Institutsambulanz
 

Aktuelles

14.04.2014: Neuer Kurs in "Systemische Beratung für Teams und Gruppen" erfolgreich gestartet

14.04.2014: PIA´s fordern Mindeststandards in der Praktischen Tätigkeit

Mittwoch, 9. April 2014

Qualitätsstandards für die Praktische Tätigkeit notwendig - 10. Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung

 

Die 10. Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) verabschiedete am 25. März einstimmig ein Positionspapier zu Mindeststandards in der Praktischen Tätigkeit. Kernpunkte sind eine angemessene Vergütung auf Basis der Grundausbildung als Psychologe oder Pädagoge, Sicherstellung einer fachkundigen Anleitung und Aufsicht, Betonung des Beitrags an der Wertschöpfung der jeweiligen Praxisstätte. Ein gesetzlicher Mindestlohn stelle langfristig keinen angemessenen Maßstab für diese Vergütung dar.

 

Weitere Diskussionsthemen waren die Praxiswertermittlung und Best Practice Modelle mit Leuchtturmfunktion bei der Verbesserung der Ausbildungsbedingungen. Die 10. PiA-Bundeskonferenz wählte außerdem Anna Eiling aus Berlin zur neuen stellvertretenden Bundessprecherin. Theresia Köthke war aus beruflichen Gründen zurückgetreten.

 

 

Quelle: https://www.ptk-nrw.de/de/aktuelles/nachrichten-2014/detail/article/qualitaetsstandards-fuer-die-praktische-taetigkeit-notwendig-10-bundeskonferenz-der-psychotherape.html

03.04.2014: BPtK begrüßt RV-Leistungsverbesserungsgesetz: Psychisch bedingte Frührenten vermeiden

Donnerstag, 3. April 2014

Psychisch bedingte Frührenten vermeiden - BPtK begrüßt RV-Leistungsverbesserungsgesetz

 

 

Der Deutsche Bundestag berät heute über bessere Leistungen für Frührentner („RV-Leistungsverbesserungsgesetz“). Durch das Gesetz sollen u. a. Erwerbsminderungsrenten erhöht und das Budget für Rehabilitationsleistungen ausgebaut werden. „Die geplanten Gesetzesänderungen sind für Menschen mit psychischen Erkrankungen wichtig“, stellt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest.

 

Fast jede zweite Frührente ist heute psychisch verursacht. Psychische Erkrankungen sind seit mehr als zehn Jahren die Hauptursache für gesundheitsbedingte Frührenten – mit großem Abstand vor körperlichen Erkrankungen. „Psychisch bedingte Frührenten könnten jedoch häufiger vermieden werden. Es mangelt an Behandlungsplätzen, aber auch an ausreichenden Rehabilitationsleistungen, die an den Bedarf von psychisch kranken Menschen angepasst sind“, kritisiert der BPtK-Präsident.

 

„Es sollte so weit wie möglich verhindert werden, dass psychisch kranke Menschen vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden“, erklärt Richter. Frührentnern fehlen mit der Arbeit auch Faktoren, die psychisch stabilisierend wirken können, wie z. B. die Tagesstruktur, die Anerkennung durch die Arbeit, die sozialen Kontakte sowie das Gefühl, für die Gesellschaft nützlich zu sein. „Daher ist es wichtig, die Reha-Leitungen für psychisch kranke Menschen so weiterzuentwickeln, dass eine Teilhabe am Arbeitsleben möglich ist.“ Momentan erhält etwa jeder zweite psychisch kranke Frührentner in den fünf Jahren vor dem Rentenbescheid keine Reha-Leistung.

 

 

 

Quelle: https://www.ptk-nrw.de/de/aktuelles/nachrichten-2014/detail/article/psychisch-bedingte-fruehrenten-vermeiden-bptk-begruesst-rv-leistungsverbesserungsgesetz.html

17.03.2014: Systemische Therapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung? - BPtK empfiehlt Anerkennung

Montag, 17. März 2014 Systemische Therapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung? - BPtK empfiehlt Anerkennung Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüft zurzeit, ob die Systemische Therapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung bei Erwachsenen anerkannt werden kann. Deshalb hatte er Landespsychotherapeutenkammern, Fachgesellschaften und Einzelexperten bis zum 20. Februar 2014 um ihre Stellungnahme gebeten. Auch die BPtK hat hierzu eine ausführliche Stellungnahme abgegeben und sich für eine Anerkennung der Systemischen Therapie ausgesprochen. Die Systemische Therapie zählt seit dem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie (WBP) vom 14. Dezember 2008 zu den wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren. Der WBP bestätigte seinerzeit die Wirksamkeit der Systemischen Therapie in der Behandlung von Erwachsenen für die Anwendungsbereiche: Affektive Störungen (F3), Essstörungen (F50), Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten (F54), Abhängigkeiten und Missbrauch (F1, F55), Schizophrenie und wahnhafte Störungen (F2). Der WBP empfahl die Systemische Therapie als Verfahren für die vertiefte Ausbildung sowohl zum Psychologischen Psychotherapeuten als auch zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Der G-BA prüft nun, ob bei der Systemischen Therapie ein Nachweis des Nutzens, der medizinischen Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit belegbar ist – und zwar mindestens für die Anwendungsbereiche „Affektive Störungen“ sowie „Angststörungen und Zwangsstörungen“ und in mindestens einem der drei Anwendungsbereiche „somatoforme Störungen“, „Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen“ sowie „Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen“ oder in mindestens zwei der sonstigen Anwendungsbereiche der Psychotherapie-Richtlinie. Quelle: www.ptk-nrw.de

12.03.2014: Ärzteblatt berichtet über Systemische Forschungstagung in Heidelberg: Angehörige in Patienten­behandlungen einbeziehen spart Kosten

Angehörige in Patienten­behandlungen einbeziehen spart Kosten

Montag, 10. März 2014

 

Heidelberg – Familienangehörige in psychotherapeutische und medizinische Behand­lungen einzubeziehen, spart Kosten im Gesundheitswesen. Das berichtete Russell Crane von der Brigham Young University Utah bei einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie, des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Heidelberg und anderen vergangenes Wochenende in Heidelberg. Daten US-amerikanischer Versicherungsgesellschaften und aus dem staatlichen Gesundheitsdienst belegten, dass familientherapeutische Maßnahmen zum Beispiel die Zahl der Arztbesuche verringerten, insbesondere bei Menschen, die sehr oft zum Arzt gingen.

Der Fachverband nutzte die Studienergebnisse und kritisierte, dass in Deutschland im internationalen Vergleich zwar viele Mittel für die Psychotherapie zur Verfügung stünden, gleichzeitig aber die systemische Familientherapie als ambulante Leistung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werde.

 

„Deutschland ist das einzige Land von 36 Staaten in Europa, in dem die systemische Therapie den anderen wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren bei der Finan­zierung im Gesundheitswesen nicht gleichgestellt ist“, kritisierte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie, Björn Enno Hermans. „Systemische Therapie wirkt und spart und muss auch in Deutschland der Bevölkerung endlich als Kassenleistung zur Verfügung stehen“, so seine Forderung.  

 

© hil/aerzteblatt.de

 

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57892/Angehoerige-in-Patientenbehandlungen-einbeziehen-spart-Kosten

 

 

27.02.2014: PTK NRW: Zahl der stationären Behandlungen von Kindern und Jugendlichen mit Depressionen in den vergangenen acht Jahren verdreifacht

Quelle:  https://www.ptk-nrw.de/de/aktuelles/nachrichten-2014/detail/article/kinder-und-jugendliche-mit-depressionen-richtig-behandeln-s3-leitlinie-gibt-wissenschaftlich-fundi.html

 

 

Mittwoch, 26. Februar 2014

Kinder und Jugendliche mit Depressionen richtig behandeln

S3-Leitlinie gibt wissenschaftlich fundierte Empfehlungen

 

Die Zahl der stationären Behandlungen von Kindern und Jugendlichen mit Depressionen hat sich nach Angaben der Krankenkasse DAK-Gesundheit in den vergangenen acht Jahren verdreifacht. Allein im Jahr 2012 waren es 12.567 stationär behandelte 10- bis 20-Jährige. Während in der Kindheit Mädchen und Jungen ungefähr gleich häufig betroffen sind, sind es im Jugendalter überwiegend Mädchen und junge Frauen. Sie sind doppelt so oft wegen einer Depression in stationärer Behandlung wie junge Männer.

 

Extreme Stimmungsschwankungen, aggressives Verhalten, abfallende Schulleistungen oder körperliche Beschwerden, wie anhaltende Kopfschmerzen, Gewichtsverlust und Schlafstörungen, können sowohl Symptome einer Depression als auch Phänomene der pubertären Entwicklung sein. Daher empfiehlt die DAK-Gesundheit eine rechtzeitige Abklärung bei einem Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten oder einem Kinder- und Jugendpsychiater. „Mit der S3-Leitlinie stehen den Experten seit 2013 wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose einer Depression zur Verfügung“, stellt Peter Lehndorfer, Vorstandsmitglied der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest.

 

Bei leichten und mittelgradigen Depressionen empfiehlt die Leitlinie vor allem eine Psychotherapie, da eine Pharmakotherapie zu verstärkten Suizidgedanken und anderen unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Bei einer schweren Depression sollte eine Kombinationstherapie von Psycho- und Pharmakotherapie erwogen werden. Dabei sollte durch Kontrolluntersuchungen sichergestellt werden, dass unerwünschte Arzneimittelwirkungen rechtzeitig erkannt werden.

 

Kinder und Jugendliche mit depressiven Störungen können im Regelfall ambulant behandelt werden. Eine stationäre Behandlung kann erforderlich sein, wenn Suizidgefahr besteht und mit dem Kind oder Jugendlichen keine Absprachen getroffen werden können, wenn es erhebliche psychosoziale Belastungen gibt oder wenn die Bewältigung des Alltags eine zu hohe Anforderung für die Kinder und Jugendlichen ist.

 

„Nicht jede Depression muss sofort psychotherapeutisch oder medikamentös behandelt werden“ so der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Lehndorfer. Bei leichten depressiven Störungen kann zunächst eine aktive Unterstützung, Beratung oder Psychoedukation über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen ausreichend sein. Voraussetzung ist dafür allerdings, dass es keine nennenswerten Risikofaktoren, familiäre Vorbelastungen durch affektive Störungen oder Warnsignale für eine Verschlechterung der Erkrankung gibt.

 

„Für eine flächendeckende Umsetzung der Empfehlungen brauchen wir Rahmenbedingungen, in denen auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Gesamtverantwortung in der Versorgung depressiver Kinder und Jugendlicher übernehmen können. Dazu gehört, die Erbringung oder Veranlassung der genannten Unterstützungs- und Beratungsleistungen in den Leistungskatalog von Psychotherapeuten aufzunehmen“, fordert Lehndorfer.

 

Downloads:

» Langfassung S3-Leitlinie „Behandlung von depressiven Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ (AWMF-Registernummer 028-043) [PDF-Dokument, 1.4 MB]

 

» Pressemitteilung der DAK-Gesundheit [PDF-Dokument, 221 MB]

    

26.02.2014: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des HK 38 !!

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des HK 38!!

 

In den vergangegen Tagen feierten die Teilnehmerinnen udn Teilnehmer des HK 38 in Essen den Abschluss ihrer 3-jährigen Weiterbildung in "Systemischer Familientherapie und Grundzüge der Supervision"

Allen Kolleginnen und Kollegen möchen wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

 

22.02.2014: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des SB 12 !!

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des SB 12 !!

 

In den vergangegen Tagen feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des SB 12

in Essen den Abschluss ihrer 2-jährigen Weiterbildung in "Systemischer Beratung"

 

Allen Kolleginnen und Kollegen möchen wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

 

03.02.2014: Joachim Wenzel veröffentlicht Studie zum „Wandel der Beratung durch Neue Medien“ - Im Juni macht er dazu einen Fachtag im ifs

Infos zum Fachtag im ifs

Do 05.06.2014:

Neue Medien in Beratung und Therapie –

Einflüsse einer veränderten Alltagskommunikation auf die systemische Praxis  

www.ifs-essen.de/workshops-fachtage/fachtage/neue-medien-in-beratung-und-therapie/

 

 

 

Infos zur Studie:

www.jugendhilfeportal.de/hze/artikel/eintrag/studie-zum-wandel-der-beratung-durch-neue-medien-veroeffentlicht/

 

 

Beratung selbst geschieht immer häufiger medienbasiert, sei es z.B. als Onlineberatung oder per E-Mail parallel zur Face-to-Face-Beratung. Die Studie geht der Forschungsfrage nach, wie sich die Beratung innerhalb psychosozialer Einrichtungen durch Neue Medien verändert.  

 

Dr. Joachim Wenzel beschäftigt sich mit neuen Medien in der pädagogischen Praxis und betreibt Beratungsforschung an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Im Rahmen seiner Promotion zum Dr. phil. veröffentlichte er die Ergebnisse der Studie "Wandel der Beratung durch Neue Medien".

Einen zentralen Teil des veröffentlichten Buches zur Studie stellt die ausführliche Falldarstellung der fünf beteiligten Beratungsstellen und der neun interviewten Beraterinnen und Berater dar. Untersucht wurden zu diesem Zweck psychosoziale Beratungsstellen, u.a. mit Angeboten der Paar-, Sexual-, Schuldner-, Drogen-, Kinder-, Jugend- und Erziehungsberatung. Dabei kommen die professionellen Akteure der Beratung selbst zu Wort und zeigen die Veränderungen durch die Neuen Medien aus einer Binnenperspektive der Beratungsstellen. Dabei zeigt sich etwa, dass von den möglichen Beratungssettings lediglich Einzel-Face-to-Face-Beratung und Mailberatung von allen Stellen umgesetzt werden und andere Beratungsformate (wie Chat und Foren) von einzelnen Stellen sogar für die Zukunft ausgeschlossen werden. Deutlich wird bei der strukturellen Untersuchung auch, dass zum Auftrag der Beratungsstellen neben dem eigentlichen „Kerngeschäft“ der Beratungsarbeit Bildungs- und Präventionsarbeit gehören, die jedoch auch trotz großer Nachfrage oft vernachlässigt werden, da es dazu keine hinreichende Finanzierung gibt. Es wird auch deutlich, dass die verschiedenen Beratungsformen, die angeboten werden, konzeptionell in der Regel nicht systematisch aufeinander bezogen werden und neuere Angebote additiv hinzukommen, ohne dass das Gesamtangebot neu in den Blick genommen und aufeinander abgestimmt wird.

Die Ergebnisse der vergleichenden Interpretation zeigen die zentralen Entwicklungen und Perspektiven aus Sicht der Beraterinnen und Berater auf. In diesem Ergebnisteil wird also auf stellenübergreifende Themen und Veränderungen fokussiert. Hier geht es unter anderem um den Prozess der Einführung von Informations- und Kommunikationstechnik (z.B. vernetzte PC-Arbeitsplätze) in Beratungsstellen, wahrgenommene veränderte Problemlagen (z.B. Internetsucht) und Lebenswelten der Klienten durch das Internet (bspw. veränderte Kommunikationsgewohnheiten), aber auch um die fachliche Weiterentwicklung der Beratungsmethodik sowie den Wandel der Beraterrolle durch Neue Medien.

 

Die Überschriften der Unterkapitel benennen die zentralen Ergebnisse:

  • Technikeinführung zwischen Angst und Faszination
  • Kommunikationstechnik befördert Vernetzung im Beratungsalltag
  • Vielfalt der Zugänge bewirkt Niedrigschwelligkeit
  • Medial erweiterte Lebenswelten bringen neue Anforderungen
  • Informierte Klienten durch das Internet
  • Schriftliche Beratung breitet sich aus
  • Mediale Beratung fördert Clearingbedarf zutage
  • Modernisierung der Beratung durch Medienintegration
  • Erweiterung der Beraterrolle zur passageren Alltagsberatung

Die Ergebnisse der Studie legen mögliche Konsequenzen nahe, die sowohl die Interaktionsebene der konkreten Beratungsakteure betreffen, die Organisationsebene einzelner Stellen, aber auch die Verbandsebene und die politische Ausgestaltung von Beratungsleistungen.

 

Zu den Verlagsinformationen mit Inhaltsverzeichnis und Einleitung im PDF-Format: www.systemische-beratung.de/wandel-der-beratung-durch-neue-medien

01.02.2014: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des AB 14!!

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des AB 14!!

 

An diesem Wochenende feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AB 14 in Essen den Abschluss ihrer Weiterbildung in "Systemischer Familientherapie"

 

Allen Kolleginnen und Kollegen möchten wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

 

31.01.2014: BPtK-Studie: Fast jede zweite neue Frührente psychisch bedingt

Fast jede zweite neue Frührente psychisch bedingt

BPtK-Studie zu psychischen Erkrankungen und Frührente

 

Rund 75.000 Versicherte bezogen 2012 erstmals eine Rente wegen Erwerbsminderung aufgrund psychischer Erkrankungen. Sie sind durchschnittlich 49 Jahre alt. Fast jede zweite neue Frührente ist inzwischen psychisch verursacht (42 Prozent). Dabei haben seit 2001 vor allem Depressionen (plus 96 Prozent), Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (plus 74 Prozent) sowie Suchterkrankungen (plus 49 Prozent) als Grund zugenommen. Psychische Erkrankungen sind seit mehr als zehn Jahren die Hauptursache für gesundheitsbedingte Frührenten – mit großem Abstand vor körperlichen Erkrankungen. Eine Erwerbsminderungsrente beträgt durchschnittlich rund 600 Euro.

 

„Psychisch bedingte Frührenten könnten häufiger vermieden werden. Es mangelt an Behandlungsplätzen für psychisch kranke Menschen, aber auch an ausreichenden und für sie maßgeschneiderten Rehabilitationsleistungen“, kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). „Psychische Erkrankungen führen viel zu oft zu Erwerbsunfähigkeit und Armut.“

 

Erst arbeitsunfähig …

Psychische Erkrankungen sind immer häufiger die Ursache für Krankschreibungen von Arbeitnehmern. Auch 2012 stiegen sowohl der Anteil der Krankschreibungen (AU-Fälle) als auch der Anteil der betrieblichen Fehltage (AU-Tage), der psychisch bedingt ist. Der Anteil der AU-Tage hat sich von 2000 bis 2012 fast verdoppelt (plus 96 Prozent). Inzwischen gehen knapp 14 Prozent aller betrieblichen Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück. Diese Zunahme ist vor allem auf die immer längere Dauer der Krankschreibungen zurückzuführen. 2012 fehlte ein psychisch erkrankter Arbeitnehmer durchschnittlich 34 Tage. Insgesamt fehlten 2012 Arbeitnehmer über 80 Millionen Tage in ih-ren Betrieben. Psychische Erkrankungen sind damit der zweithäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit nach Muskel-Skelett-Erkrankungen.

 

dann erwerbsunfähig …

Wegen psychischer Erkrankungen müssen Arbeitnehmer weit vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Ein Versicherter, der aufgrund einer psychischen Erkrankung in Rente gehen muss, ist durchschnittlich erst 49 Jahre alt. „Dass psychische Erkrankungen so häufig und so früh zu Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit führen, liegt auch daran, dass psychisch kranke Menschen nicht oder nicht rechtzeitig behandelt werden“, stellt BPtK-Präsident Richter fest. Psychisch kranke Menschen warten in Deutschland rund drei Monate auf einen ersten Termin in einer psychotherapeutischen Praxis. Viele geben bei der Suche nach einem Behandlungsplatz auf und bleiben unbehandelt. In Deutschland erhält überhaupt nur jeder dritte psychisch Kranke eine Behandlung. „Für diesen Missstand findet das deutsche Gesundheitssystem seit Jahren keine angemessene Lösung“, kritisiert Richter. „Wir brauchen dringend einen Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung.“

„Insbesondere Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten zu selten oder nicht auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Rehabilitationsleistungen, die ihnen die Rückkehr ins Arbeitsleben ermöglichen könnten“, so der BPtK-Präsident. Jeder zweite psychisch kranke Frührentner erhielt in den fünf Jahren vor dem Rentenbescheid keine Reha-Leistung. Und weniger als zehn Prozent der psychisch kranken Frührentner wurden eine medizinische oder berufliche Rehabilitation empfohlen. Die Zahl der Reha-Maßnahmen ist nicht im gleichen Maß gestiegen wie die Zahl der Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Erkrankungen. Im Jahr 2011 waren psychische Erkrankungen für rund 40 Prozent der neuen Frührenten verantwortlich. Aber nur 20 Prozent der Reha-Leistungen wurden für Menschen mit psychischen Erkrankungen eingesetzt.

 

Verschiebebahnhof: Sozialversicherung

Psychisch Kranke geraten oftmals in ein Hin-und-Her-Geschiebe zwischen Kranken- und Rentenversicherung. Die Krankenkasse kann Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet oder gemindert ist, aktiv auffordern, einen Reha-Antrag zu stellen. Wenn aber der Gutachter einer Reha keine „Erfolgsprognose“ bescheinigt, wird der Reha-Antrag automatisch zu einem Rentenantrag. Circa die Hälfte der Rentenanträge wird bewilligt. Werden Krankenversicherte zu Frührentnern, entfällt ihr Anspruch auf Krankengeld. Krankenkassen können somit Ausgaben für Krankengeld zulasten der Rentenversicherung sparen, wenn sie Versicherte, die schon lange krankgeschrieben sind, auffordern, einen Reha-Antrag zu stellen.

 

Der Antrag auf Reha-Leistungen wird von einem Gutachter geprüft, der entscheidet, ob eine medizinische und berufliche Rehabilitationsleistung Erfolg versprechend ist. Ein wichtiger Grund, der zu einer Ablehnung führt, ist, dass der Versicherte zunächst noch einer weiteren Krankenbehandlung bedarf. Der Versicherte wird damit von der Renten- zurück an die Krankenversicherung verwiesen. „Dieses Hin und Her zwischen den beiden Sozialversicherungen ist insbesondere für psychisch Kranke unzumutbar“, stellt BPtK-Präsident Richter fest. Auch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) stellte fest: Betroffene „sind häufig überfordert und orientierungslos. Sie verstehen nicht, wann welche Institution zuständig ist“.

 

Ein Leben in Armut

Menschen, die lange psychisch erkranken und deshalb arbeits- oder erwerbsunfähig werden, haben ein hohes Risiko, ein Leben in Armut zu führen. Die Erwerbsminderungsrenten sind seit 2000 stark gefallen. Ihre Höhe betrug 2012 durchschnittlich rund 600 Euro pro Monat. Mehr als ein Viertel der erwerbsunfähigen Rentner lebt in Einkommensarmut.

 

Auch Langzeitarbeitslose sind überdurchschnittlich häufig psychisch krank und von Armut bedroht. 37 Prozent der Hartz-IV-Empfänger (Arbeitslosengeld II) sind psychisch krank. Zum Vergleich: Bei den Berufstätigen sind nur 22 Prozent und bei den Empfängern von Arbeitslosengeld I 28 Prozent psychisch krank. Das heißt: Rund 1,6 Millionen Hartz-IV-Empfänger sind psychisch krank. Der Regelsatz für einen Erwachsenen beträgt 391 Euro im Monat.

 

Arbeit und psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen haben verschiedene Ursachen. Neben biologischer Veranlagung sowie persönlichen Merkmalen und Erfahrungen gehören hierzu auch gesellschaftliche Faktoren. Eine Ursache können auch psychische Belastungen der Arbeitswelt sein. In Dienstleistungsbereichen sind Arbeitnehmer höheren psychosozialen Belastungen ausgesetzt als in traditionellen Industriebranchen. Dazu zählen Zeitdruck, hohe Aufgabenkomplexität und Verantwortung. Gleichzeitig nimmt die Arbeitsplatzsicherheit ab.

 

Aber auch Arbeitslosigkeit kann psychische Belastungen, Depressionen, Angst und psychosomatische Symptome verursachen. Arbeitslosen fehlen die positiven Impulse, die Arbeit für die psychische Gesundheit setzt, wie z. B. die Tagesstruktur, die Aktivität und die sozialen Kontakte sowie die Bestätigung, für die Gesellschaft nützlich zu sein. Diese stärkenden Faktoren fehlen auch Frührentnern. „Deshalb ist es so wichtig, insbesondere für psychisch kranke Menschen Angebote für ihre berufliche Wiedereingliederung zu machen“, betont BPtK-Präsident Richter. „Hier besteht erhebliches Verbesserungspotenzial.“

 

 

 

Quelle: http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/fast-jede-zw.html

27.01.2014: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des CO 14 und des HK 37!!

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des CO 14 und des HK 37!!

 

Am letzten Wochenende feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • des CO 14 in Essen den Abschluss der 1,5 jährigen Weiterbildung in "Systemisches Coaching" 

und

  • des HK 37 in Köln den Abschluss der 3 - jährigen Weiterbildung in "Systemischer Familientherapie und Grundzüge der Supervisions" 

 

Allen Kolleginnen und Kollegen möchten wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

08.01.2014: G-BA veröffentlicht Beratungsthema Systemische Therapie - Stellungnahmen können bis 20.02.2014 eingereicht werden

Der Gemeinsame Bundesauschuss hat das Beratungsverfahren "Bewertung des psychotherapeutischen Verfahrens Systemische Therapie bei Erwachsenen" veröffentlicht.

                    

Nach der Veröffentlichung des Beratungsthemas im Bundesanzeiger am 12. Dezember haben nun "Sachverständige der medizinischen Wissenschaft und Praxis, Dachverbände von Psychotherapeuten- und Ärztegesell­schaften und psychotherapeutischen Fachgesellschaften sowie Spitzenverbänden der Selbsthilfegruppen und Patientenvertretungen" Gelegenheit, eine "erste Einschätzung" zum Beratungsthema abzugeben.

 

Für Stellungnahmen ist eine Frist gesetzt bis zum 20. Februar 2014. Einschätzungen sind anhand eines Fragebogens abzugeben, den der G-BA auf seinen Internetseiten eingestellt hat.

 

Alle Systemiker sind herzlich eingeladen, sich eine Stellungnahme abzugeben.

Informationen zum Fragebogen und zum Verfahren finden Sie unter http://www.g-ba.de/informationen/beratungsthemen/1733/

 

 

Die Geschäftsstellen von DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) und SG (Systemische Gesellschaft) stellen Fachleuten, die eine Stellungnahme („erste Einschätzung“) verfassen möchten, auf Anforderung gerne Material (Übersichten zu Wirksamkeitsstudien etc.) zur Verfügung.

Auch die Beantwortung einzelner Fragen ist hierbei hilfreich!! 

 

Für alle, die hier nur BAHNHOF verstehen, hat die SG eine Infoseite mit FAQ´s zusammengestellt:

http://systemische-gesellschaft.de/verband/aufgaben/berufspolitik/faq/

Wir bedanken uns herzlich für diesen Service!!

 

 

 

 

16.12.2013: Zusätzliche Familientherapie-Kurs in Köln (Fr-So) startet Ende Mai!

Termine:

 

BL 01                    Fr, 23.05.2014 - So, 25.05.2014

 

 BL 02                    Fr, 13.06.2014 - So, 15.06.2014

 

 BL 03                    Fr, 29.08.2014 - So, 31.08.2014

 

 BL 04                    Fr, 26.09.2014 - So, 28.09.2014

 

 BL 05                    Fr, 13.03.2015 - So, 15.03.2015

 

 BL 06                    Fr, 15.05.2015 - So, 17.05.2015

 

 BL 07                    Fr, 11.09.2015 - So, 13.09.2015

 

 BL 08                    Fr, 13.11.2015 - So, 15.11.2015

 

 BL 09                    Fr, 12.02.2016 - So, 14.02.2016

 

 BL 10                    Fr, 20.05.2016 - So, 22.05.2016

 

 BL 11                    Fr, 09.09.2016 - So, 11.09.2016

 

 BL 12                    Fr, 16.12.2016 - So, 18.12.2016

 

 BL 13                    Fr, 10.03.2017 - So, 12.03.2017

 

 BL 14                    Fr, 07.07.2017 - So, 09.07.2017

 

 

Weitere Infos unter

BL 01                    Fr, 23.05.2014 - So, 25.05.2014

 

 BL 02                    Fr, 13.06.2014 - So, 15.06.2014

 

 BL 03                    Fr, 29.08.2014 - So, 31.08.2014

 

 BL 04                    Fr, 26.09.2014 - So, 28.09.2014

 

 BL 05                    Fr, 13.03.2015 - So, 15.03.2015

 

 BL 06                    Fr, 15.05.2015 - So, 17.05.2015

 

 BL 07                    Fr, 11.09.2015 - So, 13.09.2015

 

 BL 08                    Fr, 13.11.2015 - So, 15.11.2015

 

 BL 09                    Fr, 12.02.2016 - So, 14.02.2016

 

 BL 10                    Fr, 20.05.2016 - So, 22.05.2016

 

 BL 11                    Fr, 09.09.2016 - So, 11.09.2016

 

 BL 12                    Fr, 16.12.2016 - So, 18.12.2016

 

 BL 13                    Fr, 10.03.2017 - So, 12.03.2017

 

 BL 14                    Fr, 07.07.2017 - So, 09.07.2017

 

 

Weitere Infos unter:

www.ifs-essen.de/fort-weiterbildung/systemische-familientherapie-und-grundzuege-der-supervision/

07.12.2013: Erster MFT - Kurs im ifs erfolgreich gestartet!

An diesem Wochenende ist der erste ifs Kurs in "Multifamilientherapie und Grundlagen der Systemischen Gruppentherapie" erfolgreich gestartet.

22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben nun Methoden und Ideen für die Arbeit mit mehreren Familien bzw. Gruppen.

Wir wünschen der gesamten Gruppen und den Trainern Enno Hermans, Oliver Kucklinski und Anke Lingnau-Carduck einen guten gemeinsamen Weg!!

 

www.ifs-essen.de/fort-weiterbildung/multifamilientherapie-und-grundlagen-der-systemischen-gruppentherapie/

05.12.2013: Systemische Forschungstagung in Heidelberg nun doch mit Simultan-Übersetzung

Systemische Forschungstagung mit Übersetzung

6. – 8. 3. 2014 in Heidelberg:

1. European conference on Systemic Research in Therapy, Education and Organizational Development

Achtung! Simultandolmetschen auf Heidelberger Systemischer Forschungstagung 6.-8 März 2014

 

http://systemische-gesellschaft.de/news/1-europaeische-systemische-forschungstagung/

Liebe deutschsprachige Kolleginnen und Kollegen:

Nachdem der Zuspruch zur Europäischen Systemischen Forschungstagung „Systemische Praxis mit Systemischer Forschung Verknüpfen“ inzwischen immer mehr zunimmt, ist es möglich geworden, eine Simultanübersetzung aller Hauptvorträge und des jeweils größten Symposiums vom Englischen ins Deutsche anzubieten.

Wenn Sie bislang wegen der Sprache noch gezögert haben:  jetzt können Sie sich getrost anmelden. Bis 31.12. 2013 ist noch eine Anmeldung zu ermäßigtem Preis möglich; für Mitglieder der uns unterstützenden Einrichtungen (DGSF, SG, Helm Stierlin Institut)  gibt es eine zusätzliche Ermäßigung.

 

Lesen Sie dazu auch ein Interview mit Jochen Schweitzer:

http://systemische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2013/12/Interview-Newsletter-Schweitzer.pdf

17.11.2013: Gelungener Fachtag zum 25. Geburtstag des ifs: Interessant und anregend, abwechslungsreich und voller Überraschungen

Danke an alle, die sich beteiligen konnten!!

13.11.2013: Noch freie Plätze im KiJu Aufbaukurs!

Am Donnerstag, den 12.12.13 startet beim ifs ein weiterer Aufbaukurs in Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapie.

 

Es gibt noch freie Plätze auf die Sie sich gerne bewerben können!

 

Sprechen Sie uns gerne darauf an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

14.10.2013: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des KiJu 10!!

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des KiJu 10!!

 

 Am letzten Wochenende feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KiJU 10 in Essen den Abschluss der Aufbau-Weiterbildung in "Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapie"

Allen Kolleginnen und Kollegen möchten wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

01.10.2013: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des HK 36 !

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen des HK 36!!

 

In den vergangegen Tagen feierten die Teilnehmerinnen udn Teilnehmer des HK 36 in Essen den Abschluss ihrer 3-jährigen Weiterbildung in "Systemischer Familientherapie und Grundzüge der Supervision"

Allen Kolleginnen und Kollegen möchen wir herzlich gratulieren und uns bedanken das wir Sie in den letzten Jahren in Ihrer beruflichen Entwicklung begleiten durften.

 

Wir freuen uns darauf euch irgendwann im ifs oder bei einer anderen Gelegenheit wieder zu sehen!

 

30.09.2013: Multifamilientherapie nun auch mot DGSF Zertifizierung möglich! Infoabend zum ersten Kurs im ifs am 01.10.2013

Die DGSF Mitgliederversammlung verabschiedete am 25.09.2013 eine neue Richtlinie für die Weiterbildung "Multifamilientherapie"Daher ist nun auch eine Zertifizierung durch die DGSF für diese Weiterbildung möglich. Das ifs startet noch in diesem Jahr mit einem ersten Kurs!Wir laden herzlich zum Infoabend am 01.10.2013 in ifs ein!

Anmeldung unter: www.ifs-essen.de/kontakt-buchung/buchungsformular

30.09.2013: BPtK-Präsident Richter sprach sich bei der DGSF Tagung in Berlin für Systemische Psychotherapie als GKV-Leistung aus

 

BPtK-Präsident Richter für Systemische Psychotherapie als GKV-Leistung Bernhard Schorn GeschäftsstelleDeutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V.

    Mit über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde heute an der Humboldt-Universität in Berlin die 13. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) eröffnet. In seinem Grußwort zur Eröffnung bat der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Professor Rainer Richter, die systemischen Psychotherapeuten darum, an der Behandlung von Menschen mit schweren, komplexen psychischen Erkrankungen mitzuwirken. Richter betonte, dass gerade für diese Patienten Systemische Psychotherapie wissenschaftlich nachweislich ein sehr wirksames Behandlungsverfahren darstellt.

    Es könne nicht sein, so Richter weiter, dass ein evidenzbasiertes wirksames Verfahren wie die Systemische Psychotherapie, das in vielen anderen Ländern zur Anwendung kommt, in Deutschland den Patienten vorenthalten werde. Er verglich Systemische Psychotherapie mit einem hochwirksamen Medikament, das vom Arzt nicht verschrieben werden kann, weil die Krankenkassen es nicht bezahlen.

     

    “Über diese deutliche Positionierung und Unterstützung freuen wir uns sehr“, sagt Björn Enno Hermans, Vorsitzender der DGSF. „Es ist überfällig, dass die Systemische Therapie der Bevölkerung als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung gestellt wird. Wir erwarten mit Spannung den Ausgang der Prüfung der Systemischen Therapie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss.“

     

    Quelle: http://idw-online.de/de/news553537

    26.09.2013: Enno Hermans zum neuen Vorsitzenden der DGSF gewählt

    Wir gratulieren Enno Hermans herzlich zur Wahl zum neuen Vorsitzenden der DGSF (Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie).

     

    Die Mitgliederversammlung der DSGF hat heut Björn Enno Hermans zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Mit dem überwältigenden Ergebnis von 93,5 Prozent der Stimmen  beginnt er seine neue Amtszeit!

     

    Außerdem wurden heute Alexander Korittko und Filip Caby in den Vorstand gewählt!

     

    09.09.2013: neuer Bildungsscheck in NRW: Weiterbildungen können mit bis zu 2.000 EUR gefördert werden!

    neuer Bildungsscheck in NRW: Weiterbildungen können mit bis zu 2.000 EUR gefördert werden:

    "Nordrhein-Westfalen intensiviert die Bemühungen zur Fachkräftesicherung. Ab dem 01. September 2013 erweitert das NRW-Arbeitsministerium das bewährte Bildungsscheck-Programm. „Für zwei Jahre erhöhen wir den Zuschuss für Fortbildungen zur Qualifikation von maximal 500 auf 2.000 Euro“, erklärte Minister Guntram Schneider."

     

     

     

     

    http://www.mais.nrw.de/06_Service/001_Presse/001_Pressemitteilungen/pm_2013/007_Juli_2013/130730/index.php

    06.09.2013: Zauber-Workshop mit Annalisa Neumeyer im Oktober - noch sind Plätze frei!!!

    Einführung in das therapeutische Zaubern!

    neu in der Carl-Auer-Kompakt Reihe erschienen: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-8497-0005-8

     

    Passend zum ihrem neu erschienen Buch kommt Annalisa Neumeyer vom 15.10. - 16.10.2013 zum Zaubern nach Essen ins ifs....

     

    Anmeldungen zum zweitägigen Workshop sind noch möglich unter

    www.ifs-essen.de/workshops-fachtage/workshops/therapeutisches-zaubern-i/