Systemische Traumatherapie

Der nächste Durchgang Systemische Traumatherapie beginnt:

  • im Oktober 2016 in Essen

Einführung in die Weiterbildung

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen ist in den letzten Jahren verstärkt in das Interesse der Psychotherapie gerückt. Psychotrauma-Diagnosen wie PTSD, DESnos, dissoziative Identitätsstörung etc. setzen sich unter Klinikern immer mehr durch und neue methodische Zugänge prägen das Feld. EMDR, Imaginations- und Screentechniken, Stabilisierungsarbeit, etc. gehören bei der Arbeit mit traumatisierten Klienten zum Handwerkszeug, um eine Therapie auf dem aktuellsten Stand anbieten zu können.

In allen Seminarabschnitten bilden die neuen Erkenntnisse der Neuro- und Psychobiologie und die Verknüpfung dieser Erkenntnisse für die therapeutische Praxis eine bedeutsame Grundlage. Wir verknüpfen die Konzepte von PITT (Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie), struktureller Dissoziation, Ego-State-Ansätze, kognitive Ansätze, EMDR und systemische Theorien und Methoden.  Dieses Geflecht bildet die Grundlage in allen Blockseminaren. Die Seminarabschnitte werden praktisch orientiert sein mit Live-Arbeiten der Trainer, Rollenspielen zum Üben der Methoden und Übungseinheiten, um eine möglichst vertiefte Vermittlung der Traumatherapie in der Praxis zu ermöglichen. Supervisionsmöglichkeiten werden ebenfalls in allen Seminarabschnitten gegeben sein.

Durch diese Weiterbildung soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, ihr spezifisches Therapeutenverhalten in der Arbeit mit traumatisierten Menschen zu qualifizieren und weiter zu entwickeln. Die Traumatherapie versucht in einem multimethodischen Ansatz Menschen darin zu unterstützen, mit gemachten traumatischen Erfahrungen und den sich daraus entwickelten Symptomen und Krankheitsbildern besser leben zu können, sie in ihren Alltag zu integrieren und symptomatische Verbesserungen erreichen zu können.

Dabei will die Systemische Traumatherapie die therapeutische Situation auf das gesamte System ausweiten, die Ressourcen des Systems nutzen und über die Veränderungsprozesse der anderen Systemmitglieder auch den traumatisierten Menschen darin unterstützen, im System einen anderen Platz zu bekommen und dadurch auch andere Muster in sich zu aktivieren bzw. zu erlernen.

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen

Zielgruppen

Angesprochen sind Systemische Therapeuten, Familientherapeuten, Psychologische Psycho­thera­peut­en und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psycho­thera­peutische Medizin sowie Kolleginnen und Kollegen mit einer Therapieweiterbildung in einem anderen Verfahren und systemischen Grundkenntnissen

 

Zugangsvoraussetzungen

  • Studienabschluss im Bereich der Humanwissenschaften sowie therapeutische Weiterbildung (Umfang mind. 3 Jahre)
  • Berufserfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Menschen, die unter Traumafolgestörungen leiden
  • die Möglichkeit, während der Weiterbildung therapeutische mit Menschen, die unter Traumafolgestörungen leiden zu arbeiten

Bei Vorliegen einer Approbation kann eine Anerkennung durch die DEGPT angestrebt werden.

Weiterbildungsorganisation

Weiterbildungsorganisation:

  • 7 Blockseminare à 3 Tage mit je 24 Ustd.
  • 5 Supervisionstage à 8 Ustd.
  • 7 Intervisionstage à 8 Ustd.
  • eine Fallvorstellung als  Live - oder Videosupervision
  • Fallberichte:
  • wenn eine DEGPT Zertifizierung angestrebt wird:

    • 6 Fallberichte über abgeschlossene, supervidierte und dokumentierte Therapien mit unterschiedlichen Störungsbildern (PTBS , DDNOS, DIS)
      3 Behandlungsfälle müssen dabei eine volle Dia­gnos­tik beinhalten (mit mindestens drei traumaspezifischen Testverfahren)

  • wenn eine ifs Zertifizierung angestrebt wird:

    • 3 Fallberichte über abgeschlossene, supervidierte und dokumentierte Therapien mit unterschiedlichen Störungsbildern (PTBS , DDNOS, DIS)
      1 Behandlungsfall sollte dabei eine volle Dia­gnos­tik beinhalten (mit mindestens drei traumaspezifischen Testverfahren)

  • 100 Behandlungsstunden
  • Literaturstudium (nach Interesse)
  • Abschlusskolloquium (Basis sind zwei Behandlungsfälle)

Gesamtumfang : ca. 400 Ustd.

 

Wahlweise können unsere Traumatherapie-Workshops dazugebucht werden (Diese werden dann im Zertifikat aufgeführt). Teilnehmer/innen der Weiterbildung zahlen einen reduzierten Preis.  

Weiterbildungsinhalte

Kontinuierliche und wiederkehrende Elemente während der Weiterbildung:

  • Die Entwicklung der individuellen Therapeutenpersönlichkeit ist Thema in allen Weiterbildungsabschnitten.
  • Während der Blockseminare ist das kontinuierliche Therapeutentraining ein zentrales didaktisches Mittel zum Erlernen und Erfahren therapeutischer Kompetenz.
  • Die begleitende Supervision dient der kontinuierlichen Begleitung therapeutischer Praxis.
  • Theorievermittlung, Therapeutentraining, Demonstrationen, Selbsterfahrung, Metareflexion und Prozessbegleitung greifen ineinander.

Inhalte der Weiterbildungsabschnitte:

Blockseminar 1  (3 Tage, 24 UStd. / Reinert Hanswille)

Grundlagen der Psychotraumatologie. Theorie, Neurobiologie, Therapiekonzeptionen, Diagnostik und Therapieplanung. Diagnostik, Geschichte der Traumatherapie und therapeutische Ent­wicklungen in der Gegenwart, State of the Art der Traumatherapie und der Psychotherapieforschung im Bereich Trauma, Prävalenz und gesellschaftliche Relevanz, neurobiologische Grundlagen, „Neuro­plastizität“ – nutzungs­ab­hängige Hirnstrukturierung, Traumaphysiologie und Traumasymptomatik von akut bis chronifiziert, Stress­ver­arbeitung im Gehirn, Überblick über traumaspezifische Therapie­ver­fahren, über Be­hand­lungs­grund­lagen, Symptombilder, Behandlungsideen, Therapieplanung, Dissoziation etc., Epidemiologie und komor­bide Störungen, Phasenverlauf und Symptomatik, natür­liche Verarbeitungsprozesse bei Trauma und deren Unterstützung, spezifische Traumatisierungen, Stabi­lisierungsarbeit, Ressourcenarbeit und Lösungs­orien­tierung, Techniken zur Affektregulation, trauma­organisierte Systeme, Bedeutung von Trauma für Systeme, die Systemmitglieder als Ressourcen­potential. Überblick über diagnostische und differential­dia­gnos­tische Instrumente. Stabilisierungs­techniken und Methoden unterschiedlicher theoretischer Schulen und ressourcen­orientierte Techniken. Verhinderung von Re-Viktimisierung.

Blockseminar 2  (3 Tage 24 UStd. / Reinert Hanswille)

Grundlagen der Traumatherapie, Stabilisierung und Ego-State-Therapie.

Erscheinungsbilder akuter Traumatisierung, Interventionsmodelle, Verhinderung von Folge­trauma­ti­sierung, Ressourcenstärkung und  die sozialen Ressourcen von Einzelnen und Familien besonders würdigen. Phasenverlauf und Symptomatik, Einbeziehung von Angehörigen, traumaspezifische Krisen­inter­vention, Unterstützung natürlicher Verarbeitungsprozesse, Gesprächsführung in der Akut­situation und Umgang mit akuten Belastungsstörungen. Kooperationen und Netzwerke mit Opfer­hilfe-Organi­sa­tionen und den Diensten vor Ort.

Kognitive Techniken zur Veränderung dysfunktionaler Kognitionen und anderer emotionaler Schemata. Hypno­therapeutische Techniken zur Distanzierung und Affektregulation. Einführung in die Ego-State-Therapie.

Blockseminar 3  (3 Tage 24 UStd. / Malene Budde)

Traumabehandlung bei Kindern und Jugendlichen, entwicklungspsychologische  und bindungs­theo­re­tische Aspekte der Traumatisierung, Entwicklungstraumastörung, komplexe Trauma­folge­störung und Dissoziation, Diagnostik und Screeninginstrumente, kognitive Techniken, Arbeit mit dys­funk­tionalen Kognitionen wie Schuldvorwürfe/Scham/Ekel/Opfertum etc.,  Berücksichtigung von Eltern, Familie und sozialem Bezugssystem, Kinder in der Jugendhilfe, Methoden der Stabilisierung, Affekt­regulation und Ressourcenaktivierung mit Hilfe von Spiel, Gestaltung und Geschichten, Vor­stellung verschiedener Behandlungsansätze zur Traumaprozessierung, NET Narrative Konzepte in der Traumatherapie.

Blockseminar 4   (3 Tage 24 UStd. / Reinert Hanswille und Anke Nottelmann)

Stabilisierung und Ego-State

Spezifizierung und Vertiefung von Stabilisierungsarbeit, Arbeit mit dem inneren Beobachter, Arbeit mit dem inneren Kind und Vertiefung Ego-State Ansätze, Kooperation zwischen den State`s erhöhen, Stärkung und Ressourcenarbeit mit Anteilen, Arbeit mit Täterloyalen Anteilen und aggressiven Anteilen, Imaginationsarbeit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Traumatherapeutischen Ansätzen.

Blockseminar 5  (3 Tage 24 UStd. / Anke Nottelmann)

Traumabearbeitung mit komplexen Traumafolgestörungen einschließlich dissoziativer Störungen

Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen. Diagnostik und Screeninginstrumente für komplexe PTBS, DESNOS und DIS. Stabilisierung und Ressourcenarbeit im und für das innere System. PTBS mit komorbider Symptomatik und persönlichkeitsprägenden Symptomatiken, Beziehungs- und Bindungs­arbeit mit Persönlichkeitsanteilen. Kooperation und Integration steigern. Arbeit mit verletzten kind­lichen Anteilen, Arbeit mit Täter identifizierten Anteilen. Methoden der Affektkontrolle und Affektregulation, Umgang mit Selbstverletzung, innere und äußere Sicherheit, EMDR-Techniken in der Behandlung von komplexen Traumafolgestörungen, NFT Narrative Expositionstherapie, Behand­lungs­verträge. 

Blockseminar 6   (3 Tage 24 UStd. / Anke Nottelmann)

Traumabearbeitung

Voraussetzung für Traumaverarbeitung, PTBS mit dissoziativen Störungen,  Einbettung der Trauma­be­arbeitung in den Behandlungsplan, Kontraindikationen. Einführung in verschiedene Verfahren: Bild­schirmtechnik, Beobachterverfahren. Ausführliche Besprechung des Protokolls der Bild­schirm­technik für positive und belastende Lebensereignisse. Selbsterfahrung der Technik im Rollen­spiel.  Live-Arbeit. Demonstration der Technik im Rollenspiel, Kleingruppenübung im Rollenspiel, An­wendung der Beobachter-Technik bei hoch dissoziativen Patienten, Vertiefung der Beobachter­technik. Erarbeitung der Technik anhand eines positiven Beispiels, Arbeit mit hoch dissoziativen Patienten/innen, Besonderheiten bei der Traumaverarbeitung für Patienten mit komplexen Trauma­folge­störungen und schwerer Dissoziation. Schonende Bearbeitungstechniken wie fraktionierte Abreaktion und Pendeltechnik. An­wendung unterschiedlicher Techniken in der Arbeit mit dissoziativen Patienten EFTT (Emotions­fokussierte Traumatherapie), vertiefende Arbeit mit DESNOS-Patienten. 

Blockseminar 7 (3 Tage 24 UStd. / Anke Nottelmann und Reinert Hanswille)

Traumakonfrontation, Traumaintegration, Psychohygiene und Abschlusskolloquium

Traumaintegration, Psychohygiene für Therapeuten: Sekundärtraumatisierung, das Mitgefühls­er­schöpfungs­syndrom, Burnout-Schutz, Selbsterfahrung zur Psychohygiene, Grenzen setzen, erkennen und aus­probieren, gesunde Abwehrkräfte gegen Sekundärtraumatisierungen aufbauen, Selbst­diagnose, individuelle und professionelle Psychohygiene, effektives Psychohygiene-Management im 4-Ebenen-Modell (körperliche Ebene, kognitive Ebene, emotionale Ebene, spirituelle Ebene), Super­vision von an­liegend­en Fällen. Auswertung des Weiterbildungsprozesses.  Abschlusskolloquium und Feier!

 

Die Weiterbildungsgruppe bildet Supervisionsgruppen, je Gruppe sind 5 Supervisionstreffen mit je 8 Ustd. Supervision vorgesehen.

 

Intervision und Peergruppe

Daneben sind 5 Peergruppentreffen zur Intervision vorgesehen. In diesen Gruppen sollen die Teil­nehmerinnen und Teilnehmer sich in ihrer traumatherapeutischen Arbeit unterstützen, Techniken und Methoden trainieren und sich über Fachliteratur austauschen.

Ziele und Abschluss

Ziele

  • einen individuellen therapeutischen Stil für die Arbeit mit traumatisierten Menschen ent­wickeln, der die persönlichen Stärken  berücksichtigt und  Zufriedenheit in der alltäglichen Berufspraxis ermöglicht
  • traumatherapeutische Ideenwelten kennen und diese für die Arbeit mit traumatisierten Menschen anwenden lernen
  • auf der Basis der persönlichen Ressourcen eine professionelle Identität als Trauma­thera­peutin/Traumatherapeut entwickeln, um sich in Therapieprozessen als qualifiziert zu erfahren
  • die eigenen Ressourcen als kreatives persönliches und therapeutisches Potential erkennen und einsetzen lernen
  • traumatherapeutische Interventions- und Arbeitsformen kennen und situationsadäquat ein­setzen lernen
  • die Vielfältigkeit unterschiedlicher Therapierichtungen und Interventionsformen kennen lernen (Hypno­thera­pie, Ego-State-Therapie, systemisch-lösungsorientierte Zugänge, PITT, KBT, EFTT, EMDR)

Abschluss

Die Weiterbildung schließt bei Erfüllung der Abschlusskriterien mit dem Zertifikat als "Systemische/r Traumatherapeut/in (ifs)" ab.

Das Curriculum des ifs erfüllt die Standards zur Qualifikation der DeGPT als Curriculum für "Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)" und qualifiziert für die spezialisierte psychotherapeutische Be­hand­lung von Erwachsenen mit Traumafolgestörungen. Durch den Nachweis der curricularen ifs – Weiter­bildung sowie den zusätzlichen Besuch einer EMDR – Weiterbildung können Psychologische und Ärztliche PsychotherapeutInnen die Qualifikation "Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)" er­werben. Voraussetzung für die Möglichkeit zur Zertifizierung ist eine Approbation.

 

Voraussetzungen für das Abschlusszertifikat des ifs sind:

  • 3 Fallberichte über abgeschlossene, supervidierte und dokumentierte Therapien mit unterschied­lichen Störungsbildern (PTBS, DDNOS, DIS) mit insg. mind. 100 Behandlungsstunden
  • Die einzelnen Behandlungsstunden sind über Kurzprotokolle nachzuweisen.
  • Für mind. einen Behandlungsfall sollte dabei eine volle Dia­gnos­tik vorliegen (mit mindestens drei traumaspezifischen Testverfahren)
  • Zwei Fälle sollen dem Abschlusskolloquium zugrunde liegen und sollen sechs Wochen vor dem Abschluss dem Institut vorliegen.

Voraussetzungen für eine Zertifizierung durch die DeGPT sind:

  • 6 Fallberichte über abgeschlossene, supervidierte und dokumentierte Therapien mit unterschied­lichen Störungsbildern (PTBS, DDNOS, DIS)  mit insg. mind. 100 Behandlungsstunden
  • Die einzelnen Behandlungsstunden sind über Kurzprotokolle nachzuweisen.
  • 3 Behandlungsfälle müssen dabei eine volle Dia­gnos­tik beinhalten (mit mindestens drei traumaspezifischen Testverfahren)
  • Zwei Fälle sollen dem Abschlusskolloquium zugrunde liegen und sollen sechs Wochen vor dem Abschluss dem Institut vorliegen.

Kosten und Finanzierung

Finanzierung:

3.900,00 Euro, zahlbar in einer einmaligen Anzahlung und monatlichen Raten*

zzgl. Aufnahme und Abschlussgebühr in Höhe von je 100,00 Euro

* Ratenzahlung bei Einreichung eines Bildungsschecks anders.

 

Zahlungshinweise:

  • Bei einmaliger Zahlung des Gesamtbetrages vor Weiterbildungsbeginn gewähren wir einen Rabatt von 3%
  • Wir bieten die Möglichkeit einer bequemen monatlichen Ratenzahlung, die wir gerne nach ihren Bedürfnissen gestalten

Förderung 

Es besteht die Möglichkeit der Förderung durch den NRW Bildungsscheck oder die Bildungspramie. Weitere Infos dazu finden Sie hier!

Termine und Anmeldung

Start des nächsten Kurses

 

TT 10

BL 01    Do, 06.10.2016  - Sa, 08.10.2016
BL 02    Mo, 28.11.2016  - Mi, 30.11.2016
BL 03    Do, 02.02.2017  - Sa, 04.02.2017
BL 04    Do, 27.04.2017  - Sa, 29.04.2017
BL 05    Do, 06.07.2017  - Sa, 08.07.2017
BL 06    Do, 12.10.2017 -  Sa, 14.10.2017
BL 07    Do, 15.02.2018  - Sa, 17.02.2018 

Die Termine der Supervisionsseminare werden zu einem späteren Zeitpunkt im Kurs bekannt gegeben.

Sie finden in der Regel freitags oder samstags statt.

 

Seminarzeiten:

Do:   10:00-18:30
Fr.:   9:30-18:30
Sa.:   9:00-13:00
Mo:  14:00-18:30
Di.:   9:30-18:30
Mi.:  9:30-17:00

Die Anmeldung zur Weiterbildung ist erst nach dem Besuch eines Einführungstages möglich.

 

Bitte melden Sie sich dazu frühzeitig an:

08.09.2016 - 08.09.2016 in Essen Jetzt Anmelden