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Einleitung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Einstieg in unseren Advents-Newsletter möchten wir stolz berichten, dass die ersten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die am ifs ausgebildet wurden, inzwischen ihre Approbation erhalten haben und jetzt ihr Wissen und ihre Erfahrungen in die Versorgung einbringen können.  

Außerdem hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) im August seinen Zwischenbericht zur Überprüfung der Systemischen Therapie im Rahmen der sozialrechtlichen Anerkennung vorgelegt. Der Präsident der BPtK (BundesPsychotherapeutenKammer) kam daraufhin zu folgender Einschätzung: "Wir gehen davon aus, dass das IQWiG damit die Grundlage dafür vorgelegt hat, dass die Systemische Therapie zukünftig als weiteres Psychotherapieverfahren mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden kann".

Die Pressemitteilung und den veröffentlichten Zwischenbericht finden sie hier: www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/systemische-therapie-bei-erwachsenen-vorbericht-erschienen.7518.html  /  www.iqwig.de/de/projekte-ergebnisse/projekte/nichtmedikamentoese-verfahren/n14-02-systemische-therapie-bei-erwachsenen-als-psychotherapieverfahren.6247.html

Wir rechnen damit, dass der G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) in der 2. Hälfte des Jahres 2017 oder Anfang 2018 die sozialrechtliche Anerkennung der Systemischen Therapie für Erwachsene beschließen wird. Dann kann Systemische Therapie auch über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden. In Erwartung dieser Entwicklung beginnt das ifs 2017 mit einer Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie im Vertiefungsgebiet Systemische Therapie.
Hinweise und Infos zur Ausbildung finden sie auf der Internetseite des ifs: http://www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/ausbildung-psychotherapie/psychologische-psychotherapie/

Außerdem tritt die Reform des Psychotherapeutengesetzes in seine entscheidende Phase. Geplant ist, dass in Zukunft die Approbation über ein Studium der Psychotherapie-wissenschaften mit der Dauer von 10 bis 12 Semestern erworben werden soll. Anschließend wird dann in einer verfahrensvertiefenden Weiterbildung über 5 Jahre der Fachpsychotherapeuten-Status erworben, der zur Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen berechtigt. Die Approbationsausbildung in der jetzigen Form, nach einem Hochschulstudium, wird nur noch ca. 5-7 Jahre möglich sein. Wenn sie sich also für eine Approbation (ob KJP oder PP) interessieren, ist es sinnvoll, dieses Vorhaben in den kommenden Jahren anzugehen, bevor dieser Weg endgültig nicht mehr möglich ist.
Informationen zur KJP-Ausbildung des ifs finden sie hier: www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/ausbildung-psychotherapie/kinder-und-jugendlichenpsychotherapie/ 

Wir hoffen, dass auch in diesem Newsletter wieder die ein oder andere interessante Info oder ein anregender Veranstaltungshinweis für Sie dabei ist. Wenn sie weitere Informationen wünschen, freuen wir uns natürlich, wenn Sie sich bei uns melden.  
Wir wünschen ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit sowie alles Gute für den Jahreswechsel!  

Herzlichst
Reinert und Dorothea Hanswille

ifs – Institutsleitung / Geschäftsführung

 

 

News aus dem ifs

Wir freuen uns sehr, dass im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht mittlerweile bereits die 2. Auflage des „Handbuch Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ [R. Hanswille, Hrgb.] erschienen ist. Das Handbuch gibt auf ca. 600 Seiten einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen und ist im Buchhandel unter folgenden ISBN erhältlich: ISBN-10: 3525401957 bzw. ISBN-13: 978-3525401958.

Demnächst startende Angebote im ifs

Fachtage

 

15.03.2017
Fachtag mit: Dr. Enno Hermans
Für die Anderen die Hoffnung erfinden - Praxis der Multifamilientherapie  
Multifamilienarbeit und Multifamilientherapie sind ein in den letzten Jahren stark wachsendes und populärer werdendes Setting des Systemischen Arbeitens. Die zentrale Idee ist, dass es durch Solidarisierung und Überwindung von Isolation und durch die Gestaltung eines geeigneten Rahmens möglich wird, dass sich Familien mit ähnlichen Problemen gegenseitig unterstützen und voneinander lernen und profitieren können.
www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/15032017-fuer-die-anderen-die-hoffnung-erfinden-praxis-der-multifamilientherapie

 

24.04.2017
Fachtag mit: Bruno Rhiner
Multisystemische Therapie MST  
Um Jugendliche mit einer schweren Störung des Sozialverhaltens oder  einem schweren Substanzmissbrauch wirksam und effizient behandeln zu können, braucht es ein Therapieprogramm, das sich um die Einflussfaktoren aus allen Systemen gleichzeitig kümmert. Dies ist der namensgebende Grundgedanke, der multisystemischer Therapie MST zugrunde liegt.
www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/24042017-multisystemische-therapie-mst  

 

12.06.2017
Fachtag mit: Dr. Helmut Bonney
ADHS – Heilende Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Familien  
ADHS ist für viele Kolleginnen und Kollegen in klinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern ein Thema. Ob als Störungsbild in der Klinik, in der Beratung mit überforderten  Eltern in einer Beratungsstelle, in der Begleitung von  Familien, die gestresst sind, im Rahmen der aufsuchenden Familientherapie als auch in der Supervision von Jugendhilfeeinrichtungen oder Schulen. Der Vortrag wird einen Bogen schlagen von der Entdeckung des ADHS bis zu seiner Behandlung.

http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/12062017-adhs-heilende-hilfen-fuer-kinder-jugendliche-und-deren-familien/

 

15.07.2017
Fachtag mit Speed-Up-Dating Workshops und ifs Sommerfest 2017  
Bei diesem Fachtag wollen wir in vielen kurzen „Speed- UP Dating“ - Workshops unterschiedliche Ideen vorstellen und zusammen diskutieren. Anschließend möchten wir mit Euch das ifs-Sommerfest feiern!

http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/15072017-fachtag-mit-speed-up-dating-workshops-und-sommerfest-2017/

 

18.09.2017
Fachtag mit: Berry Aarnoudse
Einführung in die Emotionsfokussierte Therapie Paartherapie im 21. Jahrhundert: Ein Ziel, effektiv und revolutionär  
EFT verbindet erlebnisorientierte Ansätze mit der strukturellen Familientherapie und der Bindungstheorie. Außerdem finden sich Techniken und Konzepte aus der psychodynamischen Psychotherapie, der Gesprächspsychotherapie und Enactments. Überwiegend wird EFT im Bereich der Paartherapie genutzt, findet aber auch in anderen Kontexten Anwendung, z.B. in der Arbeit mit Kindern die belastende Erfahrungen erlebt haben. Zentral ist dabei der Fokus auf die emotionale zwischenmenschliche Beziehung.

http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/18092017-einfuehrung-in-die-emotionsfokussierte-therapie-paartherapie-im-21-jahrhundert-ein-ziel-effektiv-und-revolutionaer/

 

 

Workshops

 

01.12.2016 - 03.12.2016
KOF - Einführung in die Kinderorientierte Familientherapie
Workshop mit Bernd Reiners
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/kof-einfuehrung-in-die-kinderorientierte-familientherapie

 

- wieder im Programm! -
17.01.2017 - 18.01.2017
Let`s talk about Sex
Workshop mit Reinert Hanswille
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/lets-talk-about-sex

 

01.02.2017 - 03.02.2017
Angewandte Gruppendynamik
Workshop mit Ralf Vorschel
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/angewandte-gruppendynamik

 

10.02.2017 - 11.02.2017
Das Schwere leicht machen
Workshop mit Anke Nottelmann
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/das-schwere-leicht-machen

 

- wieder im Programm! -
09.03.2017
Schweigepflicht und Datenschutz im psychosozialen Feld
Workshop mit Joachim Wenzel
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/schweigepflicht-und-datenschutz-im-psychosozialen-feld

 

10.03.2017- 11.03.2017
Konflikt, Beziehung und Struktur genauer wahrnehmen mit der OPD-KJ (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter)
Workshop mit Reinhild Temming
www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/konflikt-beziehung-und-struktur-genauer-wahrnehmen-mit-der-opd-kj

 

Zahlreiche weitere Workshops finden Sie unter: www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops

 

 

Aus- Fort- und Weiterbildungen

 

Fortbildungen  

 

Beginn: 13.02.2017
Marte Meo Grundkurs
Fortbildung mit Maria Behr  

 

Beginn: 13.03.2017
Psychodrama Systemisch
Fortbildung mit Ulf Klein  

 

Beginn: 16.03.2017
KOF – Kinderorientierte Familientherapie –
1-jährige Fortbildung mit Bernd Reiners  

 

Beginn: 20.03.2017
Interkulturelle Systemische Beratung
Fortbildung mit Anke Lingnau-Carduck, Christiane Hölkemeier, Stephanie Jaschke  

 

Beginn: 28.04.2017
Hypno-Systemisches Arbeiten in Beratung und Therapie
Fortbildung mit Verena Franzmann  

 

Beginn: 26.05.2017
Systemisch Kompakt
Fortbildung mit Werner Brämer und Marius Wagner  

 

Weiterbildungen  

 

Beginn: 20.01.2017
Systemische Beratung / Familienberatung (FB 22) in Köln
Seminartage: Freitag bis Sonntag  

 

Beginn: 01.05.2017
Systemische Familientherapie und Grundzüge der Supervision (ST 62) in Essen
Seminartage: Montag bis Mittwoch  

 

 


Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Internetseite www.ifs-essen.de !


 

 

 

Zeitschriftenschau

Familiendynamik

02/2016
Christina Hunger, Jochen Schweitzer, Rebecca Hilzinger: „Wenn einer Angst hat, hat er keine Phantasie“ (Erich Kästner) Soziale Ängste, soziale Angststörungen und systemtherapeutische Behandlungsmöglichkeiten und systemtherapeutische Behandlungsmöglichkeiten (13 Seiten)
Eli R. Lebowitz, Haim Omer: Der elterliche Einfluss auf Kinderängste (14 Seiten)  
Wilhelm Rotthaus: Angststörungen von Kindern und Jugendlichen (10 Seiten)  
Allen Frances: Eine entfesselte Diagnose-, Test- und Therapiewut (6 Seiten)


03/2016
Björn Kraus: Systemisch- konstruktivistische Lebensweltorientierung (10 Seiten)  
Wolf Ritscher: Kinderschutz und Jugendhilfe heute (10 Seiten)  
Heiko Kleve: Systemische Sozialarbeit und Liberalismus (8 Seiten)

Zeitschrift für systemische Therapie

02/2016
Johannes Herwig- Lempp: „Ja, ich kann!“ – Die Macht selbst zu handeln (7 Seiten)  
Haja (Johann Jakob) Molter, Birgit Wolter: Dieseits und jenseits von Ressourcen- und Lösungsorientierung (6 Seiten)  
Andrea Ferber: Unternehmerisches Denken und Handel für Sozialpädagogen (5 Seiten)  
Beate Görlich: sichSELBSTverHANDELN- „Hey Boss- ICH BRAUCH MEHR GELD“ (7 Seiten)  
Doreen Martin: Starke Fragen stärken! Interaktive systemische Methode zum spielerischen Kennenlernen von Gruppen in der Schulsozialarbeit (6 Seiten)

 

Kontext 

2/16
Birgit Maschke: Systemischer Kinderschutz: Plädoyer für die (Wieder-)Etablierung (22 Seiten)  
Eva Hanchi: Systemische Beratung im Zwangskontext in der Arbeit des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes (17 Seiten)  
Marie Luise Conen: Systemisch orientierte Jugendhilfe im Umbruch (6 Seiten)
Norbert A.Wetzel: Beziehungs- und kontextzentrierte Systemische Familientherapie (13 Seiten)

 

Systeme

01/16
Cornelina Oestereich: Systemische Perspektiven zur weltweiten Migration (28 Seiten)  
Günter Schiepek: systemische Praxis lernen (21 Seiten)  
Klaus Henner Speling: Kidstime Workshops- ein Projekt mit Multifamilienarbeit für Familien mit psychisch erkrankten Elternteil (21 Seiten)

 

Psychotherapie im Dialog

01/2016
Wolfgang Söllner: Psychotherapie mit psychisch Kranken aus psychodynamischer Perspektive (5 Seiten)  
Werner Geigges: Körperliche Krankheit und Familie (5 Seiten)  
Elisabeth Wentzlaff: Akute versus chronische Erkrankungen (6 Seiten)  
Ralf T. Vogel: Psychologisches Arbeiten in Palliative Care (6 Seiten)

 

02/2016
Martin grosse Holtforth, Anita C. Keller, Babara Hochstrasser :Burnout und Burnouttherapie (7 Seiten)  
Anne D. Rose, Volker Köllner: Sozialmedizinische Begutachtung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen in Deutschland (7 Seiten)

 

Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin

3/0216
Alexander Korittko: Flüchtlinge: bevor ein „post“ erreicht ist (5 Seiten)  
Haja Molter, Kerstin Schmidt: Reflexionen über die Arbeit mit Geflüchteten und Asylbewerbern (8 Seiten)  
Angela Teresa Ott: „Mir fehlt es jetzt an nichts- und meine kleinen Geschwister zu Hause haben nichts zu essen.“ Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Spannungsfeld zwischen elterlichen Erwartungen und neuer Lebenswelt (8 Seiten)

 

Systemische Notizen

01/16
Werner Eder: Inklusion ist keine Quadratur des Kreises (8 Seiten)
Alexander Rieder: Ethisches Online-Marketing für systemische Psychotherapeut/innen (10 Seiten)  
Laura Milojevic: Erweiterung des inneren Team um das achtsame Selbstgefühl in der systemischen Arbeit mit Gruppen (10 Seiten)  
Iris Seidler, Sabine Schmid-Sipka: Anorexia nervosa- Das immer Gleiche sowie die unterschiedlichen Gesichter der Magersucht (6 Seiten)

 

02/16
Katharina Henz-Hölzl: Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen. Ein systemischer Selbstversuch in Krisen- und Angstzeiten (6 Seiten)  
Melanie Esterl: Resilienz und Interaktionswahrnehmung bei Endometriose (12 Seiten)  
Regine Maimann: „Leben leben…“ Systemische Psychotherapie mit jungen Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien (5 Seiten)

 

Trauma und Gewalt

02/2016
Ruth Ebbinghaus: Posttraumatische Belastungsstörungen im Sozialen Entschädigungsrecht (12 Seiten)  
Guido Flatten et al.: Ist die PTBS auch eine Berufskrankheit (14 Seiten)
Ferdinand Haenel et al.: Die gutachterliche Exploration und ihre Hindernisse (8 Seiten)  
Ruth Ebbinghaus et al.: Erfüllt psychische Folter das Eingangskriterium der posttraumatischen Belastungsstörung? (8 Seiten)  
Laura Bebra Saupe et al.: Während und nach dem Einsatz: Bundeswehrsoldaten und ihre Angehörigen (14 Seiten)

 

03/2016
Dina Weindl, Brigitte Lueger-Schuster: Spuren auf der Seele, subjektiv wahrgenommene Auswirkungen institutioneller Gewalt in Einrichtungen der katholischen Kirche (14 Seiten) 
Lena Schifferdecker, Claudia Gärtner, Peer Abilgaard, Michael Schifferdecker: Traumatisierte Patienten in der stationären psychiatrisch- psychotherapeutischen Versorgung (12 Seiten)  
Oliver Schubbe: Wachstumsorientierung in der Traumatherapie (12 Seiten)  
Susanne Nick, Hertha Richter-Appelt: Zeugnisse der Wandung: Integrationsprozesse von Frauen mit Dissoziativer Identitätsstörung (12 Seiten)  
Günter H. Seidler: Aphrodites Zorn (12 Seiten)

 

Systhema

01/2016
Andreas Bergknapp: Systemische Haltung zwischen Theorie und Praxis (15 Seiten)  
Haja (Johann Jakob) Molter: Von der Familientherapie zur systemischen Praxis  (8 Seiten)  
Martina Rummel: Wozu Führung? 7 Thesen (11 Seiten)

 

02/2016
Ute Projahn: Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe aus Sicht einer Einrichtungsleiterin (9 Seiten)   Perta Göbbels, Dieter Wälte, Sabine Krönchen: Störungsattributionen von Jugendlichen und ihren Betreuern in pädagogisch betreuten Wohngrppen (15 Seiten)   Mirja Winter: Die therapeutische Beziehung in der Systemischen Therapie (10 Seiten)

 

Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

01/2016
Florian Schepper et al.: Ein familienorientiertes Beratungskonzept (17 Seiten)
Wolfgang Hantel-Quintmann, Katja Weidtman: Mentalisierungsbasierte Familientherapie bei kindlichem Kopfschmerz (18 Seiten)  
Anna Sidor, Manfred Cierpka: FB-K- eine Kurzversion des Allgemeinen Familienbogens (17 Seiten)  
Birgit Leyendecker und Alexandru Agache: Engagement türkischstämmiger Väter im Familien- und Erziehungsalltag (18 Seiten)

 

04/2016
Patricia Wahl et al.: Subjektive Hilfebedarfe in Familien mit psychisch erkranktem Elternteil (17 Seiten)  
Romana Kühnis et al.: Hindernisse bei der Inanspruchnahme von Hilfeangeboten für Familien (17 Seiten)  
Silke Wiegand-Grefe et al.: Elterlicher Bindungsstil und gesundheitsbezogene Lebensqualität der Kinder (16 Seiten)

 

05/2016
Sarah Lange, Heinrich Tröster: Adaptive und maladaptive Emotionsregulation bei Jugendlichen mit ADHS (17 Seiten)  
Franziska Both et al.: Wirksamkeit eines Workshops für Lehrkräfte über ADHS (13 Seiten)  
Carola Cropp et al.: Veränderungen der psychischen Struktur bei stationär behandelten Jugendlichen (12 Seiten)  
Annabel Zwönitzer et al.: Frühe Hilfen und kindliche kognitive Entwicklung (14 Seiten)  
Matthias Ochs et al.: Multi-Familiengruppen in der Jugendhilfe (17 Seiten)

 

06/16
Kirsten Schuchardt, Claudia Mähler: Exekutive Funktionen bei Kindern mit Lernstörungen (17 Seiten)  
Susan Schloß et al: Exekutive Funktionen bei Vorschulkindern mit erhöhtem ADHS-Risiko: Welche Rolle spielt die Mutter-Kind-Beziehung? (17 Seiten)  
Anna Fuchs et al.: Transgenerationale Einflussfaktoren kindlicher Inhibitionskontrolle: Mütterliche Traumaerfahrung, Depression und Impulsivität (18 Seiten)    

 

Psychotherapeutenjournal

01/2016
Björn Husmann, Oliver Nass: Spannungsregulation und Achtsamkeitsförderung sind zentrale psychotherapeutische Kompetenzen (9 Seiten)  
Josef Brockmann, Holger Kirsch: Mentalisieren in der Psychotherapie (10 Seiten)  
Cord Benecke, Rhea Eschstruth: Verfahrensvielfalt und Praxisbezug im derzeitigen Psychologiestudium. Eine Online-Umfrage unter Studierenden (7 Seiten)

 

03/16
Timo Harfst, Dr. Alessa von Wolff: Schneller Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung- die Reform der Psychotherapie-Richtlinie (10 Seiten)  
Michel Fröhlich-Gildhoff, Klaus Fröhlich Gildhoff: Die Bedeutung der neuen Informations- und Kommunikationstechnonlgie für die Gestaltung des Patientenkontakts in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (8 Seiten)  
Birgit Wagner: Wann ist Trauer eine psychische Erkrankung? Trauer als diagnostisches Kriterium in der ICD-11 und im DSM-5 (6 Seiten)  
Marie Drüge, Sandra Schladitz: Die psychotherapeutische Ausbildung aus Sicht der Ausbildungsteilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine Befragung zu Veränderungsvorschlägen und der Einstellung zum Direktstudium (7 Seiten)

 


Supervision, OE und Coaching

02/16
Rudolf Wimmer: Der wissenschaftliche Blick auf die Führung: Traditionen, Entwicklungen, Erkenntnisse (12 Seiten)  
Markus Baumanns, Christina Bidmon, Philine Erfurt Sandhu, Tobias Leipprand, Oliver M. Triebel: Die Haltung entscheidet. Neue Führungspraxis für eine digitale Welt. (10 Seiten)

 

03/16
Oskar Negt: Aktualität der Utopie (8 Seiten)  
Stefan Brunnhuber: Die Psychologie der Transformation (6 Seiten)  
Christine Morgenroth: Utopieverlust als supervisorisches Dilemma (8 Seiten)

 

Wirtschaft und Weiterbildung

06/16
Rainer Straub: „Diversität in den Führungskulturen“ Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Führungskultur aus  Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth gibt Einblick in sein Unternehmen (4 Seiten)  
Bernhard Kuntz: Der heiße Draht zum Kunden (4 Seiten)  
Sven Janka: Internationale Führungskraftentwicklung mit System (2 Seiten)

 

09/16
Martin Pichler: Éders Mental-Coach schwört auf NLP (2 Seiten)  
Martin Pichler: Akademien: Weiterhin positive Umsatzentwicklung (3 Seiten)  
Kerstin Bühl: Besser lernen mit dem "multimedialen Studienheft“

 

10/16
Martin Pichler: Pro und Kontra „Theorie U“ (6 Seiten)  
Christoph Meier, Roy Franke: Die vier blinden Flecken der „U-Theorie“ (9 Seiten)

 

Organisationsentwicklung

02/2016
N. Saval und O. Haas: Faszination Büro. Die geheime Geschichte des Arbeitsplatzes (6 Seiten)  
A. Osswald, L. Engelke: Design Works! Sieben Thesen zum Verhältnis von Raum und Innovation (8 Seiten)  
M. Knott, O. Haas: Veränderung. Im Gespräch mit Matthias Knott, Director Human Resources der Swiss Re Europe S.A. (7 Seiten)  
M. Maile: Sie werden anders arbeiten! Wie mit einem passenden Change Konzept der Übergang in eine neue Arbeitskultur gelingt 03/16 H. Pirker, E. Russ, N. Haas: Feind oder Retter? Eine Innensicht auf die Digitale Transformation von Medienunternehmen verlegerischer Herkunft (8 Seiten)  
P. Frey, T. Schumacher: Wandel mit Gelassenheit und Selstbewusstsein (5 Seiten)    

 

Stellenanzeigen und Kooperationshinweise

Aktuelle Stellenanzeigen und Praktikaangebote finden Sie auf der Homepage des ifs unter: www.ifs-essen.de/service/stellenanzeigen/  

 

Gründung einer Systemischen Intravisionsgruppe zwischen Heinsberg und Essen  
Zur Reflektion der eigenen Arbeit suche ich Systemische Supervisoren und Therapeuten, die Interesse daran haben sich kollegial auszutauschen. Stattfinden könnten die Treffen ca. 1 x pro Quartal, reihum an den jeweiligen Standorten der Teilnehmenden. Je nach Gruppengröße ist eine Zeitspanne zwischen 2 – 4 Stunden denkbar.  
Selber bin ich seit 2010 nebenberuflich als Systemische Supervisorin tätig. Wegen meines Umzugs an den südlichen Niederrhein möchte ich mich gerne neu kollegial vernetzen.  
Interessiert? Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.  
Kontakt: Carmen Scholz, Tel.: 0160 92021968, Mail: carmen-scholz@gmx.de  

 

Büro- und Praxisfläche in 48720 Rosendahl-Darfeld zu vermieten  
2 oder 3 helle und freundliche Praxis- oder Büroräume in zentraler Lage im Ortskern. Die Räume liegen im Erdgeschoss, separater Eingang mit WC und Küchenanschluss. Wahlweise 42-52qm, KM 220-270 Euro, 100 Euro NK inkl. HK, Kaution: 2 Monatsmieten, sofort verfügbar.  
Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email unter: inrosendahl@gmx.de

Kontakt und Abmelden

 

Wir möchten Sie einladen, den Newsletter als ein Netzwerk zu betrachten, an dem Sie sich beteiligen können. Senden Sie uns doch bitte interessante Hinweise auf Literatur, Medien, Kongresse, Fachtagungen (Hinweise auf Einzelseminare und Fort- und Weiterbildungen veröffentlichen wir nicht).

 

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