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40. Newsletter des ifs (Oktober 2015)

  1. Einleitung
  2. Berufspolitische Informationen:
    2.1 Ausbildung zum Psychotherapeuten in jetziger Form nur noch wenige Jahre möglich
    2.2 Petition: Qualität der Psychotherapie-Ausbildung erhalten!
    2.3 Prüfung der Systemischen Therapie durch den G-BA
    2.4 Zusatztitel Systemische Therapie
  3. Besondere Workshops und Fachtag im ifs
  4. Aus- und Weiterbildungen, die in den kommenden Wochen und Monaten beginnen
  5. Buchbesprechung: Handbuch systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  6. Zeitschriftenschau
  7. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise
  8. Kontakt und Abmelden

    1. Einleitung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wir hoffen, Sie hatten einen guten Sommer und können nun die schönen Herbsttage genießen.

    Wir beim ifs haben die erste Jahreshälfte unter anderem dazu genutzt, unseren neuen optimierten Internetauftritt an den Start zu bringen, von dem wir sehr hoffen, dass er Ihnen das neue „Outfit“ gefällt. 

    In den letzten Tagen wurde außerdem das aktuelle Programmheft des ifs verschickt. Gerne können Sie sich dieses nun auch auf der neuen Internetseite downloaden: www.ifs-essen.de/service/unterlagen-zum-download

    Wir hoffen, dass wie immer interessante Angebote für Sie dabei sind.

    Im Newsletter haben wir diesmal einige Informationen zu berufspolitischen Themen zusammengefasst, die in den letzten Monaten die Diskussion beherrschten und einige Informationen aus dem ifs.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern.

    Herzliche Grüße

    Reinert Hanswille (Institutsleiter des ifs)

     

     

    2. Berufspolitische Informationen

    2.1 Ausbildung zum Psychotherapeuten in jetziger Form nur noch wenige Jahre möglich

    Die Bundesregierung will nun doch das Psychotherapeutengesetz ändern. Deshalb wird es nur noch wenige Jahre möglich sein, das Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Heilpädagogen, Diplompädagogen und Diplom-Psychologen die Möglichkeit haben eine Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut oder Psychologischer Psychotherapeut zu erlangen. Noch in dieser Legislaturperiode soll das neue Psychotherapeutengesetz verabschiedet werden. Die Reform beabsichtigt, dass in Zukunft die Approbation nur noch über ein Studium der „Psychotherapiewissenschaft“ erworben werden kann. Das Studium soll an den Psychologischen Fakultäten angeboten werden. Beabsichtigt wird im Laufe der Zeit ca. 2000 Studienplätze anzubieten. Das deutet wiederum,  dass das Studium mit einem sehr hohen NC belegt werden wird. Mit dem Studienabschluss wird dann die Approbation erworben, ähnlich wie bei den Medizinern. Nach dem Studium, das wahrscheinlich 8-10 Semester dauern wird, muss eine vertiefende Weiterbildung in einem Psychotherapieverfahren angeschlossen werden. Danach erfolgt dann der Arztregister-Eintrag. Die Profession ist über diese Reform zerstritten, eine Mehrheit jedoch unterstützt die Einführung eines Approbationsstudiums.

    Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, Diplompädagogen etc. deren Berufsziel eine Approbation ist und die schon immer Psychotherapeut werden wollten, ist deshalb anzuraten, sich jetzt für eine Ausbildung zu entscheiden. Es wird davon ausgegangen, dass der jetzige Zugang nur noch wenige Jahre möglich sein wird.

    Dass ifs beginnt seine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten jährlich. Bei einer unserer Informationsveranstaltungen können Sie für sich klären, ob eine Approbationsausbildung für Sie richtig ist und passt. Die Daten der nächsten Informationsveranstaltungen und Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: http://www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/ausbildung-psychotherapie/kinder-und-jugendlichenpsychotherapie/

    2.2 Petition: Qualität der Psychotherapie-Ausbildung erhalten!

    Wir möchten gerne auf eine Petition aufmerksam machen und Sie einladen diese zu unterstützen. Das "Bündnis zur Sicherung der Qualität der Psychotherapie" hat eine Petition an den Bundesgesundheitsminister, an den Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer und an die Kultusministerkonferenz auf den Weg gebracht. Die jüngst bekannt gewordenen Pläne zur Novellierung des Psychotherapeutengesetzes lassen befürchten, dass in der Folge die Qualität der Psychotherapie erhebliche Qualitätseinbußen verzeichnen wird.

    Das  "Bündnis zur Sicherung der Qualität der Psychotherapie" möchte mit der Petition nicht nur die Profession der Ärztlichen PsychotherapeutInnen, der Psychologischen PsychotherapeutInnen und der Kinder- und JugendlichenpsychothertapeutInnen, sondern auch mit der Reform befasste Politiker und Betroffene, Patienten und Patientenverbände, auf die Konsequenzen der Reform aufmerksam machen.

    Hier finden Sie weitere Informationen und eine Möglichkeit, die Petition zu zeichnen.

    Es ist wichtig, dass viele die Petition unterschreiben, nicht nur BerufskollegInnen, sondern auch sonstige Interessierte.Wenn Sie die Ziele der Petition teilen, wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Petition an viele mögliche Unterstützer weiterleiten würden.

    2.3 Prüfung der Systemischen Therapie durch den G-BA

    Die Prüfung der systemischen Therapie durch den G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss [entscheidet welche Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden müssen]) ist jetzt in die nächste Phase getreten. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) beauftragt, die genaue Prüfung vorzunehmen. 2017 soll die Prüfung abgeschlossen sein und es dann zu einer abschließenden Bewertung durch den G-BA kommen. Kommt der G-BA zu einem positiven Ergebnis, würde danach die Systemische Therapie durch die gesetzliche Krankenkasse erstattet, wenn die Therapie durch einen approbierten Psychotherapeuten durchgeführt wird.

    2.4 Zusatztitel Systemische Therapie

    Im September 2014 trat die geänderte Weiterbildungsordnung der Psychotherapeutenkammer NRW in Kraft. Seit diesem Zeitpunkt können approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Psychologische Psychotherapeuten einen Zusatztitel in Systemischer Therapie erwerben. Dazu kann eine Übergangsregelung genutzt werden, die jene Approbierten nutzen können, die vor September 2014 eine Systemische Weiterbildung abgeschlossen haben. Es wäre sehr zu wünschen, dass möglichst viele Approbierte, die eine systemische Weiterbildung haben, den Zusatztitel erwerben, um damit auch im Kammerbereich NRW die Anwesenheit von systemischen Psychotherapeuten zu dokumentieren. Der systemische Ansatz spielt in vielen heilkundlichen, psychosozialen bis wirtschaftlichen Bereichen bereits eine bedeutsame Rolle. Durch die Verankerung in der Weiterbildung wird die Systemische Therapie in der heilkundlichen Anwendung besser sichtbar und kann sich von anderen Anwendungsfeldern abgrenzen. Das ist, neben der Absicherung eines hohen Qualitätsstandards, auch deshalb wichtig, um die Etablierung dieses Verfahrens in der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen voran zu bringen und den Prozess der sozialrechtlichen Anerkennung zu befördern.

    3. Besondere Workshops und Fachtag im ifs

    Wir möchten Sie heute im Besonderen auf eine neue Workshop-Reihe mit dem Titel  Masterclass „Systemische Therapie“ aufmerksam machen. Die Reihe umfasst insgesamt 6 Workshops. Es besteht die Möglichkeit alle 6 zu besuchen oder aber gezielt 4 oder 5 Workshops auszuwählen. In jedem Fall profitieren Sie bei den Angeboten der Masterclass-Reihe von vergünstigten Preisen. Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/masterclass-workshop-reihe-systemische-therapie/

    Im Jahr 2016 werden wir außerdem mit einer Workshop-Reihe beginnen, in der wir international angesehene Kollegen einladen, Ihren systemischen Ansatz in Workshops zu präsentieren. Bei allen Veranstaltungen wird es eine parallele deutsche Übersetzung geben. In 2016 sieht das Angebot dazu wie folgt aus:

    08.03.-09.03.2016:  Komplexe und dissoziative Traumafolgestörungen mit Onno van der Hart http://www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/komplexe-und-dissoziative-traumafolgestoerungen-das-verfolgte-selbst/

    25.04.-26.04. und 02.05.-03.05.2016:  EFT Emotionsfokussierte Therapie und Familientherapie mit Berry Aarnoudse http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fortbildungen/eft-emotionsfokussierte-therapie/

    29.09.-01.10.2016: ABFT Attachment Based Family Therapy (Bindungsorientierte Systemische Therapie) mit Suzanne Levy aus Phildadelphia

    Kombination aus Fachtag und anschließendem Workshop (Fachtag auch separat buchbar!) http://www.ifs-essen.de/fortbildung/workshops/alle-workshop/abft-attachment-based-family-therapy/

     

    Unsere Fachtage im Jahr 2016 befassen sich mit folgenden Themen:

    15.02.2016 Wo stehen die Systemischen Theorien? Brauchen wir welche? Wobei und wozu?  Fachtag mit  Alain Schmitt aus Wien http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/15022016-wo-stehen-die-systemischen-theorien-brauchen-wir-welche-wobei-und-wozu/

    26.06.2016 Tiefenpsychologie trifft Systemische Therapie mit Dr. Joeph Rieforth aus Oldenburg. An diesen Fachtag schließt sich am 27. und 28.6.15 ein vertiefender Workshop an, der zum Fachtagsbesuch dazugebucht werden kann! http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/28062016-tiefenpsychologie-trifft-systemtherapie-eine-besondere-begegnung/

    29.9.2016: ABFT Attachment Based Family Therapy (Bindungsorientierte Familientherapie) mit Suzanne Levy aus Phildadelphia. (Fachtag in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung) http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/29092016-abft-attachment-based-family-therapy/

    15.11.2016: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan mit Prof. Dr. Thomas Fuchs aus Heidelberg http://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/15112016-das-gehirn-ein-beziehungsorgan/

    4. Aus- und Weiterbildungen, die in den kommenden Wochen und Monaten beginnen

    Wir möchten Sie an dieser Stelle auch gerne auf die in Kürze beginnenden Weiterbildungen und Workshops im ifs aufmerksam machen. Vielleicht sind Sie ja noch auf der Suche nach einer spannenden Weiterbildung, einer fachlichen Auffrischung oder einem kurzen „Update“.

    Im Herbst und Winter beginnen die nächsten Durchgänge der Weiterbildung in Systemischer Familientherapie und Grundzügen der Supervision, die in Essen und Köln angeboten werden. www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/weiterbildungen-therapie-beratung/systemische-familientherapie-und-grundzuege-der-supervision/

    Außerdem startet zur Jahreswende die Weiterbildung in Systemischer Beratung in Essen sowie in Köln. www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/weiterbildungen-therapie-beratung/systemische-beratung-familienberatung/

    Für unsere Ausbildung in Systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Approbationsausbildung) finden im November Informationstage statt und im März beginnt die Ausbildung. http://www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/ausbildung-psychotherapie/kinder-und-jugendlichenpsychotherapie/

    Ein interessantes Angebot für Kolleginnen und Kollegen, die als Führungskräfte tätig sind bietet die einjährige Weiterbildung „Systemisch führen und wirkungsvoll agieren - Ich, mein Team, meine Organisation“: www.ifs-essen.de/fortbildung/fortbildungen/systemisch-fuehren-und-wirkungsvoll-agieren-ich-mein-team-meine-organisation 

    Zahlreiche Workshops und Fortbildungen runden unser Programm ab:

    www.ifs-essen.de/fortbildung/

    www.ifs-essen.de/aus-weiterbildung/

     

     

    5. Buchbesprechung: Handbuch systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

    Buchbesprechung zu. R. Hanswille (Hg.): Handbuch systemischer Kinder- und Jugendlichentherapie. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht. 2015

    von  Ralf Schobert  Dip. Psych. u. Psychologischer Psychotherapeut.

    Das Handbuch systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie schließt eine schon von vielen Praktikern bedauerte Lücke in den Veröffentlichungen zur systemischen Therapie. Familientherapeuten, Systemiker, die mit Erwachsenen, Paaren und Familien arbeiten, und systemische Kinder- und Jugendlichentherapeuten werden hier viele Anregungen und Ideen für Ihre Praxis finden. Reinert Hanswille hat mit ca. 20 Autoren versucht, die Praxis der Systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen abzubilden.

    Das Buch startet mit einigen grundsätzlichen und konzeptionellen Kapiteln, zunächst mit einem Kapitel des Herausgebers zu den systemischen Grundlagen wie Neutralität, Lösungs- und Ressourcenorientierung, Hypothesenbildung und therapeutischer Beziehung. Es folgt ein Abschnitt über die unterschiedlichen Settings in der KJP von Enno Hermans. Kapitel 2 von Wilhelm Rotthaus beschreibt die Besonderheiten in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es folgt ein Kapitel zur Arbeit im Kontext alternativer Familienformen von Matthias Ochs. Das 4. Kapitel ist der Diskussion um eine systemische Diagnostik gewidmet. Der große nachfolgende 5. Teil befasst sich mit 22 Symptomen und Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen aus systemischer Sicht. Hier reichen die Themen von der Essstörung über Bindungsstörungen, ADHS, Autistische Störungen, Trauer, somatische Erkrankungen bis hin zu selbstverletzendem Verhalten, Depressionen, Ängsten und chronischen Erkrankungen.

    Das sich anschließende 6. Kapitel stellt dann Methoden und Techniken in der KJP vor. 22 methodische Konzepte mit zahllosen Erweiterungen und Anregungen bieten einen sehr umfangreichen praktischen Werkzeugkasten an, in dem sich die Leserin bedienen kann. Das Spektrum der Methoden reicht von Fragetechniken, Skulpturarbeit, Ritualen, Arbeit mit inneren und äußeren Systemen, Hypnosystemischen Zugängen, körpertherapeutischen Ideen bis zu Aspekten der Pharmakotherapie. Im abschließenden 7. Abschnitt werden unterschiedliche Versorgungskontexte für systemische Therapeuten diskutiert. Sie reichen von der Klinik über die eigene Praxis, die Beratungsstelle bis zur Aus- und Weiterbildungslandschaft. Das Buch schließt mit einem ausführlichen Stichwortverzeichnis,  das zum Nachschlagen anregt.

    Zum Buch gehört außerdem noch ein sehr umfangreiches Onlinematerial mit zahlreichen praktischen Ideen, Arbeitsblättern und Konzeptideen, das sich gut als „Steinbruch“ für die praktische Arbeit nutzen lässt.

    Die vielen konkreten Ideen und Anregungen machen es zu einer Fundgrube für den therapeutischen Alltag und die eher grundsätzlichen und konzeptionellen Kapitel bedürfen der intensiveren Auseinandersetzung.

    Die einfache und klare Sprache macht das Buch gut lesbar, aber auch das Layout, die grafische und farbliche Gestaltung laden geradezu ein, das Buch in die Hand zu nehmen – kurzum, ein rundum gelungenes Buch.

    Man kann dem Buch nur viele Leser wünschen, damit die Begeisterung und Kreativität, die das Buch vermittelt, möglichst vielen Familien, Kindern und Jugendlichen zu Gute kommt.

    6. Zeitschriftenschau

    Heft 2/2015

    Ulfried Geuter: Körperleben und Selbsterleben. Grundlagen der Körperpsychotherapie. (12 Seiten)

    Brent J. Atkinson: Achtsamkeit und die gekonnte Steuerung von Paarbeziehungen. (12 Seiten)

    Wolfgang Tschacher und Maja Storch: Embodiment und Koomunikation. (10 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Kenneth J. Gergen: Beziehungsethik in den helfenden Berufen. (10 Seiten)

    Thomas Hegemann: Diversity-Management. oder: Wie kann Unterschiedlichkeit zur Entwicklung von Servicequalität in psychosozialen Dienstleistungsunternehmen genutzt werden? (10 Seiten)

    Patricia Fernandes Da Silva: Was hat die Kultur damit zu tun? Die andere Frau: Eine Untersuchung von Mehrfachbeziehungen in Luanda. (12 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Eve Lipchik: Innere Dialoge über lösungsorientierte Therapie: 1978 bis heute. (10 Seiten)

    Marina Barz: Nur wer seine Geschichte kennt, kann eine neue schreiben – Biografie-Arbeit mit Führungspersonen. (7 Seiten)

    Herta Schindler: „Mein rechter, rechter Platz ist leer…“ Biografische Dynamiken in aufnehmenden Familien. (7 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Jürgen Hargens: Systemisch = lösungsorientiert? Einige unfrisierte Gedanken – in der Hoffnung zu einer Diskussion anzuregen… (4 Seiten)

    Martin Rufer: Welche Wissenschaft für welche Praxis? Wie soll Fremdgehen zusammengehen? (4 Seiten)

    Kirsten Dierolf: Ist Lösungsfokussierung ein systemischer Ansatz? (7 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Carmen Unterholzer: Fremd.gehen (3 Seiten)

    Ingrid Egger, Gerhard Walter: Flucht vor Not, Krieg und Folter als Kompetenzleistung (7 Seiten)

    Barbara Abdallah-Steinkopff: Kultursensible Elternberatung bei Flüchtlingsfamilien (9 Seiten)

     

    Heft 4/2014

    Christoph Schneider: Jenseits von Sinn und Struktur. Zum therapeutischen Wert des Unbestimmten. (19 Seiten)

    Antonia Wunderlich: Zwischen Expertise und Wertschätzung: Was Kunst-Dialoge mit Museumsbesuchern so lohnend macht. (19 Seiten)

    Axel Enke: Kinaesthetics: Die Verbindung von Bewegung und Beziehung. (14 Seiten)

    Jochen Schweitzer et al.: Systemveränderungen messbar machen: EVOS und EXIS als neuartige >>Systemfragebögen<<. (14 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Arist von Schlippe: Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie. (21 Seiten)

    Thomas Fuchs: Subjektivität und Intersubjektivität. Zur Grundlage psychiatrischer und psychotherapeutischer Diagnostik. (15 Seiten)

    Ralf T. Vogel: Unlösbar. Existenzielle Themen in Beratung und Therapie. (7 Seiten)

    Diana Drexler: Wiesloch Mai 2014. Ressourcenorientierung – Chancen und Risiken. (11 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Christopher Bodirsky: Betrachtungen zur Qualität in der Leitung von Familienaufstellungen. (15 Seiten)

    Christiane Lier und Holger Lier: Aufstellungsarbeit in der Supervision und die systemische Haltung. (15 Seiten)

    Ulrike Auring-Böttcher und Maria Giesing: Die >>Dresdner Fachgruppe Aufstellung<< stellt sich vor. (17 Seiten)

    Dagmar Ingwersen: Vor der Systemaufstellung – Bericht aus der Werkstatt. (20 Seiten)

     

    Heft 2/2014

    Emily M. Engelhardt: Update im System: Online-Supervision. (18 Seiten)

    Herbert Gröger: Phasen in systemischen Coaching-Prozessen. (28 Seiten)

    Fanni Varga: Hoffnung – Bedeutung und Stellenwert in der Psychotherapie. (18 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Hans Lieb: Was muss eine Systemtherapie im Gesundheitswesen bewältigen, um eine Systemtherapie im Gesundheitswesen zu bleiben. (18 Seiten)

    Sybille Vosberg: Die systemisch-lösungsorientierte Begutachtung in familiengerichteten Verfahren – Ein weitgehend unbestelltes Feld. (18 Seiten)

    Simon Springmann: Nietsche als Systemiker? Mögliche Anknüpfungspunkte zwischen Nietsches perspektivischem Denken und dem systemischen Ansatz. (18 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Jürgen Hoyer, Ingmar Heinig: Wie sind Angststörungen verhaltenstherapeutisch zu behandeln. (6 Seiten)

    Peter Joraschky, Katja Petrowski: Psychodynamische Therapie von Angststörungen. (5 Seiten)

    Franziska Geiser, Volker Köllner: Die neue S3- Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen. (5 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Arno Deister: Psychotische Störungen – Aspekte zur Diagnostik. (4 Seiten)

    Anne Karow et al.: Früherkennung von Psychosen. (5 Seiten)

    Joachim Küchenhoff: Die Suche nach dem Subjekt im psychotischen Erleben (5 Seiten)

    Dorothea von Haebler: Psychodynamische Psychotherapie von Menschen mit Psychosen. (5 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Eve Lipchik: Innere Dialoge über lösungsorientierte Therapie: 1978 bis heute. (10 Seiten)

    Marina Barz: Nur wer seine Geschichte kennt, kann eine neue schreiben – Biografie-Arbeit mit Führungspersonen. (7 Seiten)

    Herta Schindler: „Mein rechter, rechter Platz ist leer…“ Biografische Dynamiken in aufnehmenden Familien. (7 Seiten)

     

    Heft 4/2014

    Claudia Bernt: „Der düstere Gast“ – Überlegungen zu Ursachen, Bedeutungsgebung und Interventionsoptionen von depressivem Verhalten. (10 Seiten)

    Katharina Henz: „Ins eigene Fleisch schneiden“ – Vom Umgang mit selbstverletzendem Verhalten. (12 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Karl Schrittwieser: Psychotherapeutisches Umgehen mit Maßlosigkeit – oder: Babylonische Sprachverwirrung als Mutter aller systemischen Interventionen? (8 Seiten)

    Brigitte Lassnig: Körper in der Systemtheorie – oder vom Verhältnis zwischen Landkarte und Land. (10 Seiten)

    Wolfgang Lalouschek: Multiprofessionelle Behandlung von Burnout. (8 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Kevin Hall: Zum Blues tanzen lernen: Beschwingende Tanzschritte für Trauernde und deren Verstorbene. (13 Seiten)

    Ulrich P. Hagg: Liebe und Sex(ualtherapie) in Zeiten von Shades of Grey. (6 Seiten)

    Evelyn Niel-Dolzer: Spiritualität und Psychotherapie. (13 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Célina Steinlin, Claudia Dölitzsch et al.: Burnout, Posttraumatische Belastungsstörung und Sekundärtraumatisierung. (16 Seiten)

    Célina Steinlin, Sophia Fischer et al.: Pädagogische Arbeit in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, eine gefahrgeneigte Tätigkeit. (12 Seiten)

    Marc Schmid, Célina Steinlin und Jörg M. Fegert: Die Rekonstruktion des >>sicheren Ortes<<. (14 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Klaus M. Beier et al.: Pädophilie und sexueller Kindesmissbrauch. Klinik und Forschung. (16 Seiten)

    Kai von Klitzing et al.: Folgen von Misshandlung im Kindes- und Jugendalter. (8 Seiten)

    Regina Steil et al.: Innovative Behandlungsstrategien für die Folgen von sexuellem und psychischem Missbrauch in der Kindheit. (12 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Peter Zimmermann et al.: Präventivkurven für einsatzbelastete Soldaten in der Bundeswehr. Zielgruppen und Akzeptanz. (12 Seiten)

    Christina Alliger-Horn, Peter Zimmermann und Kristin Mitte: Vergleichende Wirksamkeit von IRRT und EMDR bei kriegstraumatisierten deutschen Soldaten. (8 Seiten)

    Ulrich Wesemann et al.: Einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung im sozialen Umfeld von SoldatInnen: Eine explorative Studie zur Entwicklung und Evaluierung eines Angehörigenseminars. (10 Seiten)

     

    Heft 3/2014

    Michael Grabbe: (M)(k)eine Lieblingsintervention – Ein skeptischer „Rundumschlag. (5 Seiten)

    Andreas Klink: Kooperation und Ambivalenz in Pflichtkontexten in der ambulanten Jugendhilfe. (9 Seiten)

    Hans Lieb: Die Quadratur des Kreises: Störungsspezifische Systemtherapie im Gesundheitswesen als Methode. (16 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Arist von Schlippe: Barbara Brink. (3 Seiten)

    Gesa Jürgens: Von Anfang an dabei. (3 Seiten)

    Andreas Klink: Gudrun Popken-Gulyás. (2 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Hans-Peter Heekerens: 90 Jahre Familientherapie – Spurensuche auf entlegenem Gelände. (10 Seiten)

    Haja (Johann Jakob) Molter, Karin Nöcker: Vom Umgang mit der Paradoxie Gleichheit und Differenz. (4 Seiten)

    Torsten Mathies: Vom Wissen zum Erkennen – Essay über Metakommunikation in Organisationen. (9 Seiten)

     

    Heft  10/2014

    Aline Baader et al.: Psychotherapie der Persönlichkeitsstörungen im Jugendalter. (25 Seiten)

    Tanja Müller-Göttken et al.: Reflexive Kompetenz der Mütter als Prädiktor des Therapieerfolgs. (17 Seiten)

    Christian Postert et al.: Multiprofessionelle Intervallbehandlung psychisch kranker Kinder. (19 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Klaus Menne: Psychotherapeutisch kompetente Erziehungsberatung. (16 Seiten)

    Klaus Diegel: Verhaltenstherapeutisch orientiertes Vorgehen bei schulphobischem Verhalten an einer psychologischen Beratungsstelle. (13 Seiten)

    Thomas Schnelzer: Tiefenpsychologische fundierte Psychotherapie in der Erziehungsberatung. (15 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Gerolf Renner und Manfred Mickley: Berüksichtigung deutschsprachige Intelligenztests die besonderen Anforderungen von Kindern mit Behinderungen? (15 Seiten)

    Sandra Schmiedeler et al.: Zusammenhang zwischen Einschulungsalter und Verhaltens­auffälligkeiten. (13 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Helene G. Ganser et al.: Case-Management für Opfer von Kindesmisshandlung. (16 Seiten)

    Nicole Gust et al.: Wissen über Emotionsregulationsstrategien im Vorschulalter. (18 Seiten)

    Angelika Anita Schlarb und Stefanie Jäger: Die Wirksamkeit des Tipe bei Eltern ängstlicher Kinder. (18 Seiten)

    Franz Jan Timmermann und Dieter Ohlmeier: Sprachstile in der Spätadoleszenz. (20 Seiten)

     

    Heft 4/2015

    Timur Liwinski et al.: Evaluation einer tagesklinischen Mutter-Kind-Behandlung für belastete Mütter psychisch kranker Kinder. (19 Seiten)

    Leon Sautier et al.: Psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen nach einer Leukämie oder Lymphomerkrankung. (17 Seiten)

    Renate Schepker et al.: Eine frühe Gen-Umwelt-Theorie der Störungen des Sozialverhaltens versus „Anethischer Psychopathie“ (20 Seiten)

     

     

    Heft 5/2015

    Anika Fäsche et al.: Emotionsregulation als Mediator zwischen Mutter und Kind. (17 Seiten)

    Yvonne Otto et al.: Selbstberichtete Ängste und Regulationsstrategien. (17 Seiten)

    Jan Felix Greuel et al.: Strategien zur Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen. (18 Seiten)

    Tina In-Albon et al.: Emotionsregulation bei Jugendlichen mit NSSV. (19 Seiten)

     

    Heft 6/2015

    Xaver Kienle et al.: Autistische Störungen nach DSM-5: Spektrum oder Cluster? (17 Seiten)

    Jan Schultheiß et al.: Zur Wirksamkeit des Präventionsprogramms JobFit. (14 Seiten)

    Stephan Warncke et al.: Das Rachefantasieinventar für Jugendliche (RFI-J). (17 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Björn Husmann und Oliver Nass: Spannungsregulation und Achtsamkeitsförderung sind zentrale psychotherapeutische Kompetenzen. (9 Seiten)

    Josef Brockmann und Holger Kirsch: Mentalisieren in der Psychotherapie. (10 Seiten)

    Kevin Hilbert: Sind neurowissenschaftlich fundierte Biomarker im Rahmen der Behandlung psychischer Störungen denkbar? (5 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Bernd Nissen: Schwerpunkt: Autismus-Spektrum-Störungen und Psychotherapie. (10 Seiten)

    Brit Wilczek: Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus in der psychotherapeutischen Praxis. Herausforderungen und Chancen. (10 Seiten)

    Wiebke Broicher: Die Neuklassifikation somatoformer Störungen im DSM-5. Ausschnitte der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion und Implikationen für die klinische Praxis. (6 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Katharina Krämer et al.: Die „doppelte Unsichtbarkeit“ autistischer Störungen und ihre Herausforderungen für Psychotherapeuten und Angehörige. (9 Seiten)

    Annette Schröder & Dorota Reis: Wie belastet erleben sich Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in ihrem Berufsalltag? Ergebnisse einer Online-Erhebung. (7 Seiten)

    Peter Tossmann et al.: Kutzzeittherapie – ein Instrument zur Verbesserung des psychotherapeutischen Versorgung? (3 Seiten)

     

    Heft 4/2014

    Michael Klessmann: Die Sinndimension in der Supervision. (10 Seiten)

    Hannah Anita Schulz: Sinnkompetenz durch Supervision. (4 Seiten)

    Winfried Münch: Supervision als sinnstiftende Lebensform. (7 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Günther Gettinger: Jede Irritation kann zum Anlass von Erkenntnis werden?! (5 Seiten)

    Torsten Groth: Wer ist Hase und wer ist Igel? – Irritation systemtheoretisch reflektiert. (8 Seiten)

    Christine Kirchhoff: Irritierende Erkenntnis – Zum Stellenwert der Irritation in der Psychoanalyse. (7 Seiten)

    Kersti Weiß: Auf neuen Wegen – Irritationen als Anstöße für Spontaneität und Kreativität. Perspektiven aus der Sicht des Psychodramas. (6 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    Joanna Pfaff-Czarnecka: Zugehörigkeit heute. (8 Seiten)

    Theresia Volk: Hallo? Braucht mich jemand? Zugehörigkeiten unter Druck. (8 Seiten)

    Erhard Tietel: Psychologischer Vertrag und organisatorisches Commitment (6 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Stefanie Schmahl: Kultur ändern: Mehr Zeit für kooperative Führung. (4 Seiten)

    Martin Pichler: Drei „philosophische“ Fragen an professionelle Coachs (3 Seiten)

    Martin Pichler: E-Learning-Branche seit Jahren zweistellig auf Wachstumskurs. (4 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    Martin Pichler: Trommeln gehört zum Handwerk. (2 Seiten)

    Martin Pichler: Der Schwarm ist dumm. (6 Seiten)

    Reiner Voss: Die Ziele für jeden Mitarbeiter richtig stecken. (3 Seiten)

     

    Heft 4/2015

    Jens Maier: Mit beiden Händen Innovationen vorantreiben. (4 Seiten)

    Birgit Tali Menne: Nachwuchs: Lernen an echten Problemstellungen. (3 Seiten)

    Reiner Voss: Berufserfahrene Mitarbeiter zu Trainern ausbilden. (3 Seiten)

     

    Heft 5/2015

    Rainer Wenzel und Peter Dreyer: Neue Häppchen im Lernmenü. (4 Seiten)

    Anja Schmitz und Sonja Nitsch: Von Kennern zu Können. (4 Seiten)

    Daniele Kudernatsch und Michael Matros: Das Streben nach Excellence verankern. (4 Seiten)

     

    Heft 1/2015

    Birgit Gebhardt: New Work Order. Sechs Rahmenbedingungen für die Organisation der Zukunft. (7 Seiten)

    Henrik Kniberg und Anders Ivarsson: Stämme, Trupps, Verbände und Zünfte. Agiles Zusammenarbeiten beim Softwareunternehmen Spotify. (8 Seiten)

    Arjan Kozica und Stephan Kaiser: Da sind wir dabei, das ist prima! Eine Reflexion über die Mitgliedschaft in modernen Organisationen. (11 Seiten)

     

    Heft 2/2015

    G. W. Steindorf und T. Schumacher: Wenn keiner entscheiden will. Der ehemalige Flughafen Tempelhof im Spannungsfeld politischer Interessen. (6 Seiten)

    A. Langley und T. Schumacher: <<Es braucht einen langen Atem.>> Ein Gespräch über die Herausforderungen für Change Management und Führung in pluralistischen Organisationen. (13 Seiten)

    R. Bosch und T. Schumacher: Ziel: Empathie und Akzeptanz. Ein Gespräch mit Netzvorstand Dr. Roland Bosch über den Umgang mit verschiedenen Rationalitäten. (12 Seiten)

     

    Heft 3/2015

    W. Sinn: Digital-physische Transformation. Wie Unternehmen <<digicale>> Strategien erfolgreich umsetzen. (12 Seiten)

    M. Messer: Vom Telefontarif zum Business-Ökosystem. Wie sich Strategiearbeit durch die Digitalisierung verändert. (14 Seiten)

    A. Thomas: Videos und Social Collaboration bei einer Post-Merger Integration. (12 Seiten)

     

     

     

     

    7. Stellenanzeigen und Kooperationshinweise

    Aktuelle Stellenanzeigen und Praktikaangebote finden Sie auf der Homepage des ifs unter: www.ifs-essen.de/service/stellenanzeigen/  

     

     

     

    8. Kontakt und Abmelden

     

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