktiker sind froh endlich ein systemisches Buch zu haben das sich mit den wichtigsten Störungsbildern beschäftigt.

 

3. Konferenzen und Tagungen

 

7.-9.3.2007 in Heidelberg Gesundheitscoaching-gesundheit und Arbeitswelt. www.hsi-heidelberg.com

 

10.-13.5.2007  9. Jahrestagung der DeGPT  Deutsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie. Traumafolgen - alles Posttraumatische Belastungsstörung oder was?

Zu den Grenzen in der Psychotraumatologie www.degpt.de

  

4.-6.10.07  6. Congress der EFTA. Beyond Oppositions: Individuals,Families,Communities. In Glasgow. www.efta2007.com

 

10.-13.10.07  7. wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Ulm. In einer Welt der Veränderung systemische Wege. www.wmc-portal.de

  

10.-13.9.2008  8 wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF in Essen. „Systemische (Ge)hirngespinste“ www.ifs-essen.de

4. Informationen

Der Europäische Soziafond fördert Weiterbildungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Unternehmen, die nicht mehr als 250 Beschäftigte haben mit einer maximalen Förderung von 750,00 Euro. Informationen  finden Sie unter www.mags.nrw.de sowie unter www.bildungsscheck.nrw.de

 

 

Europäisches Zertifikat für Psychotherapie

Die Übergangsregelungen für ECP-Antragsteller werden um ein weiteres Jahr verlängert - bis 30. September 2006. Derzeit wird im EAP über eine einheitliche Regelung für alle europäischen Länder diskutiert. Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Jahres 2006 zu rechnen. Infos unter http://www.dvp-ev.de.

5. Informationen aus dem ifs

 

Ausführliche Informationen zu unserem Weiterbildungsangebot finden Sie auf der Internetseite des ifs www.ifs-essen.de und www.ifs-consulting.de

 

Im September 2008 veranstaltet das ifs die 8. wissenschaftliche Jahrestagung des DGSF. Gleichzeitig feiert das ifs dort seinen 20. Geburtstag.

 

Der Kongress steht unter dem Thema „ Systemische (Ge)Hirngespinste“.  Viele bekannte Referenten aus dem Bereich der Neurobiologie, Systemtherapie und Traumatherapie haben uns bereits zugesagt.  Weitere Informationen finden Sie unter www.ifs-essen.de

 

Für die Organisation und Durchführung der Tagung suchen wir noch Unterstützung. Interessenten setzen sich bitte mit uns in Verbindung info@ifs-essen.de

  

 

6. Stellenanzeigen, Praktikumsplätze und Kooperationsanfragen

1. Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Essen

    (mit Sozialpsychiatrievereinbarung) sucht Mitarbeiter/In  ab 2007.

Voraussetzungen:

- Berufsausbildung in (Heil-)Pädagogik, Sozialarbeit oder Psychologie

- Systemische Familientherapieausbildung sowie

- Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit Kindern / Jugendlichen

 

Gerne auch: Weiterbildungen in Traumatherapie

                    Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

                    oder andere Zusatzqualifikationen im KJ-Bereich

Honorarbasis oder Anstellung möglich, die Stundenzahl ist abhängig

von den jeweiligen Möglichkeiten und entsprechenden Vorqualifikationen.

 

Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre Bewerbung an:

Annette Kissenbeck, Fachärztin für KJPP

Ahestraße 3 in 45276 Essen (Steele)

Bei Rückfragen sind wir telefonisch unter 0201/ 59 22 38 68 erreichbar.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

 

2. REFUGIO Thüringen - PsZ für Flüchtlinge sucht ab 1.1.2007 dringend eine psychologische PsychotherapeutIn (0,5).

Vorausgesetzt wird Erfahrung im transkulturellen Kontext, traumatherapeutische Erfahrung, kulturelle Sensibilität, Interesse an der Arbeit mit Flüchtlingen und empathisches Einfühlen in deren besondere Lebenserfahrung und Lebenssituation sowie Interesse an intensiver multiprofessioneller Teamarbeit

 

die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer homepage www.refugio-thueringen.de unter Aktuelles

 

Bewerbungen bitte an PsZF/REFUGIO Thüringen, Wagnergasse 25, 07743 Jena, Tel. 03641/226281, refugio-thr@web.de

 

 

3. Praktikumsplatz beim ifs

Das ifs gehört zu den größten systemischen Weiterbildungsinstituten in  Deutschland. Seit 1988 bilden wir Familientherapeuten, Supervisoren und Systemische Berater aus.

 

Wir sind besonders im Bereich der Fort- und Weiterbildung im Bereich Systemische Therapie, Familienberatung, Supervision, Coaching, Kinder- und Jugendtherapie und Traumatherapie tätig.

 

Daneben bieten wir eigene Beratungsmöglichkeiten im Bereich Familientherapie, Traumatherapie, Paartherapie und Supervision an. Das geschieht überwiegend im BiTS, dem Beratungszentrum für integrative Trauma- und Systemtherapie.

Wir bieten für Studenten der Psychologie und Pädagogik Praktikumsplätze an. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

 

 

4. Kooperationsanfrage

Ich (Dipl.-Psychologin, 39 Jahre) möchte mich als Leistungsanbieterin des LWL im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen im Kreis Recklinghausen selbständig machen. Ich suche daher für sofort gleichgesinnte Kooperationspartner zur Gründung einer Anbietergemeinschaft. Voraussetzung: SozialarbeiterIn, SozialpädagogIn, HeilpädagogIn oder vergleichbarer Abschluss und mindestens einjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit erwachsenen Menschen mit psychischer Erkrankung.

Ene kleine Hilfe für Weihnachten

Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank!

 

 

Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern:

 

  1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

  2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

  3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die anderen.

  4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE.

  5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!

  6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

  7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

  8. Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenszubereitung ist.

  9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

  10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

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ifs

Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung

Bochumer Straße 50

45276 Essen

Tel. 0201-8486560

Fax: 0201-8486570

Mail: info@ifs-essen.de

 

Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse, Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir nicht.). Wir möchten in späteren Nummern auch inhaltliche Diskussionen anregen und laden Sie zu Stellungnahmen ein.